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Vorläufige Definition - Was bedeutet nachhaltige Politik für DiB?

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#1

Vorläufige Definition - Was bedeutet nachhaltige Politik für DiB?

Aufruf: Feedback gewünscht
Kontaktart: Kommentar unter Beitrag
Eine Initiative von: Team nachhaltiges Europa
Bearbeitungsstatus: Entwurf
Redaktionsschluss: 04.10.2018

Unser Ziel:

Wie schon hier erwähnt, wollten wir, das Team nachhaltiges Europa, eine für DiB gültige Definition zu Nachhaltigkeit erstellen. Die vorläufige Definition findet ihr nun weiter unten im Text und wir freuen uns auf Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge. Unser Ziel ist es, dann darauf basierend eine finale Definition zu erarbeiten.

Wie läuft die gemeinsame Weiterentwicklung ab?

Die erstellte Feedbackrunde ist auf 14 Tage angelegt und wird am 4 Oktober wieder geschlossen. Nach dem Feedback erarbeitet unser Team, basierend auf den Posts und ihren Likes, eine neue Version aus. Die zweite Version kommt dann gemeinsam mit einer kleinen Umfrage wieder auf den Marktplatz. Wenn die Zustimmung dann groß ist, wäre die neue Definition für DiB die finale Version. Wenn das nicht der Fall ist, geht es für uns nochmal ins Feedback und an die arbeit - so lange bis eine breite Zustimmung vorhanden ist.

Wie kann ich Feedback geben?

Bitte gebt pro Post immer nur einen Kommentar ab, damit die anderen eindeutig die Vorschläge liken können. Also z.B. vielleicht einen allgemeineren Post zur gesamten Definition und dann ein zweiter Post, in dem ihr einen konkreten Verbesserungsvorschlag habt. Bitte kopiert den alten Text(abschnitt) in euren Post, damit wir alle wissen, wo genau ihr Verbesserungspotential seht.


Die vorläufige Definition - Was ist Nachhaltigkeit für DiB?

Nachhaltige Politik bedeutet für DiB Umwelt und Soziales zu stärken und durch eine Kreislaufwirtschaft zu fördern. Unsere Politik will für die Herausforderungen unserer Zeit weitsichtige Lösungen finden, um gleichzeitig die Lebensgrundlage unserer und zukünftiger Generationen in mindestens gleichbleibender Qualität zu erhalten.

DiB setzt sich nachdrücklich für die Umsetzung der Menschenrechte, der Agenda 2030 und der 17 Nachhaltigkeitsziele (sustainable development goals) der vereinten Nationen ein und will diese in der Politik umsetzen.


Wie kam der Text zustande?

Am Entwurf haben wir von dem Team nachhaltiges Europa gearbeitet. Wir haben uns dabei unter anderem von der bereits vorhandenen Initiative z.B. Ressourcenschutz (auch für Europa), dem Drei-Säulen-Konzept der nachhaltigen Entwicklung, der Definition zu Nachhaltigkeit von den Grünen, der Agenda 2030 und der 17 Nachhaltigkeitsziele der vereinten Nationen und dem Volt Programm inspirieren lassen.

Der Text wird erst im neuen Thread überarbeitet. Wie immer ist Mithilfe gerne gesehen!
@DominikKodlin im Auftrag des Teams nachhaltiges Europa ![:whale:|72x72]


#2

Das Meiste, was auf MP disskutiert wird, müsste man sofort angegen ;- ) und aber langfristig weiterverfolgen.
Das ist mit ´legislativem Hin-und-her´ nicht zu machen.

Nachhaltig hiesse also: In wasserdichte Langzeitprogramme verankern.
Am bessten natürlich im internationallen/globalen Schulterschluss.

Eine gut struckturierte Vorlage der dazugehörenden Themen ergibt
die “Donut-Ökonomie” von Kate Raworth.

https://marktplatz.bewegung.jetzt/t/donut-oekonomie-als-vorbild/21168


#3

Kann man die Umwelt stärken? … und Soziales durch Kreislaufwirtschaft fördern?
Es müsste eher so lauten:

Umwelt durch eine Kreislaufwirtschaft zu schützen

Was ist genau ist “Soziales”? vielleicht so:

… und das friedliche Miteinander im Sinne größtmöglichen Gemeinwohls zu fördern


#4

Ich würde gerne einwerfen, dass nachhaltige Politik für die Menschen erlebbar sein muss, wenn sie sich mit dieser identifizieren und sich aktiv beteiligen sollen. Das wiederum ist einer der Bausteine für nachhaltige Lösungen generell. Bedeutet für mich, dass sich bei der Bearbeitung eines jeden Themas nicht nur das Thema selbst behandelt werden sollte, sondern eben auch, wie dieses Thema lebensnah mit Menschen über Aktionen an passenden Schnittstellen (offline) integrieren, Menschen inspirieren und in Ihrem Alltag begegnen. Besser noch, die Themen entstehen direkt dort. Besonders das Finden der passenden Schnittstellen, in denen Menschen aus ihrem natürlich Interesse heraus an den Themen interessiert, bzw. damit konfrontiert sind ist besonders wichtig um am Zahn der Zeit mit dem größt möglichen Potenzial arbeiten zu können.

Einwände und Vorschläge von Michael Voss finde ich auch gut sehr gut.

Ich konnte meine Input noch nicht in den Vorschlag integrieren, aber werde dies noch versuchen.


#5

…bedeutet für DiB umweltfreundliche Projekte vorrangig zu behandeln, hingegen umweltschädliche Projekte schnellstmöglich abzuschaffen.
DiB möchte ein befriedigendes soziales Zusammenleben erwirken durch eine Aufwertung aller sozialen Berufe, einen gerechten Mindestlohn und eine Anpassung aller nötigen sozialen Leistungen, besonders auch an Kinder.

(Ich bin im TK BGE - bei Einführung desselben würden diese Leistungen nicht mehr gebraucht)

DiB strebt eine möglichst lückenlose Kreislaufwirtschaft an.


#6

Hier stolpere ich. Bei “mindestens gleichbleibender Qualität” legt ihr einen Referenzpunkt fest. Müsste/sollte/könnte der noch genauer definiert werden? Es müsste dann der Status Quo festgelegt werden oder so. Am besten mit Zahlen, aber ich gestehe, das wird vermutlich sehr schwierig.


#7

Jo! In dem man sie in Ruhe lässt. Vitale Kräfte hätt sie ja. Und wo zu arg geschunden… Revitalisierung. ;- )


#8

Danke für eure Initiative, hier Feedback abzuholen!

Mir fehlt hier ein Bezug zum Thema nachhaltiges Wirtschaften neben der Auflistung von Umwelt und Sozialem. Also eine Bemerkung, dass die Wirtschaft zum Wohle des Menschen nachhaltig betrieben werden soll. Mir fällt grad keine schöne Formulierung dafür ein. Aber da kann man sicher bei der Gemeinwohl-Ökonomie Anleihen nehmen.


#9

Vor meinen Augen flimmert der Film “Zurück in die Vergangenheit”, aber ohne Umweltsünden.

“Nachhaltig” ist für mich die kurz Form von langfristige Politik oder Sinn gem. “Die Investition von heute trägt ab dem 10. bis 30. Jahre Früchte”.

Umwelt und Soziales müssen nicht gestärkt werden, sondern neben den Finanzen als eigenständige Kostensäule betrachtet werden. Bisher wurde nur maximaler Profit als Maßstab, ob eine Investition gut ist, herangezogen. Für die Zukunft ist es wichtig zu schauen, was wird gewonnen bzw. geopfert, im sozialen und Umweltbereich, wenn ich Geld in eine Unternehmung investiere.

zwei aktuelle Beispiele:

Keine Wohnung aufgrund Wohnungsmangel wegen Spekulationen am Wohnungsmarkt: Verursacht immense soziale, belastende Abhängigkeit gegenüber Freunde und Familie. Das Grundbedürfnis nach “Sicherheit und Stabilität” und “Autonomie und Selbstständigkeit” kann nicht mehr ausreichend befriedigt werden.

Abholzung Hambacher Forst wegen Braunkohleförderung: Verursacht erhebliche ökologische Schäden, die den Nutzen (Braunkohlegewinnung) erheblich übersteigen.

In beiden Fällen macht der Unternehmer nur ausreichend Profit, weil die Schäden durch die Gesellschaft getragen werden.

Explizit zum 2. Satz: Das versucht die CDU / CSU seit Jahrzehnten ohne Erfolg mittels konservativer Politik (minimalisierte Anpassung) zu erreichen. “Gleichbleibende Qualität” (ein Zustand zum Zeitpunkt x festgelegt) in Bezug auf Zeit (im Sinne von Ewig) kann man bei einer sich ständig weiterentwickelnder Welt (im sinne von ständige Veränderung) nicht garantiert werden.
Mann kann allerdings sehr gut die Qualität zu einem Zeitpunkt x messen und aus den Ergebnissen heraus bewerten, ob man reagieren muss oder erstmal nicht, wobei vor jeder Messung der Referenzwert neu festgelegt wird.

Vorschlag: “Nachhaltige Politik bedeutet für DiB die finanziellen, ökologischen und sozialen Kosten gegenüber dem beabsichtigten Nutzen abzuwägen, um zu erkennen, ob die gewonnen Vorteile und Nachteile in einem akzeptablen, vertretbaren Verhältnis stehen. Unsere Politik will für die Herausforderungen unserer Zeit weitsichtige Lösungen finden, um gleichzeitig die Lebensgrundlage unserer und zukünftiger Generationen in stetig guter Qualität zu erhalten.”


#10

Alles , was Du schreibst , gefällt mir . Wir müssen nur definieren , wann diese Zukunft beginnen soll , von der Du da schreibst . Wenn Du die Unternehmen fragst , wird es immer heißen : Morgen , auch morgen werden sie sagen : Morgen . WIR müssen sagen : JETZT !


#11

Sorry, liebes Team, dass ich es nicht vorher geschafft habe meinen Input zu liefern. Und danke, dass ihr soviel Arbeit leistet.

Hier nun doch noch meine Definition von Nachhaltigkeit. Vielleicht kann man Teile davon übernehmen. Eine Definition kann ja nicht alles sagen zu mal auch die Nachhaltigkeit von verschiedenen Akteuren unterschiedlich gesehen wird.

"Nachhaltigkeit ist eine auf Gegenwart und Zukunft ausgerichtete Art unseres Wirtschaftens und Zusammenlebens. Der Schutz und Erhalt der natürlichen Ressourcen ist Basis für ein gutes Leben für alle und steht deswegen im Mittelpunkt unserer Entscheidungen.

Drei wichtige Punkte beschreiben unsere Vorstellung von Nachhaltigkeit

1.Das Niveau der Nutzung erneuerbarer Ressourcen darf ihre Regenerierung nicht überschreiten.

2.Der Ausstoß von Emissionen darf nicht höher sein als ihr gesicherter Abbau ohne Folgeschäden für die Umwelt.

3.Der Verbrauch nichterneuerbarer Ressourcen muss eingeschränkt und schlussendlich in einen geschlossenen Kreislauf überführt oder durch erneuerbare Ressourcen ersetzt werden.

Nachhaltigkeit ist somit eine Form des ökologischen und ökonomischen Handelns, das heutigen und zukünftigen Generationen vergleichbare oder bessere Lebensbedingungen sichern soll und das weltweit. "

:slightly_smiling_face:


#12

ich denke, dass dieses wort schon so abgenutzt ist, dass man sich daran nicht orientieren kann.

es gibt worte, die sind so weit, weil sie vieles verbergen: buddhismus zum beispiel. da gibt es viele spielarten.

es gibt worte, die verfolgen ein konzept, da steht eine überlegung hinter: einwilligung zum beispiel. das macht viele handlungen legitim oder nicht.

wenn wir nach der bedeutung von nachhaltigkeit fragen, sollten wir uns eher fragen, was wollen wir mit diesem begriff? wollen wir uns einen grünen anstrich geben, ohne unseren lebensstil grundsätzlich zu hinterfragen? perfekt!

wollen wir ein konzept, dass politische entscheidungen und ideen bewerten hilft nach einem ökologischen kriterium? dann brauchen wir andere konzepte, die greifbarer sind. fussabdruck, CO2-rechner, wiederverwertbarkeit, erneuerbarkeit… wurde schon von @Birgit super genannt.
geht es um unternehmen, hat @Uwe das schon gut erklärt.

ich bin eher bei @raba

ich glaube, dass man mit diesem wort nichts erreicht, außer themen zu summieren.
für mich gibt es keine umweltverträgliche politik und keine umweltverträglichen unternehmen. es hat seinen grund, warum sich “nachhaltig” durchgesetzt hat, so wie vom zu der klimakatastrophe nur not “erderwärmung” sagt: es streitet die notwendigkeit drastischer massnahmen ab: wird schon! bischen mülltrennen, e-auto, solarpanel.


#13

Ein Wort ist ein Wort ist ein Wort - also erstmal nichts, man muss es mit Bedeutung füllen. Deshalb gibt es ja grundsätzlich die vielen Missverständnisse, wenn wir uns unterhalten.

Unter dem Wort Nachhaltigkeit kann man sich sehr viel vorstellen. Man kann es aber auch als Symbol nutzen für die Art wie wir mit unserem Planeten umgehen sollten Das muss man dann mit ganz klaren unmissverständlichen Worten tun.

Dazu gehört da Was und Wie genauso wie das Wann und Wer.

Und für das wann hast du natürlich total recht. Da muss stehen: Jetzt!
Aber auch Das Jetzt! Ist ein Prozess, den du anstoßen und begleiten musst, es sei denn du schließt sofort alle Fabriken, stellst den Strom ab, hörst auf Öl aus der Erde zu pumpen und entlässt alle Nutztiere in die Freiheit :wink:

Weiterhin ergänzt werden muss das Wer. Erstens ist es die Politik, deren Maßnahmen, Regeln, Gesetze, Förderungen zum Nachhaltigkeitsprozess beitragen. Dann natürlich die Unternehmen, die Produzenten.
Und es sind wir alle, die wir unseren Lebenstil umstellen und dazu auch noch unsere Forderungen an Politik und Unternehmen laut und nachdrücklich stellen müssen

Das sollte es nicht. Ich weiß aber was du meinst. Wir hoffen durch all dies Maßnahmen zur Nachhaltigkeit ist eine Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Witschaftswachstum möglich. Das ist es höchstwahrscheinlich nicht, weil es nicht logisch ist. Man kann nicht mit weniger Material immer mehr Dinge herstellen. Aber wir können durch Kreislaufwirtschaft und den Einsatz nachwachsender Ressourcen uns in eine richtige Richtung bewegen. Vielleicht landen wir dann bei einer Postwachstumsgesellschaft. Wenn nicht - siehts schlecht aus für alle, die nach uns kommen.

Wir müssen uns aber im Klaren sein, dass wenn wir allen Menschen auf der Erde ein gutes Leben gewähren wollen, dieses gute Leben etwas anderes sein wird, als das was sich viele heute darunter vorstellen mit viel weniger Dingen, schlichter und viel weniger materiell. Das heißt, dass es uns sogar “schlechter” gehen wird, zumindest was den materiellen Besitz angeht.


#14

Das Wort: Nachhaltig - soll lange halten - ist schon in Ordnung.
Was sagt man/frau aber zu : Soll schleunigst passieren! ?


#15

Es gab ja die INI:“´Resourcenschutz”.
Dort habe ich seinerzeit angeregt sich an dem C2C: crale-to-cradle-Prinzip zu orientieren.
Manchen mutete diese Konzept wohl zu wirtschaftsfreundlich (?!). Kapiere ich nicht.
Wenn man nicht davon ausgeht, dass die gesammte Wirtschaft auf den Mond geschossen gehört, - und da hätte ich auch meine Bedenken - ist das gerade dass, was konsequent eingefordert werden muss:
100-pro-Recycling. Entweder im tech. Kreislauf o. im biologischem.
Setzt natürlich Redesign aller Produkte voraus.


#16

Dazu ist die Ini zur Kreislaufwirtschaft in Planung. In der Ressourcenschutz-Ini ist es als ein Punkt drin. In der Ini Kreislaufwirtschaft soll es dann ausformuliert werden. In meinem Vorschlag zur Definition ist es ja auch schon aufgenommen:


#17

gut, wenn du, @Birgit das so als -besonders sehr positiv wahrgenommenes- schlagwort für alle möglichen massnahmen, forderungen, konzepte und praktiken benutzt, ist das vielleicht kein schlechtes thema. alles halt zahnlos, ohne kapitalismus zu thematisieren. aber damit will man ja garnicht erst anfangen :smiley: das ist ja ideologie. die erwähnung der offiziellen bezeichnung des momentanen wirtschafts- und gesellschafts-systems. oder? postwachstum, gemeinwohl, und so weiter, dass sind alles sehr spezielle teilgebiete des lebens, auch wenn sie holistisch gedacht werden.

resi-schutz, c2c, degroth, welche buzzwords sind denn noch so grade in?

was ist daran komisch! das ist das einzig richtige, notwendige, logische. einfach das offensichtliche!

“politik” und unternehmen scheiden als adressat_innen für mich völlig aus.


#18

Das war nicht komisch, sondern ironisch gemeint. Und Ironie ist nie lustig, sondern eher etwas wobei uns das Lachen im Halse stecken bleibt.

Das kann man zwar sagen um zu provozieren, ist in seiner realen Konsequenz aber eine Dystopie.

Dem Menschen ist eine Eigenschaft immanent, die eine ständige Weiterentwicklung in Gang gesetzt hat, das ist die Neugier. Wenn wir es nicht schaffen diese Weiterentwicklung in eine andere Richtung zu lenken, katapultieren wir uns von diesem Planeten. Was wir nicht können, ist diesen Drang nach Entwicklung zu stoppen.

Wir können auch über Kapitalismus, Sozialismus und Anarchie philosophieren, ist hier aber OT. In diesem Thread ging es tatsächlich um eine Definition, die als Basis für unser Wirtschaften gelten soll und zwar ganz praktisch.

Für mich nicht, denn es geht hier um die Positionen, an denen und durch die Veränderungen möglich ist. Es ist ein Gesamtgefüge, in dem jeder an seinem Platz etwas tun kann. Wenns gut läuft: Wir möchten Veränderungen, wählen die entspr. Politiker, bringen unsere Ideen ein, daraus werden neue Regeln für Idustrie und Gesellschaft. (Und jetzt hier bitte nicht über Freiheit und Regeln diskutieren. Dafür gibt’s nen anderen Thread, der allerdings gerade wegen des 100sten Posts geschlossen wurde. Müsste man mal nen neuen aufsetzen) :slightly_smiling_face:


#19

Super! Vielen Dank für all die vielen Beiträge! Die Feedbackrunde ist nun hiermit geschlossen und unser Team macht sich nun wieder an die Arbeit.