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Zukunft des LV Mecklenburg Vorp

landesverband

#1

Ahoi,

Ich habe die Mail von Dorothee bekommen in der wir uns für den 11.9. verabredet haben, um über die Zukunft des LV zu reden.

Meine Frage an euch, wie aktiv sollte der LV sein?


#2

aktiver als bisher :smiley:
Beim Mitgliedsantragsformular und bei der Anmeldung als Beweger*in wird ja das Bundesland abgefragt. @Guido: Kannst du uns sagen, wieviele Parteimitglieder und Beweger*innen es aus MV gibt? Vielleicht könnte man die gezielt anschreiben und motivieren aktiv zu werden oder sich zumindest mal auf dem MP zu melden.


#3

Also eigentlich verstehe ich die Frage nicht ganz. Wenns nach den Wunschvorstellungen ginge, dann solltet ihr bitte in allen Kommunalparlamenten sitzen.

Ich kann hier nur erneut meine Hilfe anbieten: Ich bin in MV aufgewachsen (LWL) und bin ab und zu mal oben. Ich weiß, viel hab ich also nicht zu bieten, aber manchmal hilft ja auch plaudern schon :slight_smile: Und ich kann in meiner Familie Unterstützungsunterschriften erbitten und würde in meinem Dorf auch mal rumgehen und im Freundeskreis usw. Vor allem wenn ich dann zufällig oben bin, sollte das keine große Sache sein.


#4

Parteimitglieder ja, 6 Personen (5 Männer und 1 Frau)
Beweger*innen laut System 12 Personen

Beweger*innen anzuschreiben ist aus Datenschutzgründen nicht so einfach, die könnten die Kommunikation per E-Mail manchmal nicht erlaubt haben, ist aber bei den 12 Personen aktuell nicht der Fall.
Trotzdem dürfte die nur der BuVo bzw. die Verwaltung kontaktieren, anderen Personen dürfen deren E-Mail Adressen ja nicht bekannt gegeben werden.


#6

Unbedingt dafür!!!

Das ist mein Heimatlandkreis. Dann bin ich immer auf dem Laufenden. :slight_smile: Bitte bitte bitte machen!


#7

@jbpreisendoerfer: Das wäre zum Beispiel eine gute Idee mit dem Informationsfluss. Darüber könnten wir am 11.9. gleich mitentscheiden

Aber es geht generell darum, inwiefern wir weiterhin als LV existieren wollen. Denn wenn wir nur passiv sind, brauchen wir keinen Vorstand in MV. Daher würde ich gern auch die anderen Mitglieder aus MV hören.

Konkret heißt das, wer wäre bereit Aufgaben zu übernehmen.


#8

Könntest du die Aufgaben hier listen, damit die Leute auch direkt was dazu äußern können? Also wenn du Aufgaben kennst. Ich z.B. weiß nichtmal genau, was die Aufgaben unseres LaVos in Bayern sind, außer Finanzen hüten. Obwohl das ja auch der BuVo übernimmt, wenn es kein Landeskonto gibt (was bei euch der Fall ist, wenn ich nicht irre).

Und dann versuche ich auch langsam die Klappe zu halten hier :slight_smile:

Könnten vielleicht noch paar MVis anstupsen: @Shannon, @christoph.ruecker, @maikrothermund und @Patrick.


#10

Also, wenn es nicht so einfach ist BewegerInnen anzuschreiben melde ich mich mal. Ich bin aber erst seit kurzem dabei, habe auch weniger Zeit als ich gerne hätte (4 Kinder) und sitze leider abseits auf dem Land an der Südgrenze zu Brandenburg (bei Wesenberg/Neustrelitz).
Wie groß seht ihr denn die Chancen, neue Mitglieder/Beweger zu werben? Als aussichtsreichstes Umfeld dafür würde ich die Universitätsstädte sehen.


#11

Leute ich finde eure Unterstützung großartig, danke!

Versteht das hier bitte eher als Versuch herauszufinden, wie aktiv die Mitglieder in MV generell sind. Per Nachricht anschreiben könnte ich sie natürlich, doch so sieht man ob sie generell auf der Plattform unterwegs sind.

Über die Zukunft, wie es mit unserem LV weitgeht, wird demnächst mit Dorothee und den verblieben Mitgliedern aus MV abschließend geklärt. Und da bin ich für eure Anstöße sehr dankbar. Also was denkt ihr @Shannon, @christoph.ruecker, @maikrothermund und @Patrick ?


#12

Das sehe ich genauso. Eine Frage dabei ist, wie man die Studierenden und Lehrenden, von denen sicherlich viele grundsätzlich politikinteressiert, am ehesten erreicht. Politische Werbung ist auf Uni-Gelände ja untersagt, wenn ich richtig informiert bin. Hat man erst einmal einige für DiB an Land gezogen, würden diese dann vielleicht uni-intern als Multiplikatoren wirken. - Hast Du, Roland, @Student vielleicht entsprechende Kontakte?


#13

Hi @Student,

Jörg hat da einen ziemlich sinnvollen Vorschlag gemacht- wie wäre es, wenn ihr euch mit dem ebenfalls sehr kleinen @LV_Brandenburg zusammen tut, um die Verwaltungs- und Orgaaufgaben zu teilen? Oder vielleicht hilft euch ja auch einer der leicht größeren Nordverbände (Schleswig-Holstein? Hamburg?) wieder auf die Beine? Oder sogar beides? Die Sache sieht schon anders aus, wenn ihr es schafft, einen aktiven Vorstand zu haben, der Mitgliederkontakte pflegen kann, sich um Aktionen etc. kümmern kann. Dann wachst ihr automatisch- aber ein toter Vorstand bedingt halt einen toten LV :wink:

Unsere Satzung sieht das zwar nicht originär vor, sie verbietet es aber auch nicht explizit. :slight_smile:

LG Sofian

- nicht als Moderator -


#14

Im Studierendenparlament in Rostock sitzen wahrscheinlich Parteihochschulgruppen. Als ich drin war, war das noch nicht so, aber es begann sich zu entwickeln.

Man könnte da als DiB-Hochschulgruppe antreten.

Ich fand es immer blöd, wenn diese Gremien von parteipolitischen Gruppen durchsetzt waren, aber wenn das System so ist, ist es halt so. Wäre auch ne Idee für andere Hochschulen außerhalb von MV, wie Tübingen z.B. :slight_smile:

Wie offen man als Lehrende während der Arbeit Parteipolitik machen darf, weiß ich nicht. Im öffentlichen Dienst wahrscheinlich verboten. Aber in der Freizeit würde das ja gehen. Nur braucht man es wohl nicht probieren sie anzufragen, ob sie in ihrer Veranstaltung mal ne Folie an die Wand schmeißen.


#15

Ich glaub nicht, dass Lehrende in ihren Veranstaltungen offen Parteipolitik machen dürfen, und weiß auch nicht wie sinnvoll das wäre. Kritische Studenten könnten das eher als Affront werten, und genau die wären ja die wichtigste Zielgruppe. Prinzipiell denke ich nur, dass die Unistädte mehr Potenzial an progressiven Leuten haben als die Provinzstädte. Die G8-Proteste damals waren schon beeindruckend, und es waren auch Rostocker beteiligt.
Zumindest in unserer AG wurde durchaus auch mal politisch diskutiert, das kriegen dann natürlich eher nur die Mitarbeiter ab Doktorand mit, und natürlich ging es vor allem um Hochschulpolitik. Haben wir in der Richtung eigentlich überhaupt ein Programm?
Wäre es denn verboten, in einer Uni z.B. im Rahmen eines Vortrags die Partei vorzustellen? Vielleicht mit anderen progressiven Gruppen zusammen, als eine Art “Markt der Möglichkeiten” sich zu engagieren. In Greifswald in der Biologie hatten das mal die verschiedenen Fachgruppen des NABU gemacht, ich glaube organisiert hatte das die Fachschaft.


#16

Ich denke auch, dass das die Studis selbst entscheiden müssen. Von außen sollten wir da nicht reindrängen. Also wenn es Studis gibt, die DiB mögen, dann wäre das ne Möglichkeit. Genauso eben die Gründung einer DiB-HSG.

Wäre mir nicht bekannt.


#17

Aber da wir davon ausgehen können, dass die meisten Menschen von der Existenz von DiB schlicht nichts wissen stellt sich schon die Frage, wie wir bekannter werden. Zum ersten Mal habe ich den Namen auf dem Wahlzettel gesehen, aber natürlich wähle ich keine Partei von der ich außer dem Namen nichts weiß (“Alternative” klingt letztlich auch nicht schlecht…).
Im Falle des NABU ging es speziell natürlich um die Biologen, und der NABU ist keine Partei. Wenn es aber erlaubt wäre und es gelingen könnte, mehrere progressive Parteien und NGOs in einem gemeinsamen Programm an der Uni vorzustellen, könnten da auch durchaus Interessenten für eine Mitarbeit bei DiB dabei sein, zumindest hätten die Anwesenden dann schon von uns gehört. Wenn erst mal ein paar Studenten z.B. für eine HSG gewonnen wären sollte man die weitere Arbeit an der Uni in deren Hände legen.


#18

Man könnte eine Kooperation mit solchen NGOs zu machen. Wenn die nen Stand machen, steht dann jemand von DiB mit dabei. Das stelle ich mir als machbare Lösung dann vor.


#19

Die Grundrichtung stimmt. Wir müssen als erstes unter den Studenten bekannter werden. Aber da sich das Thema im Kern von dem ursprünglichen zu weit entfernt, habe ich gebeten das hier zu verschieben.


Als Antwort auf die Frage nach den Möglichkeiten der Gründung einer Parteihochschulgruppe kann ich nur empfehlen die Jüngsten unter uns ins Boot zu holen. Denn leider bin ich seit August fertig und habe nicht mehr die Kontakte zu den Studierenden.

Ich muss weiter ausholen:
Als ich anfing haben wir ein eigene Organisation gegründet, zum Tausch von Prakitkas im Ausland für Rostocker Studenten und ausländische Praktikanten an der Uni Rostock. Und nach 4 Jahren lastet sie endlich auf genügend Schultern, dass sie bestehen bleibt.

Was viele vergessen, ist, dass im Bachelor die meisten eigentlich noch Kinder sind und daher nur sehr sehr wenige überhaupt Interesse an Hochschulpolitik haben. Hinzukommt, dass während des Studiums das Leben vorbeirast. Nach dem ersten Jahr der Orientierung, evtl. Erasmus und dann ist das nächste bereits das Letzte und da liegt der Fokus der Meisten auf Fertigwerden. Im Master sind die Studenten sogar nur drei Semester an der Uni. Und es gibt wieder Orientierungsphase, evtl. Auslandsaufenthalt, Abschied.

Das Thema Hochschulgruppe würde ich sehr gern unterstützen, es ist sehr schnelllebig und aus meiner Sicht ein wirklich guter Multiplikator.


#20

Moin ihr Lieben,
nach einer Meldung an die Moderation ergeht hiermit die herzlichste Bitte die Diskussion am ursprünglichen Thema zu lassen. Um den flow hier nicht zu unterbrechen, werden wir derzeit noch nicht aufteilen, sind ja auch interessante Ideen dabei :slight_smile:
Vielleicht ist die rege Beteiligung hier auch schon eine Antwort auf die eingangs gestellte Frage zur weiterem Existenz des LV? :slight_smile:


#22

Genau das werde ich auch tun :wink: Wenn du magst, können wir den gerne gemeinsam einbringen :slight_smile:

Mir schwebt so etwas zwar ehrlicherweise eher auf Kreisebene vor (mittelfristig vllt. einen eigenen Kreisverband Ruhr, wenn wir, sagen wir, 25- 30 Mitglieder hier haben), aber warum damit nicht auf Landesebene beginnen? :slight_smile:


#25

Und das Länderticket gilt auch für die drei Länder, womit Besuche und Konferenzen untereinander günstig zu erreichen sind. :slight_smile: (Ich hoffe, dass das immernoch so ist mit dem Länderticket.) Nur ein Bonbon dazu.