Wind als Garant einer klimaschonenden Zukunft

Bevor wir hier irgendwas auslösen, kommt massig grüne Energie aus dem nahen Osten und die Altparteien in Persona Peter Altmaier habens eingefädelt:

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Die Vorreiterrolle Deutschlands bei der Umstellung auf grüne Energie wurde vielfach kritisiert: „Was kann das kleine Deutschland schon bewirken, wenn bei anderen weiterhin alles beim Alten bleibt.“
Und siehe da: Andere eifern Deutschland nach, und Deutschland ist bei allen Projekten mit von der Partie.

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Vielleicht hat sich Altmaier deshalb so schwer getan die Windkraft hierzulande von einer 1000m Marke zu befreien?

Wenn er sein Resort als Wirtschaftsminister nach der BTW aufgeben muss wird er sicher irgendwo gut unterkommen.
Und unsere Steuergelder in Saudi und Co Projekte für klimaschonende Energien vorzuinvestieren mag nicht verkehrt sein. Die kaufen ja dafür auch deutsches Know-how.

Kurzum @Ingenieur, das Kind kann einen Namen gebrauchen welcher auch ein Engie-autarkeres Deutschland verdeulicht. Einerseits die Abhängigkeit nach Nah-Ost und andererseits Energie aus Deutschland.
Nicht aus Nationalstolz sondern aus kluger Voraussicht.

Comprendre?

Dann dieses hier noch …

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Tragisch ist aber, wenn deutsches know-how in Deutschland verloren geht, nur im Ausland weiterentwickelt wird und ehemals in Deutschland produzierte oder dort neu entwickelte Teile dann bei Bedarf importiert werden müssen. Welche Probleme u. U. dabei auftreten können, haben wir durch die Pandemie gelernt, von den Arbeitsplatzverlusten einmal abgesehen.

Etliche Unternehmen sind abgewandert oder haben Insolvenz angemeldet. Allein in Bremerhaven seien 3500 Arbeitsplätze bei Offshore-Zulieferern verloren gegangen, sagt Heike Winkler vom Branchenverband WAB. Und damit sei auch das Knowhow verloren gegangen. Wenn die Aufträge wieder anziehen, müssen also wahrscheinlich Teile aus dem Ausland importiert werden. „Was traurig ist“, sagt Winkler, "weil wir mit den vielen kompetenten Unternehmen eine Zuliefererindustrie aufbauen konnten, um die uns viele Länder beneidet haben.

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Ein überzeugender Artikel meine ich:

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Und so weiter
und (am besten) sofort …

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Und hier könnte DiB einsteigen:

Zumal es sich in BaWü abspielt.

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Hunderte von Möglichkeiten sind auf dem Markt (oder bald):

https://www.golem.de/news/world-wide-wind-norwegisches-unternehmen-entwickelt-neuartige-windturbine-2208-167964.html

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Fortsetzung mit Tipps

edit:
und es öffnet sich eine neue Dimension der PV auf:

leider wieder mal nur was für Konzerne.
Es sei denn, es findet sich eine Genossenschaft…
;- )
dann doch lieber ´Balkonguerillia´.

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Bauvorschriften abchecken lieber Roman und Selbstbauer*innen.

‚Guerillia‘!
Impliziert Subversion.
;- )

Im Ernst.
Es ist mir nicht bekannt, dass die kleinen Paneele (zugeschnitten auf Mieter) baurechtlich relevant wären (?)

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Beispiel. Sollte analog auch für ähnliches gelten.

Das gilt für ´richtige Anlagen´.
Die

sind freigestellt (?).

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Nachtrag

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Danke fürs Verlinken dieser Website!
So viele leicht verständliche Informationen zu Mini-Solarkraftwerken und worauf bei einer Entscheidung zu achten ist, wie sie die Unterseiten zum Hauptartikel bieten, habe ich gebündelt noch nirgendwo gefunden. Daraus kann man sich bestens einen Fragenkatalog für ein Beratungsgespräch mit Anbietern zusammenstellen.

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Passt nicht ganz hier rein - schaut trotzdem mal gelegentlich vorbei

https://www.orangebuch.de/der-strom-kommt-aus-der-steckdose/

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Warum geht es nicht voran mit der Windenergie in Deutschland?

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Gut meinen und gut machen sind zwei verschiedene Sachen.
Sprichwort

Auf ein solches Beispiel, wie eine an sich gute Idee sich ins Gegenteil verkehren könnte, verweist die BundesBürgerInitiative Waldschutz (BBIWS):

https://www.bundesbuergerinitiative-waldschutz.de/2022/09/29/brandenburg-rodung-von-370-ha-wald-für-energie-und-gewerbepark/

Von der Aufmerksamkeit der meisten Bürger unbemerkt, soll im Osten Brandenburgs zwischen Hohensaaten, Neuendorf und Oderberg ein riesiges Projekt verwirklicht werden, dessen Gefahrenpotenzial für diese Region noch nicht ausreichend geklärt ist.
Auf 680 ha will die Lindhorst Gruppe einen Energie- & Gewerbepark bauen. Dafür sollen 370 ha Wald gerodet und die Flächen teilweise versiegelt werden (zum Vergleich: Das ist größer als das Bebauungsgebiet der Tesla Gigafactory Grünheide!).
(Newsletter vom 29.9.22)

Im konkreten Fall sollen sich nördlich von Bad Freienwalde zwar keine Windräder drehen, sondern Solarmodule die Sonnenenergie ernten. Man kann zwar irgendwie verstehen, wenn sich ein großes Konsortium nicht mit Kleinkram abgeben will - wer aber die Musik bezahlen soll, sollte sie auch bestellen dürfen.

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Es nützt nix Leude, wir müssen uns wehren:

Edit zu @Tensor’s Bericht (100):
Kürzlich fuhr ich an mehreren Tagen am Tagebau Garzweiler auf der Autobahn vorbei. Dort stehen viele mächtige Windräder neben dem Riesenloch in der Erde. Sollte ja eigentlich ein Symbol der Zukunft sein. Wären da nicht etwa 2/3tel der Propeller angehalten.
In der Krise. Während Bäcker aufhören weil ein Brot für 8€ unerschwinglich wird. Und wie bekommst du deine Bude im Januar warm?

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Diesen Kommentar haben wir hier auch verwurstet:

https://www.orangebuch.de/warten-auf-den-winter/

…und Kontakt mit dem Herrn Kiene aufgenommen.
Leider ist er wohl zu beschäftigt, diesen Kontakt aufrecht zu erhalten . Eine Mail kam immerhin von ihm.

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