The Economist ... war in meinem warmen Kreuzberger Büro ;-)

kooperation

#1

Sorry, Paywall!

Ein bissl grob übersetzt hier:

In einem warmen Büro im trendigen Berliner Stadtteil Kreuzberg versucht Charlemagne Yanis Varoufakis davon zu überzeugen, dass er ein Politiker ist. “Es ist eine Notwendigkeit. Ich laufe wirklich nicht gerne Stimmen hinterher”, protestiert der griechische Ökonom, als er nach European Spring, seiner neuen transnationalen politischen Partei, gefragt wird. Hält er sich für einen Politiker? “Nein. In dem Moment, in dem ich es tue, erschieß mich.” Offensichtlich hat Herr Varoufakis 2015 seinen Sitz im griechischen Parlament gewonnen, wurde Finanzminister, übernahm das europäische Wirtschaftssystem und scheiterte. Nach sechs Monaten entsorgte er die Amtsketten in Pique. “Wenn du Manager werden willst, kannst du für Goldman Sachs arbeiten”, seufzt er.

Kein Politiker? An diesem Abend betritt Varoufakis in einem alten Lagerhaus im Osten Berlins die Bühne vor einem jungen, buchstäblichen, internationalen Publikum anlässlich der Abstimmung des Wahlprogramms des European Spring für die Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai. Auf der Kante seines Sitzes sitzend, scheint er in jeder Hinsicht der Wahlkämpfer zu sein. Seine rechte Hand umschließt das Mikrofon, die linke zeigt Billionen von Euro: Schulden schneiden und umstrukturieren, von Seite zu Seite schwenken, um riesige deutsche Überschüsse zu veranschaulichen, Finger flackern, um die Wechselfälle der lilienbegeisterten Sozialdemokraten nachzuahmen…

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator


#2

Claudoa hat die kurze Version gepostet. Wer den Rest in englisch lesen will, hat auch die chance bis zu 3 Artikel im Monat kostenfrei bei The economist zu lesen, sobald ihr euch dort registriert.


geschlossen, #3

Dieses Thema wurde nach 7 Tagen automatisch geschlossen. Es sind keine neuen Nachrichten mehr erlaubt.