Die Kraft des Wassers lässt Kohle in der Erde

klimawandel
greta-thunberg
erneuerbare-energie
ausstieg-aus-der-koh
#1

Vor einem Jahr haben sich Einige hier per PN ausgetauscht zum Thema:
Welches Potential an erneuerbarer Energie liegt in Wasser in Bewegung?

Nach intensiven Recherchen im Team ist dieses Potential im Vergleich gering.
Wir sehen allerdings eine politische Verantwortung auf unserer Seite, die gegebenen Möglichkeiten auszuschöpfen, und wollen daher die Anstrengungen der Bewegung “Fridays for future” unterstützen.

Aufruf: Wir suchen Mitstreiter*innen? Expert*innen? Prüfer*innen
Kontaktart: Kommentar unter Beitrag
Inhaltliche Diskussion erwünscht?: Ja
Eine Initiative von: @Thomas und Team aus 2018
Bearbeitungsstatus: Idee / Entwurf
Redaktionsschluss: sobald ausgereift

Einleitung:
Wir wollen die erklärten Klimaziele der internationalen Vereinbarungen wie Klimagipfel Paris unterstützen, um die Erderwärmung auf maximal 2 Grad zu begrenzen.

Problembeschreibung:

Die deutsche Politik läuft Gefahr, ihre Vorreiterrolle als Umweltschutznation in Europa zu verlieren. Es geht nicht um die Rolle, sondern um den aktiven politischen Willen, den Klimaschutz entgegen allen parallel laufenden Interessen gegenüber zu bevorzugen.

Forderungen
Wir wollen Fakten schaffen, mit denen die Kohleförderung begrenzt und bestenfalls eingestellt werden kann. Die Wasserkraft dazu zu nutzen, ist ein Mittel, welches ausgeschöpft werden muss.

Quellen
http://www.bosy-online.de/Mini-Wasserkraftwerke.htm
https://www.haustechnikdialog.de/SHKwissen/1297/Mini-Wasserkraftwerke


9 Likes

#2

Da gibt’s noch mehr Möglichkeiten, die Kraft bewegten Wassers zu nutzen:

6 Likes

#3

Ich bin keine Expertin, aber soweit ich weiß, ist das an deutschen Küsten mit de Gezeitenkraftwerken nicht möglich, da an der deutschen Nordseeküste die Küste sehr flach ist, eben das Wattenmeer und in der Ostsee gibt es so gut wie keine Gezeiten.

2 Likes

#4

Das ist zwar richtig , aber sie funktionieren nicht generell über den Tidenhub , sondern über die entstehende Strömung (auflandig/ablandig) auch in beide Richtungen ; bei Flüssen nur in eine Richtung , aber bei der Ostsee hast Du Recht , was Gezeitenkraftwerke angeht , aber auch dort ist es nicht unmöglich , Meeresströmungen auszunutzen und Wellen gibt´s auch , auch wenn sie meist nicht so energiereich sind . Technisch ist es also möglich , sieht halt nur nicht so toll aus , wenn die Horizontlinien an den Küsten zugebaut sind , aber das ist bei off-shore-Windparks auch nicht besser .

3 Likes

#5

Welche Energiegewinnung sieht schon toll aus?

  • Ein Kohle- oder Kernkraftwerk ist keine Schönheit. Von den Tagelöchern sprechen wir erst gar nicht.
  • Windräder sind auch nur als alte Mühlen schön.
  • Photovoltaik ist allemal hässlicher (und blendet sogar vereinzelt) als schöne Ziegel- oder Schieferdächer.
  • Wasserkraft ist 100 mal unästhetischer als ein Wildbach.
  • Fahrrad zum Selberstrampeln sieht in der Wohnküche auch deplatziert aus.

Schönheit sollte nicht das Mass der Dinge sein - genau wie in der Liebe. :wink:

5 Likes

#6

Nunja, das liegt im Auge des Betrachters.

Die Sonne ist schön; ein Lagerfeuer auch - aber das nützt uns hier wenig.
Auch Photosynthese, also das, was im Blatt-Grün passiert, ist Schönheit.

Der Mensch mit all seiner Technik vermag dem kaum gleich zu kommen.

Ich denke, es ist auch immer ein Problem der Masse (Menge):
Ein einzelner Windgenerator oder ein paar Windräder sind noch angenehm, ein Wasserkraftwerk, das von einem Mühlrad oder einer Turbine angetrieben wird auch.

Gigantische Anlagen, wie sie z. B. Desertec vorsähe, haben immer auch ein ästhetisches Problem; gleichwohl könnte man es in unbewohnten Gebieten eher verkraften. Aber was ist schon unbewohnt. Auch die Wüste lebt.

2 Likes

#7

Im Titel ist Wasser erwähnt, weswegen ich neben Wasserkraft auch Wasserstoff daneben bzw zusätzlich erwähnen möchte. Ich persönliche unterstütze bzw befürworte eine hydrogene, sprich Wasserstoff basierte Zukunftsidee. Das heißt nicht, dass ich Wasserkraft nicht unterstütze, sondern dass ich gleichzeitig Wasserstoff eine mindestens ebenso wichtige Betonung geben möchte.

Schon seit etwa zehn Jahren wächst mein Interesse und meinen Auseinandersetzung mit Wasserstoff basierten Technologien und Möglichkeitsfeldern eine sauberen Energie-Produktion bzw Verwertung.

Als im Januar 2017 der ‘Hydrogen Council’ gegründet wurde, hab ich das durchaus begrüßt, auch wenn die Tatsache, dass dieses “Bündnis” in Davos von einer Gruppe CEO’s großer Konzerne begründet wurde auch sicher auch eine gute Prise notwendiger Kritik hervorruft.

https://twitter.com/HydrogenCouncil
https://www.youtube.com/channel/UCTgR0Z4ETJIdQkUpU8R6RMg

vermitteln Eindrücke von dieser ‘Allianz’.

Zwei der drei Ziele der Allianz finde ich absolut richtig. Sie werden im Kontext der Frage beantwortet " What is the objective of the Hydrogen Council?"

  • To advocate for the important role of hydrogen technologies in helping to meet climate goals, energy security and competitive targets, as well as work toward better deployment conditions.
  • To work with and provide recommendations to a number of key stakeholders, such as policy makers, the business community, international agencies and civil society, to achieve [their] goals.

Bemerkung: Ich arbeite nicht für eines der in dieser Allianz mit-arbeitenden Unternehmen und sehe daher auch keinen Interessenkonflikt in der Erwähnung und Empfehlung der Stoßrichtung.

…spricht für sich. Ich hab einige, zT schwere Kritik an manchen hier versammelten Unternehmen auszuüben, was mich gleichzeitig jedoch nicht von der Einstellung und Haltung abbringt, dass ich glaube, dass Wasserstoff ein wichtiges Teilelement einer sauberen Zukunft sein wird.

Ich wünsche mir allgemein, dass Wasserstoffwirtschaft weiter erforscht und entwickelt werden sollte bzw bin ein Fan von Wasserstoff als Energieträger.

Daneben bin ich durchaus gleichzeitig auch Fan von Wasserkraft, nur um den Bogen damit wieder zu schließen.

3 Likes

#8

insofern sähe ich es gerne, wenn statt allein von Wasserkraft zu sprechen

auch Wasserstoff bemüht würde. Das muss nicht explizit mit der Verwendung dieses Wortes geschehen, aber sollte inhaltlich durchaus “irgendwie” durchscheinen.

0 Likes

#9

Wir könnten folgende politische Forderung stellen:

  • Orte ab einer bestimmten Infrastruktur und Größe an deutschen Hauptgewässern werden verpflichtet, Konzepte und Umsetzung von Wasserkraftwerken/-Turbinen, etc.
    bis 2025 zu entwickeln/erforschen zu lassen. Umwelt.-/Tierschutz/Nachhaltige Energiegewinnung stehen im Vordergrund.
    Finanzierungsmittel aus nationaler CO2-Abgabe und Fördermittel der EU.
    Ich halte es mal knapp, Eure Ideen sind gefordert.
3 Likes

#10

Da ergänze ich deine Forderung folgendermaßen:

Gemeinden müssen ihren Energiebedarf folgendermaßen aus regenerativen Quellen decken:

  • für die ersten 1.000 zu mind. 50%
  • für 1.001 bis 5.000 zu mind. 65%
  • für 5.001 bis 10.000 zu mind. 90%
  • ab 10.001 zu mind. 100%

Nur mal so als Vorschlag.

1 Like

#11

Ich möchte Eure beiden Vorschläge zusammenfassen , weil sie mir als Einer besonders gut gefallen - weg von den Großprojekten ; hin zu regionalen , an die örtlichen Gegebenheiten und Bedürfnissen angepassten Anlagen . Gibt es dort noch Industrieanlagen , sollen diese sich an den Investitionen beteiligen , oder ihre benötigte Energie selbst nachhaltig erzeugen (Genehmigung durch die Gemeinden und Umweltministerien der Länder)

1 Like

#12

Kleine regionale Projekte sind definitiv sinn voll, aber die größeren Bedarfe sind damit nur schwierig zu befriedigen. Ein Großprojekt wie z.b. Desertec bieten da aber gute und günstige Möglichkeiten.

Das Projekt mag an der Stelle, wo es gebaut wird, nicht so schön sein, doch man bräuchte weit größere Flächen für die Energiegewinnung in einer regionalen Art und Weise. Deutschland ist als Energiegewinnungsland ziemlich schlecht geeignet, dafür kann es z.B. gut für Landwirtschaft genutzt werden. Da Fläche ein knappes gut ist (besonders auch durch steigende Meeresspiegel), finde ich es also sehr wichtig diese Effizient zu nutzen. Aus meiner Sicht sollte also durchaus regional Strom erzeugt werden, aber nur dort, wo dies auch effizient getan werden kann.
Die Landschaft mit Solorpanels in Deutschland zuzustellen, Windräder überall dort zu bauen wo manchmal etwas Wind herrscht und (meist) fischschädliche Gezeitenkraftwerke zu bauen sind aus meiner Sicht also eher kontraproduktiv.

0 Likes

#13

Ich habe da, aus dem letzten Projekt, erzeugen von Energie durch Wasserkraft, etwas entdeckt. Das möchte ich hier noch mal erwähnen.

Zum Thema, jede Stadt könnte nachhaltig und umweltfreundlich, ihren eigennen Strom erzeugen: Die Abwasserturbine; Link:

3 Likes

#14

Wenn man in D alle Dachflächen von Häusern und Industriegebäuden, Parkhäusern, Parkplätzen mit PV auststatten würde, bei denen es statisch möglich ist und bei Neubauten PV vorschreiben würde, dann wäre schon mal etwas gewonnen. Wenn gleichzeitig Batteriespeicher, ja auch E-Autos könnten dafür herhalten, und Druckluftspeicher und andere dezentralen Energiespeichertechniken ausgebaut würden, dann wäre auch die andere Seite der PV-Nutzung gestärkt. Wenn dann noch energieintensive Produktion nur noch zu Spitzenstrom-Zeiten erlaubt wird lässt sich ein weiteres Problem in den Griff bekommen.

Wenn wir jedoch nur das machen, was der bestehenden Industrie genehm ist, dann können wir nur noch auf einen kolossalen Blackout hoffen.

1 Like

#15

Die dafür benötigten Ressourcen und die benötigte Energie sind gigantisch. Mit den gleichen Mitteln könnte man mehr Energie an einem besseren Standort gewinnen und dadurch die Umwandlung zu einer umweltschonenden Energiewirtschaft beschleunigen.

Nichts dagegen einzuwenden.

Auch nichts einzuwenden, doch je mehr “Spitzenstunden” es gibt, desto weniger Standzeiten haben Unternehmen. Dies hat einen unmittelbaren einfluss auf deutschlands Wirtschaft und verhindert auch ein Abwandern bzw. Begünstigt ein Zuwandern. Die bestehende Industrie ist nicht nur dieses böses Etwas sondern auch der Grund für deutschlands Wohlstand.

2 Likes

#16

(und auch anderer Industrienationen)

… ist die “erfolgreiche” Ausbeutung von Rohstoffen und Menschen in anderen Ländern.

2 Likes

#17

und dies könnten wir mit solchen internationalen Projekten durchaus auch mal durch:

die “erfolgreiche” und effiziente Nutzung von Rohstoffen und Menschen in anderen Ländern.

ersetzen. Nur weil es früher so war muss es nicht so bleiben. Nicht alle Projekte in anderen Ländern müssen Ausbeutung sein.
Allgemein ist ein reines schwarz-weiß Denken für eine Diskussion seltenst zielführend, da es entwerder zu keiner oder zu einer alles oder nichts Lösung führt.

1 Like

#18

Lieber @Christian , der Titel der Initiative ist >die Kraft des Wassers …< und die Vorschläge von @Thomas und @BuergerJochen beinhalten die Verpflichtung von Gemeinden , darüber nachzudenken und zeitnah zu erforschen , ob und wie sie mit regionalen Wasserkraftanlagen ihren und nur ihren Energiebedarf abdecken können . Auch wenn Deutschland , ähnlich wie sehr viele Regionen Europas , mit vergleichsweise vielen Wasserläufen gesegnet ist/sind , gibt es natürlich auch Regionen , wo der nächste Fluss oder die nächste Küstenregion zu weit entfernt ist , um kleinere Wasserkraftanlagen wirtschaftlich sinnvoll zu betreiben . Dies mit zu bedenken , ist Bestandteil der Vorschläge und auch der Hinweis von @Ingenieur : Energie aus Abwasser zu gewinnen geht in diese Richtung , denn Abwässer entstehen überall dort , wo Menschen siedeln und demzufolge Energie benötigen .

Es genügt also , auf andere nachhaltige Energiegewinnungsarten hinzuweisen und ansonsten am Thema Wasserkraft zu bleiben .

Lieber @BuergerJochen , da Du nunmal (etwas OT) auf die Nutzung von bereits versiegelten Flächen zur Nutzung der Sonnenenergie hingewiesen hast , möchte ich Dir (ebenfalls etwas OT) eine andere Idee entgegenhalten . Es wird schon seit einigen Jahren geforscht , wieviel Energie sich besonders im urbanen Raum durch Dach-und Fassaden-Begrünung einsparen lässt . Das sind nach heutigem Stand bereits 10-15% - Energie , die wir gar nicht erst “produzieren” müssten (immerhin so viel , wie alle Solarparks zusammen erzeugen) . Dies ist m.M.n. der erste und billigste Weg , unser Energieproblem zu lösen - Einsparung von Energie + ihre noch effizientere Nutzung .

Das heißt , da fast alle größeren Städte an Flussläufen und an Küsten gebaut sind , könnten dezentrale , regionale Wasserkraftwerke entsprechend kleiner dimensioniert werden und obendrein würde das Mikroklima in diesen Städten und Ballungsräumen deutlich verbessert werden , sowie die CO2-Emissionenen deutlich verringert werden , wenn wir der Natur versiegelte Flächen zurückgeben , statt sie weiter zu zu bauen .

Und noch einen Effekt hat die regionale Nutzung der Wasserkraft . Für kleinere Anlagen braucht man nicht mehr einen ganzen Fluss zu stauen , sondern das Wasser an künstliche “Nebenarme” zu leiten , seine Energie zu nutzen und es einige Kilometer weiter “gereinigt” dem Fluss zurückzugeben . Der Fluss selbst bliebe weitgehend in seiner natürlichen Form erhalten (Flora und Fauna und “grüne Uferlinie”) , es entstünden jedoch sehr viele zusätzliche künstliche Polder , was den Hochwasserschutz spürbar verbessert und obendrein die Bewässerung umliegender landwirtschaftlicher Nutzflächen erleichtert , weil wir das Wasser nicht direkt aus den Flüssen entnehmen müssen (keine Bebauung der Ufer) , sondern aus den ohnehin bereits künstlichen “Nebenarmen” .

Auch Gezeiten-oder Wellenkraftwerke haben für die Meeresfauna einen positiven Effekt . Es mag zwar sein , dass solche Kraftwerke einerseits in ihrer unmittelbaren Umgebung für einige Fischsorten gefährlich sind , aber andererseits würden sie auch im weiteren Umfeld einen gewissen Schutzraum darstellen , weil keine großen und nur wenige kleinere Schiffe dort fahren dürften/könnten . Da außerdem an den Küsten nicht nur das Wasser , sondern auch die Luft ständig in Bewegung ist , würde sich eine Kombination von Wasserkraftwerken (unter Wasser und Windkraftwerken (über Wasser) anbieten ; Beide nutzen die gleichen Leitungen , man spart also wieder Ressourcen .

Es ist immer besser , regionale und bedarfsgerechte Anlagen zu bauen , als riesige hocheffektive Anlagen zu bauen , die riesige Überschüsse an Energie produzieren und dabei große Naturflächen zu zerstören und große Energietransportleitungen erfordern , um die Energie zum Verbraucher bringt und auch wieder viele Quadratkilometer Natur beschädigen/zerstören .

3 Likes

#19

Demgegenüber favorisiere ich folgende Variante:
Solche Anlagen lohnen sich nur dort, wo es eine ausreichende Energiegewinnungs-Effizienz gibt. Gehen wir beispielsweise von 80 Anlagen aus an den deutschen Flüssen (Zahl schlicht geschätzt).

  • Die Erstellungskosten der Anlagen werden aus Steuergeldern und Fördermitteln der EU finanziert.
  • Die verbesserte Klimabilanz kommt Deutschland, Europa, dem Planeten zugute.

Die technisch einfachste Infrastruktur für die so gewonnene Energie wäre es meiner Ansicht nach, diese in das öffentliche Stromnetz zu speisen und dort zu vergüten.

In diesem Sinne könnten auch private Investor*innen Anlagen errichten.

Und zu dem Thema

muss ich ehrlich sagen, dass es in meiner laienhaften Fantasie doch möglich sein muss,

und hier engmaschige Schutzgitter oder Signalanlagen zu errichten, welche von Fischen nicht frequentiert werden/werden können.
Wie gesagt, es fehlt wohl der politische Wille bisher, die Möglichkeiten auszuschöpfen,
wohl auch deshalb, weil das wirtschaftlich uninteressant bleibt.

Aber im Einklang mit Greta Thunbergs Forderung (und aller Mitdemonstrant*innen), geht es hier nicht um Kohle/Geld, sondern darum, die Kohle dort zu lassen, wo sie natürlicherweise liegt. :luv:

4 Likes

#20

gibt es schon zuhauf, wie ihr hoffentlich wisst.


Jeder schiffbare Fluß in Deutschland verfügt über mehr oder weniger Staustufen und bei jeder Staustufe ist auch ein Wasserkraftwerk dabei.
In Kartenform:
https://tools.wmflabs.org/osm4wiki/cgi-bin/wiki/wiki-osm.pl?project=de&article=Liste_von_Wasserkraftwerken_in_Deutschland

2 Likes