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Umsetzung der Düngemittelverordnung und Stopp der Massentierhaltung


#21

Precht for Kanzler :wink:

Ich habe aktuell leider wenig Zeit, das Thema weiter zu betreiben. Hättest du vielleicht Lust? Ich unterstütze auch.


#22

Das kann ich gern übernehmen.


#23

Hier gibt es einen Vorschlag von der Umweltstiftung:
http://www.umweltstiftung.com/projekte/landwirtschaft-konkret/unterrichtsmappe/10-landwirtschaft-und-treibhauseffekt/


#24

Hallo Ellen, ich übernehme hier. Mir ist das Thema sehr wichtig!

Hab gerade einen hilfreichen Link bei der Umweltstiftung gefunden:
http://www.umweltstiftung.com/projekte/landwirtschaft-konkret/unterrichtsmappe/10-landwirtschaft-und-treibhauseffekt/


#25

Im Prinzip richtig. Da diese Primärenergie im Unterschied zu Wind und Sonnenstrahlung speicherbar ist, eignet sie sich gut, um ein bei der Nutzung dieser beiden genannten Energieträger häufig auftretendes Missverhältnis von Angebot und Nachfrage zu kompensieren. Allerdings muss auch die energetisch genutzte Gülle irgendwie entsorgt werden.

@andreas.haselbach:

Das Eine ist Tierschutz und Tierhaltung, das Andere ist Umweltschutz. Da gibt es ganz viel auch von mir nicht geliebte Details, aber es kann einen Vorzeigebetrieb hinsichtlich der Tierhaltung geben, der aber ein Problem mit der Entsorgung hat

Wir kommen - wie bereits angeführt - an der Fläche nicht vorbei. Das Zeug so weit aufzuarbeiten, dass man es bedenkenlos in einen Vorfluter entlassen kann, erfordert ebenfalls einen beträchtlichen Aufwand. Mag sein, dass ein verschärfter Umweltschutz sich nicht automatisch positiv auf den Tierschutz auswirkt, aber umgekehrt kann das schon eine Menge bewirken. Man muss beides auch weiterhin im Zusammenhang sehen.

Es bedarf nach wie vor einer konsequenten Kontrolle und Regulierung. Wenn die vorgegebenen Grenzwerte eingehalten werden, ist die Sache o. k. Doch das ist eben oft nicht der Fall. Dann müssen die Güllemengen so weit reduziert werden, wie es nötig ist. Umweltschutz im Allgemeinen und Trinkwasserschutz im Speziellen muss gegenüber den Interessen der Viehbarone eindeutig der Vorrang eingeräumt werden. Und wenn sie den Schiet bis in die Ukraine verfrachten müssten, wäre es wohl doch etwas zu weit. Eine weitere Stellschraube wäre die zulässige Höhe der Viehbestände.


#26

Da erhebt sich die Frage, wie mutig wir sind. Ob wir uns trauen, eine Verhältnis von Bodengröße zur Anzahl der Tiere (somit auch Gülle) zu definieren? Jeder wird zustimmen, wenn es weniger Tiere gibt, wird das Fleisch teurer, der übermäßige Konsum sinkt, alles wünschenswerte Entwicklungen.
Die Niederlanden haben schon vor Jahren die Größe des Grundstücks in Verhältnis zur Zahl der Tiere und Gülle festgesetzt. Die Bauern sind dann “lustig” nach Deutschland gekommen mit ihrer Gülle…
Ob das heute noch so geht, weiß ich nicht…

Schärfere Kontrollen? Wie/ wann/ wo das denn? Das halte ich zwar für wünschenswert aber nicht für realistisch durchführbar.

da bin ich ganz deiner Meinung.


#27

Ja, geht und passiert. Und die Gülle wird zudem versetzt mit allerlei “Fremdstoffen”. Zuweilen zumindest.

Todesmutig! Es geht um unsere Gesundheit! Ich bin Gegner von Fanatismus, aber hier müssen wir klare Kante zeigen.

Dann los! Ich würde weiter gehen und jegliches Ausbringen von Gülle verbieten. Das ist ein Gefahrenstoff und muss aufgearbeitet werden. Für das Düngen der Äcker können die Betriebe dann den aufgearbeiteten Dünger kaufen. Dann werden sie nicht mehr überdüngen, denn jedes Gramm kostet Geld.


#28

Auch nicht schlecht, nur wenn sie zukaufen müssen?
“Verkaufen” sie dann ihre Gülle und bekommen den Dünger günstiger? Ein Anreiz für die Bauern wäre hier sicher hilfreich, damit es nicht als Strafe - oder negativ aufgefasst wird…


#29

Finde ich gut! So wird das rund!

  • Gülle ausbringen ist verboten
  • Landwirtes können pro Fläche einen gewissen Teil kostenfrei abgeben
  • Pro Fläche bekommen Landwirtes eine Menge “Gülle - Dünger” zum Vorzugspreis

#30

Die todesmutige DiB wagt sich gegen die Macher der Massentierhaltung zu stellen und fordert… Hoffentlich brauchen wir dann nicht bald Polizeischutz…:open_mouth:

Also dann, hier ist die Herausforderung an die Wissenden:
Wieviele Tiere auf einer Fläche von ? qm sind sinnvoll? Was könnte unsere Forderung sein? Hat irgendjemand Zahlen dazu? (Ich habe da so leider gar keine Ahnung von)
Für mehr Info muss ich auch erst noch die Verarbeitung der Gülle lesen…


#31

Ist ja ganz nett gemeint, aber jedes Aufarbeiten kostet nicht nur Geld, sondern auch Energie und sonstige Ressourcen. Und verursacht weitere Umweltbelastungen. Sinn einer Veränderung sollte gerade auch sein, dass die ganze Kacke nicht zig Kilometer weit umherkutschiert wird. Und bestimmte Fremdstoffe sollten generell verboten bzw. drastisch reduziert werden. Denn das, was Tiere (und auch Menschen) ausscheiden, sind normalerweise Naturstoffe, die problemlos abgebaut werden, wenn sie eine bestimmte Konzentration nicht überschreiten.

Daher sollte der Viehbestand an eine bestimmte Ackerfläche geknüpft werden (wie bereits mehrfach angeführt). Ist diese nicht verfügbar, muss der Landwirt oder Agrarunternehmer nachweisen, wo und wie das Zeug entsorgt wird. Das muss natürlich auch überprüft werden.

@Annelie: Schärfere Kontrollen? Wie/ wann/ wo das denn? Das halte ich zwar für wünschenswert aber nicht für realistisch durchführbar.

Einfach ist das sicher nicht. Aber die Einhaltung jedes Verbotes oder sonstigen Anordnung (ich erinnere nur eben mal an die StVO) funktioniert nur mit Kontrolle. Auch wenn es einsichtige Menschen gibt, die das eigentlich nicht brauchen.

@Surfista:
Todesmutig! Es gebenfeht um unsere Gesundheit! Ich bin Gegner von Fanatismus, aber hier müssen wir klare Kante zeigen.

Ich würde das auch nur als konsequentes Handeln bezeichnen. Leider gibt es zu viele Pfeifen, die sich eben dies abgewöhnt haben.


#32

Jonathan Safran Foer: Tiere essen.
Sehr lesenswertes Sachbuch mit umfangreicher Quellensammlung auch zur Situation in Deutschland.

Massentierhaltung muss, zumindest in der bisherigen Form, beendet werden.
Dazu gehören umfangreiche Aufklärung der Konsumenten und Schutz der Tiere vor Willkür z.B. durch “gläserne” “Produktionsstätten”.


#33

Und noch kurz zu den “armen” Landwirten:

Tiermast ist bei uns so spottbillig, dass wir sogar Schweinefleisch nach China exportieren und dort den Betrieben die Preise kaputtmachen.


#34

Schön, jetzt hat wieder jeder seine Meinung gesagt, aber…

Gibt es in diesem Buch eine Aussage, wieviele Tiere auf z.B. 10 qm Land eine sinnvolle Größe wären? Könntest du das bitte mal nachschlagen? Das wäre sehr lieb. Danke, denn das könnte uns einen Schritt weiterbringen.


#35

Hier nun ein ganz anderer Ansatz des Problems:
Wenn es sich nur noch lohnt (für die Bauern) Tiere in Massen zu halten, zu mästen, ist etwas grundsätzlich falsch gelaufen in Deutschland. Die Problematik, die durch Überproduktion (wie seit Jahren bekannt) entstehen, brauchen wir hier wohl nicht weiter erläutern….die Bauern in ihren Ländern Afrikas, Amerikas…werden in den Ruin getrieben, durch „unsere“ Ausfuhr der Überproduktion an Fleisch, bzw. Geflügel.
Auch die Problematik des Anbaues der Futterpflanzen, sei hier nur am Rande erwähnt. (Weizen, Mais, Soja) Hunger in der Welt….Wasserverschwendung…etc.
(Ich habe keine Ini gegen Massentierhaltung gefunden, ich dachte die gibt es schon?)
Seit vielen Jahren werden die Bauern mit Subventionen unterstützt. Das ist doch alles Wahnsinn!
Hier also die Umkehrung der Denkrichtung. Wir räumen den Tieren ihre Rechte als ein Lebewesen ein, sie sind nicht länger ein Produkt, dass verhökert werden darf. Der Handel mit Tieren, die zum Verzehr gedacht werden und auch ihr Fleisch, dieser Handel wird mit dem Ausland verboten. (Wir schaffen uns sonst die nächste riesige Flüchtlingswelle aus Afrika selber) Die in Deutschland gehaltenen Tiere dürfen nur in Deutschland geschlachtet und verzehrt werden.
Sicher ein riesiger Aufschrei, ein Wirtschaftszweig fällt weg/ bricht ab. Wievielen Menschen schadet das? Wieviele Menschen aber profitieren dadurch? Es gibt keine Lösungen, bei denen alle profitieren.
Wir brauchen nicht so zu tun, als gäbe es keine guten Beispiele für einen anderen Umgang mit „unseren“ Tieren. Z.B. Kauf dir ne Kuh.de
Ein automatisches Verschieben der Preise würde entstehen. Keine Dumpingpreise mehr, ein Überleben der Bauern wäre auch mit so einer Tierhaltung und gerechtem Preis möglich.
Die Anzahl der Tiere wird ganz automatisch gesenkt, besonders bei einer Außenhaltung auf der Weide, nach einer Übergangszeit, die Qualität des Fleisches wird sich verbessern, der Gebrauch von Antibiotika hoffentlich auf Null gefahren….usw… Die Diskussion wie nun Massentierhaltung definiert werden sollte, entfällt.
Die Verwertung der Gülle in Energie ist eine tolle Sache, wird wohl noch eine gewisse Zeit dauern mit einer Umsetzung. Bei einem sofortigen Handelsverbot, würden sich Tierzahlen rückläufig entwickeln, Erholung der Böden und Flüsse kann erreicht werden… (Heute im Radio: von 10 Flüssen, sind 9 verseucht!) Gesunde heile Welt Utopia??? Nur weil man unliebsame Gesetze nicht umsetzt?
Tiere als Handelsgut mit dem Ausland möchte ich verbieten. Zurück zum Bauernhof mit nur wenigen Tieren, die aber mit gesunden und artgerechten Lebensbedingungen leben dürfen. Wieso können nicht die Bauern, die das schon vorleben endlich mal die ganzen Subventionen bekommen und nicht die Mastbetriebe??? Wo sind die Lobbyisten für diese kleine Gruppe von Bauern, damit die Regierung auf diese Stimmen hören kann?


#36

Würden die Tiere generell mehr auf einer geeignetten Weide stehen würde sich auch nicht so viel Gülle ansammeln. Denn die Weide würde die Gülle im Augenblick des Geschäft aufnehmen. Die Belastung wäre sehr gering.

Und natürlich sind kleine Gruppen an Tierbeständen besser für die Weide.


#38

Das ist irgendwie ein Widerspruch, oder? Da hast du sehr schön die fadenscheinige Argumentation der Mastbetriebe auseinander genommen.

Wenn es sich nur noch lohnt […]

= Wenn es nur ausreichend Profit abwirft […]

Wir müssen uns endgültig vom Gedanken der Profitmaximierung verabschieden. Eigentlich sind sich doch alle einig, dass Fleisch von guter Qualität sein soll (falls man es überhaupt essen möchte). Weiterhin wissen wir, dass wir den Fleischkonsum reduzieren sollten. Und wir wollen weniger wegschmeißen.

Also was fordern wir?

Gülle fällt nur in Mastbetrieben an, in denen die Tiere nicht in Ställen mit Stroh sondern in viel zu engen Ställen gehalten werden und keine Bewegung haben. Forderung: Tiere nur auf der Weide halten! Hier steht wie, auch der Platzbedarf:

Tiertransporte verbieten. Dann gibt es wieder die Hausschlachtung.

Einfuhrzölle oder gar Verbote für Erzeugnisse, die nicht nachweislich diesen Qualitätsansprüchen genügen.

Billige Solarzellen darf man auch besteuern, also können wir auch unsere Natur und Umwelt so schützen.


#39

Im oben genannten Artikel wird eine Fläche von 0,3 – 0,5 ha pro Rind angegeben.
1ha = 100m x 100m = 10 000m ² also 3.000 m² bzw. 5.000m² pro Rind

Das Statistischem Bundesamt hat Tabellen veröffentlicht, die die genutzte Fläche, Betriebsgröße und Besatzdichte der einzelnen Tiere aufweisen.

Beispiel Rinderhaltung
Die meisten Betriebe (21 859) arbeiten mit einer Fläche von 20-50 ha = 200 000m² / 500 000m²
Die Anzahl der Rinder insgesamt sind in diesen Betrieben mit 1 220 719 notiert. (davon 699 461 Milchkühe)
Legen wir 0,3 / 0,5 ha pro Tier zu Grunde ergibt das eine Fläche von:
1220719 x 0,3 = 366.215,7 ha / 3.662.157.000m²
1220719 x0,5 = 610.359,5 ha / 6.103.595.000m²
Im Vergleich dazu 20 – 50 ha Land der derzeitigen Betriebe!

Die nächstgrößere Gruppe der Betriebe (20 518) arbeitet mit einer Fläche von 50-100 ha
Die Anzahl der Rinder insgesamt wird mit 2.281.744 angegeben. (davon 1.067.354 Milchkühe)
Legen wir wieder die 0,3 /0,5 ha zu Grunde, ergeben sich folgende Flächen.
2.281.744 x 0,3 = 205.356,96 ha / 205.356.960 m²
2.281.744 x 0,5 = 1.140.872 ha / 1.149.872.000 m²

Andersherum gerechnet, dürften nur diese Anzahl der Tiere auf der angegebenen Fläche gehalten werden:
Bei 200.000m² (20 ha) : 0,3 (0,5) = 666.666 / 100.000 Tiere
500.000m² (50 ha) : 0,3 (0,5) = 1.666.666./ 1.000.000 Tiere

Demzufolge werden nach heutigem Stand allein in der Gruppe, der meisten Betriebe bei einer Annahme von nur 0,3 ha Fläche pro Tier schon
bei einer Größe von 20 ha (1.220.719 – 666.666) 554.053 Tiere zuviel gehalten…
und bei der Größe von 50 ha (2.281.744 – 1.666.666) 615.078 Tiere zuviel .

Nur mal, um zu sehen, worüber wir hier reden. Stellen wir uns kurz vor, dass ca 1.000.000 Rinder zuviel auf unseren Böden/besser Ställen herumstehen, (real werden es mehr sein) Der Bauer will auch leben…ergo, die Preise müssen steigen! Sehr sogar möglicherweise.
Sind wir bereit dazu, das zu zahlen? Würden die Verschlankungszahlen ausreichen, um die „Verseuchung“ der Äcker und Flüsse zu stoppen? Soll es Ausgleichszahlungen der betroffenen Betriebe geben?
Das reicht glaub ich erst mal…


#40

Okay.

Ich habe mal versucht, herauszufinden, wieviele Tiere auf 10 qm gehalten werden können :wink: , damit es ihnen gut geht bzw. man das nachhaltige Viehwirtschaft nennen kann:

Rinder: 1 Rind auf ca. 10000 qm Weidefläche
Schweine: ca. 500-900 qm Auslauf
Schafe: 6-8 Schafe auf 10000 qm

Viehbesatz in der extensiven Landwirtschaft
Legt man Maßstäbe der Ökologie und des Naturschutzes zu Grunde, darf man natürlich nur die Fläche berechnen, von der sich „eine Großvieheinheit“ (GV) tatsächlich ernährt, also die tatsächlich genutzte Futterfläche.
In der Almwirtschaft gilt als traditionelle Maßeinheit der Stoß, der Großvieheinheit auf Sömmerungsfläche umrechnet, mit dem Kuhrecht als Maßeinheit der Fläche (im Alpendurchschnitt etwas über 1 Hektar, schwankt extrem nach Höhenlage und Klima), sodass der Besatz im Allgemeinen deutlich unter 1 GV/ha liegt. Der Anteil der LF an der Gesamt-Alm/Alpfläche kann regionenweise auch weit unter 10 % liegen.
In der biologisch-dynamischen Landwirtschaft und nach Grundsätzen der Anthroposophie wirtschaftenden Betrieben geht man dabei von einem maximalen Wert von 1 bis 1,5 (2,0) GV/ha aus, was je nach Betriebsstruktur 0,5 bis 0,8 GV/ha LF bedeuten kann.

Hühner:
Stall: für 4-5 Tiere 1 qm
Auslauf: für 1 Huhn 10 qm


#41

Vielen Dank für deine Arbeit.
Ich verstehe es so, dass die Flächengröße für eine Kuh in den Alpenhängen anders beurteilt wird, als auf dem flachen Land. Nämlich 1 Rind auf 1ha . Wenn jetzt bei Großvieheinheiten auf dem flachen Land die benötigte Futterfläche zu Grunde gelegt wird, könnten das die Zahlen aus der obigen Tabelle sein? Also 0,3 ha bis 0,5 ha pro Kuh? Dann würden ganz grob gesagt die meisten Betriebe ihre Anzahl der Kühe mindestens halbieren müssen. Rechnen wir einmal ganz einfach, würde sich der Preis für Milch und Milchprodukte genauso wie für Fleisch mindestens verdoppeln.
Hier kann jeder kurz seine Meinung dazu abgeben, ob er bereit dazu ist. Danke schön.

  • Ich bin nicht bereit mindestens den doppelten Preis für Milch, Milchprodukte und für Fleisch zu bezahlen, damit sich die Rinderhaltung verbessern kann und weniger Gülle produziert wird.
  • Ich bin bereit mindestens den doppelten Preis für Milch, Milchprodukte und für Fleisch zu bezahlen, damit sich die Rinderhaltung verbessern kann und weniger Gülle produziert wird.

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