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Über Beteiligungsprozesse - mit DiB

presse

#1

DiB ist im letzten Artikel (nach der AfD) erwähnt!

https://www.politik-kommunikation.de/ressorts/artikel/wie-die-parteien-ihre-mitglieder-aktivieren-598870563


#2

Ich find es gut!
DiB wird als einzige Nicht-im-BT-vertretende Partei genannt! :zukunftsorientierung:

Ein Detail (zum Thema “Coloring” / bissl OT)
gegliedert wird der Artikel mittels Zwischenüberschriften zu den jeweiligen Parteien,
diese Zwischenüberschriften sind mit den “Partei”-(CI)-Farben unterlegt.

DiB wird im letzten (mensch kann es auch als zusammenfassend zu verstehenden) Absatz genannt.
These: wenn DiB vielleicht eine eindeutige(ere) CI-Farbgebung kommuniziert (vs. http://die-violetten.de/), wäre eine Besprechung in einen seperaten Absatz (für die Medien etc.) ggf. einfacher.


#3

Online-Abstimmungen scheinen immer mehr in Mode zu kommen. :dib_spirit: :zukunftsorientierung:


#4

Da es diesem Magazin um das zunehmend eingesetzte Werkzeug Online-Abstimmungen geht, sind die Darstellung von DiB (die mit neuen Methoden für Mitbestimmung, Kooperation und Transparenz experimentiert) und der Schlusssatz des Artikels (Bei der Bundestagswahl 2017 wurde dieser Ansatz allerdings nur von 0,1 Prozent der Wähler unterstützt.) irreführend bis für DiB schädlich.

Zum Einen ist die Online-Beteiligung bei DiB kein Experiment, sondern eine Grundsatzentscheidung, zum Anderen wäre das geringe Ergebnis bei der Bundestagswahl 2017durch den Hinweis auf die Dauer des Bestehens der Partei in einem ganz anderen Licht erschienen. Ergo: Schön, dass DiB (als Einzige der Kleinparteien) Erwähnung fand. Dass sich Leser daraufhin intensiver mit DiB auseinandersetzen, ist wohl eher nicht zu erwarten.


#5

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