CO2- Ausstoss Individualverkehr - Wie muss akzeptierbarer Ersatz - aussehen Teil II

Ich hätte noch gern eine Zusammenfassung zum letzten Thread geschrieben, aber ich habe den Hinweis der Mods nicht verstanden. Kann mir das Jemand mal erklären? Ich schreibe dann später was dazu.

Ich möchte auf politologische Gespräche versuchen nicht reinzufallen, das diskutieren wir an anderer Stelle. Ich möchte diese Thread offen halten, damit auch Nicht-Mitglieder mit diskutieren können.

Erstaunlicherweise wurde der letzte Thread zu diesem Thema sehr hoch frequentiert. Ich habe den Eindruck, wir sind da noch nicht fertig, mit diskutieren.

Hier also Teil II.

Also, danke MDK,
ich hätte es zwar anders gemacht, weil ich glaube, das diese „Seeehrrr laange“ Zusammenfassung kaum einer liest, besonders an einem 6-Zoll-Smartphone-Bildschirm. Aber der Zusammenfassung ist genüge getan.
Dann können wir ja weiter diskutieren. :wink::grin:

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Also ÖPNV.
In Kassel wird der ÖPNV zu 70% vom.Staat finanziert. 30% der Kosten des ÖPNV werden über den Fahrkartenverkauf organisiert.
Einige bei DiB wollen das der ÖPNV zu 100% vom Staat finanziert wird, in ganz Deutschland, und das er mit einem höheren Frequenztakt auch die kleineren Dörfer anfährt.

Haben wir uns schonmal Gedanken darüber gemacht, was das Kostet und inwieweit die Mobilitätssteuern steigen werden?
Ist es gerecht, das alle Bürger den ÖPNV bezahlen, obwohl ihn gar nicht alle nutzen?

Sehe ich aber nicht, hast du Beweise, Studien, oder ist das nur so aus der holen Hand behauptet?
Na komm, mach Mal „Butter bei die Fische“.

Wenn du Studien dazu hast, brauchst du die Links dazu nur zu kopieren.

ähm, jein, würde ich sagen.
Der Gedanke ist gut, aber …
wir müssen die jetzt nicht befähigen unsere Fehler nachzumachen und sich von Kohle und Atomstrom abhängig zu machen. Noch einen Schritt weiter gedacht wäre es zu sagen „macht unsere Fehler nicht nach. macht euch nicht von Energiekonzernen abhängig. Überspringt den Schritt und geht gleich zu dezentraler Öko-Strom-Versorgung über, wie wir es grade gerne hätten, aber nicht hinkriegen“

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Danke, Eva, ich brauchte eigentlich nur ein konstruktives Einstiegsthema. Und zu ÖPNV hatte ich noch nichts konkretes gelesen und gehört.

An @anon91073810
Und, ehrlich gesagt, konstruktive Diskussion kommt ohne Links nicht aus. Alles andere sind nur „Behauptungen“. Wenn du dir nicht die Mühe machst, kann ich deine Aussagen nicht ernst nehmen. Tut mir leid, ist aber so.

An @EvaAusKiel
Also, ich denke auch, das ein umweltfreundliches Solarkraftwerk billiger ist, in den Entstehungskosten, als ein AKW. Also sollten wir unsere Erfahrungen weiter geben, damit sie unsere Fehler nicht wiederholen.

ok, hatte ich nicht mitgeschnitten.
grade dann ist dezentral aber wichtig, weil beim Transport ja Energie verloren geht, und nicht wenig und weil (s.o.) man bei zentralen Anlagen leicht in die Abhängigkeit der Stromversorger gerät.

Konstruktiv diskutieren. Bitte.

es gibt viele Arten, Strom zu erzeugen, ohne dass man viel dafür tun muss.
Sonne, Wind, Fluss-Strömungen, Wellen, Gezeiten, Geothermie usw gibt es immer und oft sehr zuverlässig - je nach Standort natürlich in einer anderen Kombination. (In Island kann man voll auf Geothermie setzen und in Schleswig-Holstein auf Gezeiten, In Bayern vielleicht eher auf Fluss-Strömungen und Solar)
Wenn man sich nicht nur auf eine Art konzentriert, wäre weiter Transport vielleicht gar nicht notwendig oder der Verlust bei der Speicherung nicht mehr so relevant, weil immer Überfluss möglich wäre. Je dezentraler, desto weniger macht der Ausfall einer Energie-Art über einen Zeitraum.

ein paar Beispiele für mögliche Nutzungen im kleinen Maßstab:
http://energie-strom.com/erneuerbare_energien.html
https://unternehmen.focus.de/gezeitenkraftwerk.html
https://www.klein-windkraftanlagen.com/technik/vertikale-windkraftanlagen/
und natürlich die Solarzelle auf dem Dach (klappt sogar auf dem Dach eines Autos beim Zelten)

ein Beispiel für Strömungskraftwerke habe ich in einer Fernsehdokumentation gesehen, wo einfach eine Turbine in den Amazonas gehängt wurde und ein Dorf versorgt hat. Da der immer flussabwärts fließt, gibt es keine Unterbrechungen in der Versorgung. Das nächste große Kraftwerk ist extrem weit weg und durch Naturschutzgebiete davon getrennt.

Traditionelle Kraftwerke bräuchte man mit einer sinnvollen dezentralen Versorgung nur noch für die Industrie und falls mal was ausfällt (keine Ahnung, der Rhein austrocknet oder 4 Wochen Flaute ist oder ähnliche Fälle). Das wird aber natürlich nicht so gepusht wie es aus meiner Sicht sinnvoll wäre, weil die Energiekonzerne da selbstverständlich kategorisch gegen sind (und eine starke Lobby haben). Die wollen sich ja nicht selbst überflüssig machen und ihren Einfluss (und fast schon erpresserische Möglichkeiten) abgeben.

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Post Nr 13.
Also, so ganz kann ich nicht zulassen, dass du das ohne Link so stehen lässt.
Bei der Speicherung von elektrischer Energie in Lithium- Ionen- Akkus gibt es je nach Speicherung zwischen 2% und 10% Verlust.
Siehe dazu einen Artikel in Wikipedia zum Thema Wirkungsgrad und Energieeffiziens.
Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Ionen-Akkumulator#Wirkungsgrad

(Lithium- Ionen- Akkus sind übrigens auch die Speichertechnologie für Autos mit Elektroantrieb, steht im gleichen Artikel.)

Selbst beim Schnellladen der Fahrbatterien liegt die Verlustleistung bei etwa 6,25%.
Link dazu:

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Also, das hast du leider NICHT beschrieben, in deinem Text oben. Es geht um allgemeine Ladetechnologie. Und in diesem Thread geht es um Individualverkehr, nicht um Smartphone- Accus.
Ich könnte deinen Text, zum Beweis, auch nochmal hierher kopieren. Aber die Anderen Mitleser können, wenn sie wollen, auch noch Mal über 4 Posts nach oben scrollen.
Nett, das du mich als „alten Mann“ betitelst. Alte Männer lassen sich aber nicht im Thema iritisieren.

Außerdem ist mein Link von 2017 und dein Link von 2018, da hat sich die Akku- Technologie nicht wesentlich geändert. (Der Wikipediatext ist sogar aktuell.)

Was soll ich noch sagen(?). Deine Beleidigungen treffen mich nicht, antworte sachlich, achte auf die Glaubwürdigkeit deiner Quellen. Dann ist alles gut.

Und danke, ich benutze seit 2013, jetzt die Zweite Powerbank, die sich mit Solarzellen aufladen lässt. Wozu soll ich die Powerbank an einer Stromsteckdose aufladen, wenn die Sonne quasi kostenlos scheint.

Denk bitte nicht mehr in abwertende Worten von uns. Lass uns sachlich diskutieren. Akzeptiere, das wir unser Wissen jetzt mit Links beweisen können.

… und wieder kein Link zu deiner Behauptung. Okay. Wenn du es so nicht lernen möchtest dann eben anders:

Deine Behauptung von Oben:

Bezieht sich nach deinem Link, auf einen Text zum Laden von Smartphone Akkus:
(herauskopiert aus dem Text zu dem Link:)
Doch wusstet ihr dass ihr davon effektiv eigentlich nur die Hälfte nutzen könnt? Beim Übertragen der Ladung von der Powerbank zum Smartphone verbrauchen auch die Stromwandler Strom und da wir zwei Stromwandler haben wird auch zweimal Strom verbraucht. Der erste Strom Wandler befindet sich in der Powerbank und wandelt 3,5 Volt in 5 Volt, der zweite befindet sich im Smartphone und wandelt 5 Volt in 3,5 Volt. Allein diese Tatsache ist schon sehr kurios aber sie ist so wie sie ist, denn jeder dieser Stromwandler verbraucht etwa 20% das macht dann 40% und dem hinzu kommen noch 10% die man nicht entladen sollte um den Akku nicht zu beschädigen. So kommen wir also zu den 50% die nur drauf gehen damit wir die Ladung überhaupt transferieren können.

Bei diesenm Text handelt es sich „Ausschliesslich“ um einen Akku für Powerbanks für Smartphones. Diese Aussage zu verallgemeinern und für alle Akkus zu erklären zeugt von Unwissenheit. Man kann so ganz schnell „Fake News“ erzeugen und verbreiten.

Nebenbei, um auf dem Text im Link zu antworten. Die Ladekabel für Smartphones sind auf des Standart USB- A - 2.0 normiert, die eine Spannung von 4,4V … 5,25V liefern müssen. Diese Kabel können auch zur Datenübertragung genutzt werden. Offensichtlich wurde von den Autoren in deinem Link, nicht genau recherchiert. Nachzulesen in wikipedia. Link : https://de.wikipedia.org/wiki/Ladestecker

Die von mir dargestellten Links entsprechen Lexikas, anwendungsbezogen, die mensch im Netz findet.

Mich zusätzlich zu beschimpfen und herabwürdigend als „Alten Mann“ zu bezeichnen, der keine Ahnung hat von Akkumulatorentechnik (ich bin Elektroinstallateur und Elektroingenieur und arbeite im Energiemanagement- Bereich bis 1000 Volt) grenzt an Unvernunft.
Ich mache das sehr selten, ich muss dich aber darauf hinweisen:
Ich habe den Eindruck, das du dich nicht an die Regeln des Marktplatz hälst.

(1) Bleibe in deiner Diskussion bitte sachlich.
(2) Prüfe deine Quellen.
(3) Verallgemeinere Infos nicht, die offensichtlich nur für spezielle Powerbanks für spezielle Smartphones gelten, auf die gesammte aktuelle Akkutechnologie.

Das ganze wird - denke ich - relativiert mit der neuen Entwicklung zu Speicherung von H2.


Das kann ein echter Fortschritt werden.

Es gibt aber auch andere Beurteilung der Potentiale:

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Fordern wir doch alle. Und Ausbau von Radwegen, und Ausbau von Öffis, und und…

Thema hier - explizit, und in der Einsicht, dass kein 100%iges Rückruf für Individualverkehr denkbar ist- -
„co2-ausstoss-individualverkehr-wie-muss-akzeptierbarer-ersatz-aussehen“

Wo ist das Problem?

Passt evtl. hierher:
Vielleicht möchtet Ihr teilnehmen? Findet statt am 25.11.20 um 20 Uhr