Vorstellung der Kandidaten für das Saarland

Hallo, mein Name ist Martin Kohl-Fries, (43), ich bin verheiratet und habe drei Kinder, ich bin Studienrat für Geschichte und Kath.Religion am Gymnasium.
Zur Zeit bin ich der Landesvorsitzende im Saarland, zusammen mit Norma Graeber.
Seit Jahren beäuge ich kritisch die Politik und deren immer schamlosere Verpflichtung durch die Wirtschaft. Geplatzt ist der Knoten, sich zu engagieren, nach den Ereignissen Abgas-Skandal, Autobahn-Privatisierung und vor allem dem rechtsnationalen Auftreten der AFD. Demokratie ist für den Bürger da und die Politik Angestellter der Menschen - nicht umgekehrt, Eine funktionierende Demokratie kann alle Unterschiedlichkeiten und Gegensätze integrieren und vereinen…das ist meine Vision.
Bin für alle Fragen offen.

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Hallo Ihr politisch unzufriedenen ;-). Mein Name ist Martin Dietz, bin 58 Jahre alt und lebe mit meiner Lebensgefährtin in Saarbrücken. Meine beiden Kinder sind erwachsen und gehen ihre eigenen Wege, die ich gerne weiterhin begleite. Beruflich födere ich benachteiligte junge Menschen auf dem Weg in eine, oder während einer Berufsausbildung, als Angestellter eines Bildungsträgers.
Seit Anfang der 1980er Jahre unterstütze ich Greenpeace und bin immer ein politischer Mensch geblieben. Ende der 1990 Jahre habe ich mich der Friedensgruppe in Völklingen angeschlossen, in der ich natürlich weiterhin mitarbeiten werde. Beispielsweise wollen wir etwas zum 80. unrühmlichen Jubiläum der „Reichskristllnacht“, besser gesagt Reichsprogromnacht organisieren, oder wieder Stellung in Büchel gegen die 20 letzten Atombomben auf deutschem Boden beziehen.
Die Entstehung und Gründung von „Demokratie in Bewegung“ habe ich von Anfang an beobachtet. Meine Intension ist die Politik in Deutschland ehrlicher, transparenter, sozialer, gerechter zu machen und dafür zu sorgen, dass unseren nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Um- und Lebenswelt hinterlassen wird. Da ich mich bisher im politischen Parteiensystem nicht wiedergefunden habe, weil mir dieses Postengescharrer immer zuwider war, sehe ich hier eine Möglichkeit, mich mit meinen Gedanken und Fähigkeiten in diese politischen Gruppierung einzubringen und mit meiner Mitarbeit mit oder ohne Vorstandsamt/ Mandat unsere Gesellschaft positiv weiter zu entwickeln. Dafür hoffe ich viele Mitstreiter gewinnen zu können, also hopp, wie der Saarländer sagt :slight_smile: .

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