Was geht in Thüringen?

Sollte es tatsächlich zur Neuwahl kommen: Wer wäre am Start?

DiB nicht! Nicht genug Personal, keine ausreichende Finanzkraft, kein präsentierbares Programm, keine Aussicht auf Erfolg. Leider, aber das ist die Faktenlage!
Wir können im Moment nur außerparlamentarische Kraft sein und uns an der Entwicklung von DiB allgemein Beteiligen.

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Würdet ihr in einer Koalition mit anderen als Basisdemokratie jetzt antreten?

Mit RLP kommen wir gut voran, in Dortmund funktioniert es mit mehreren Parteien.

Hätten wir hier in Dortmund die anderen Parteien nicht, würden wir wahrscheinlich auch nicht antreten. Wir könnten Starthilfe leisten und vernetzen, wenn ihr die Keimzelle sein könntet.

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Hattet ihr den BJ-LV dort nicht gerade erst aufgelöst?

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Ja. Es gab dort keine aktiven Mitglieder.
Einen LV zu gründen, ist aber nicht sonderlich aufwändig. Die Bundespartei ist aber auch in der Lage, die notwendigen Angelegenheiten zu regeln. Ein LV ist optional.

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Alle kleinen Parteien haben das Problem, dass sie bei einer vorgezogenen Wahl die Unterschriften nicht zusammen bekommen. Das geht nur zusammen und das ist ja der eigentliche Sinn von Bj.

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kannst du bitte erläutern, was du damit konkret meinst?

Das ist nett gemeint und danke für das Angebot. Die Antwort muss NEIN lauten.

Wenn wir im gegenwärtigen Zustand des LV eine Koalition eingehen würden, machen wir uns lächerlich. Maximal sind 3 Mitglieder aktiv im Rahmen ihrer Möglichkeiten, in eine Koalition hätten wir nichts nennenswertes einzubringen.

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Naja, das Programm von DiB ist schon ziemlich umfassend und das bringt ihr ein.
Außerdem wärt ihr eine demokratische Alternative.
Und die Bergpartei besteht insgesamt nur aus drei Leuten.

Also hier in Dortmund hat gerade der Wahlkampf für die EU-Wahl Leute mobilisiert. Und das, obwohl wir unter DiEM angetreten sind.

Mein Tipp wäre: Verpasst diese Chance nicht.

Also wenn @SirSiggi und @Jannik sagen, das geht nicht, haben sie eher den Überblick und deshalb auch Recht.

Allerdings hat es einen gewissen Charme, wenn sich kleine Parteien zu einem Bündnis zusammenfinden und für die Menge der Unterschriften sorgen könnten. Dann hätte der Bürger mehr Auswahl und weiß, das mehr Parteien zur Verfügung stehen.

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