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Schwerpunktsetzung zur Europawahl :europe:

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#44

Guten Morgen Harry,
ich finde, dass wir nicht weit voneinander entfernt sind.
Claudia hat es

so ausgedrückt. Ihre Vorschläge der Namensgebung sind allesamt positiv zu bewerten.
Ich möchte noch einmal darauafhinweisen, dass es unerlässlich ist, den Bürgern eines geeinten, vereinigten Europas nicht nur das Gefühl, sondern die Sicherheit zu geben, dass seine Kultur, seine Region eine unter gleichberechtigten ist.
Dies zur Namensgebung für einen “Nationalstaat” Europa.
Eine zweite Frage wird die demokratische Organisationsstruktur des “Nationalstaates” Europa sein.
Will man eine Struktur wie bei uns, will man mehr basisdemokratische Strukturen (Stichwort: Kommunalismus), will man eine Mischung aus beiden Systemen, d.h. eine repräsentative Demokratie mit ausgeprägter basisdemokakratischen Aspekten?
Dieses auszuarbeiten sollte meines Erachtens Schwerpunkt unserer Ausarbeitung für ein geeintes und vereinigtes Europa sein. Nur wenn wir es schaffen, den vielen Nationen, ich sage nicht Nationalstaaten, die Sicherheit geben, dass nichts über ihre Köpfe hinweg bestimmt wird ohne Einfluß darauf genommen zu haben, werden wir ein vereinigtes Europa erreichen. Der Satz, die aus Brüssel machen was sie wollen, muß der Vergangenheit angehören.


#45

Das sehe ich ebenso und finde ich gut!

Was haltet ihr von “Bundesrepublik Europa”? Es verbindet das Bestehende mit etwas Neuem. @FriedrichBohn, wäre das ein Kompromiss? Übersetzt dann als Federal Republic of Europe. Das könnten wir über Twitter als #BundesrepublikEuropa zu unserem Motto machen.

Sehe ich ebenso. Um das zu ändern, hab ich hier ein Thema gestartet. Es wäre schön, wenn ihr eure Ideen einbringen könntet:


Europäische Bildung
#46

ich würde es gerne als SK machen… denn es sind viele sehr gute Vorschläge dabei. Habe SKpaden bereits angeschreiben…


#47

Haha, das klingt natürlich in meinen Ohren sehr deutsch - english dann: European States Republic?


#48

So wie man “Bundesrepublik Deutschland” auch übersetzt:


#49

war nur ein spaß - hatte ich ja oben schon geschrieben :stuck_out_tongue_winking_eye:


#50

zu

anbei die obige Liste mit den Inis in der Reihenfolge nach den Wertebereichen (3.Spalte)

a_Schwerpunkte für Europa.pdf (121,1 KB)


macht Sinn um paar eindeutig identifizierbare Botschaften als konkrete Zielsetzungen voranstellen zu können.

Damit diese jedoch nicht nur als gute Slogans, sondern auch als politisches Konzept Sinn ergeben, sollte diese Untersuchung auf Tauglichkeit sich auch auf die Schlüsselfunktionalität der Inis bzw deren Kombination, als Wandlungsfaktoren richten.

Daraus kann dann auch eine Gesamterzählung als eine Zusammenfassung inkl Hervorhebungen dem gesamten Programm vorangestellt werden, was schneller kommunizierbar wäre (auch für kurzere Flyertexte)


#51

Ich habe von einem Beweger eine schöne Stellungnahme geschickt bekommen, die ich gerne an dieser Stelle weitergeben würde:

"Ich würde als Hauptthema - das gerechte Europa - wählen also die gemeinwohlorientierte Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Und in dem Feld das was DiB schon hat in Bezug auf Gemeinwohlökonomie, BGE, Wertschöpfungsabgabe, Mindestlohn, Wohnraum, UM-FAIR-TEILUNG.
(Die anderen Ini´s dazu sind nicht weniger wichtig, aber m.M.n. erstmal nicht “vordergründig”)
Damit sollte man auch “weniger mitdenkende” Menschen erreichen und zum Nachdenken bringen.
Eigentlich spielt hier auch Grundwert 1 - Transparenz, Lobbyismus etc. - mit rein, also kann man immer quasi als “Nebensatz” erwähnen.

Auch das grüne und nachhaltige Europa sollte für mein Verständis ein Resultat aus “dem gerechten Europa” sein.

(Zusatz: Ich bin immer noch der Meinung das DiB irgendwann auch die “Reichen” überzeugen muss “mitzumachen”, oder “mit ins Boot holen”. Ein “Kampf” wird nicht zu gewinnen sein. Mir ist schon klar das man z.B. einen vom Typ Jeff Bezos nicht unbedingt erreichen wird, aber es gibt auch “Menschen” unter den “Reichen”. Meine Grundeinstellung ist nun mal: Es geht nur miteinander und das nicht nur hier sondern für alles) (2. Zusatz: Ich will nicht das Geld der “Reichen” weder um mich noch um DiB “reicher” zu machen!)

Zweites Hauptthema sollte Flüchtlinge/Migration sein.
1.) weil es nun mal zur Zeit “das Thema” ist
2.) es gelingen muss den “rechten” dieses Thema zu nehmen

Das heißt NICHT, wie alle anderen Parteien, in deren Horn zu blasen, sondern klar die Gegenposition beziehen, aber dann auch mit Lösungsansätzen die Überzeugen.
(Ich habe nicht alle INI´s zu diesem Thema auf dem Schirm, gehe aber davon aus das DiB das “Richtige” anbieten kann)

Jedem Menschen dem man die Angst nehmen kann ist ein Erfolg !!!
Und damit meine ich nicht nur die Angst der Europäer vor den Flüchtlingen, sondern auch die Angst der Flüchlinge um überhaupt flüchten zu müssen. (ok führt zu weit)

Das wärs zu deinem Aufruf, nur noch so viel:
Das wichtigste ist das dass “Politik.Anders.Machen” herausgestellt wird und auch mit Leben gefüllt wird. Wenn das glaubhaft bei den Menschen ankommt ist das ein “Pfund” auf dem DiB aufbauen kann."

Ich persönlich finde zwar, dass man die Themen Nachhaltigkeit und Transparenz der Gerechtigkeit nicht unterordnen, sondern gleichstellen sollte, der Text (aus einer PN) gefiel mir aber so gut, dass ich ihn trotzdem gerne hier in die Diskussion einbringen wollte.


#52

Ungeachtet aller hier vorgetragenen Inhalte: zum Begriff “Republik”.
In der EU sind die Monarchien Belgien, Dänemark, (noch) GB, Luxemburg, Niederlande, Schweden und Spanien Mitglied.
Angesichts dessen finde ich es schwierig, sehenden Auges den Begriff “Republik” als eine Forderung zu forcieren. Das würde m.E. eine Nebendiskussion hervorrufen, die überflüssig ist: a) weil das o.g. offensichlich ist; b) weil es die DiB-Kooperationspartner in den genannten Staaten vermutlich zur Diskussion Monarchie vs Republik zwingen würde. Vielleicht ist das gewollt; m.E. ist diese Frage überflüssig bei den anstehenden Fragen.


Die DiB-Geschichte zur Europawahl :europe:
#53
  • Lichtenstein, Luxemburg, Andorra, …

#54

und die Problematik der Verwechselung aufgrund des sprachlichen Gebrauchs in USA (Republikaner) ist auch problematisch…

momentan favorisiere ich Begriffe mit “Demokratie” drin, anstatt Republik, so wie:
“Europäische Demokratische Union” (EDU) oder
“Vereinigte Europäische Demokratien” (VED) (engl.: UED : united european democracies)


#55

Wie wäre es noch mit diesem pragmatischen Thema (die Ini habe ich erst heute Nacht gestartet): http://abstimmen.bewegung.jetzt/initiative/196-umsetzung-der-initiative-4-promille-der-cop21-konferenz-in-paris

Ein Video dazu: https://soilsolution.org/watch-the-film/


#56

Wir haben ja bereits diese Ini im Programm:

https://marktplatz.bewegung.jetzt/t/sommerzeit-abschaffen/5079

Weil wir vorauseilend - und somit Up-tp-date sowieso schon sind :woman_mage::mage:

Gut! Es gibt Wichtigeres.
Aber was ist wichtiger als ein ja

  • von Alicante bis Zagreb?

Europa ist Micro und Macro! Wir auch :dib:


#57

Ja so ist es die Sommerzeit abschaffen oder nicht.

Hier der Link zur EU Umfrage:

https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/2018-summertime-arrangements?surveylanguage=de

(Achtung die Seite ist aktuell in Wartung, scheinbar zuviel Andrang. Versucht es später noch mal)

Umfrage läuft bis zum 16. August.
(ich mach mal noch ein separaten Strang damit alle Marktplatzmitglieder gleich sehen worum es geht.)


#58

Da die Debatte hier geführt wurde zum Namen des zukünftigen Europas:

Ist jetzt in Abstimmung.


#59

Ich habe gerade abgestimmt,

was ich in anderen Thread`s schon zu der Thematik gesagt habe, zB hier :pencil2:
https://marktplatz.bewegung.jetzt/t/zukuenftiges-europa/20625
drückt aus, dass ich es so sehe, dass das «Zusammenwachsen Europas» längere und wahrscheinlich viele Entwicklungsprozesse braucht… und die Menschen, gerade auch konservativere, auch nicht (zu sehr) überfordern darf/sollte.

Der Begriff “Republik” überfordert meiner Meinung nach;
das klingt wie etwas, was es vielleicht in einigen hundert Jahren gibt… geben könnte …
wie etwas, wo “Völker” … “Länder” … “Nationalitäten” gleich RATZ FATZ WEG sind, “weg” sein sollen!!

Vereinigte Staaten — da ist deutsch, englisch, schwedisch… Frankreich … Finnland nicht gleich weg
— in S t a a t e n bleibt es “gefühlt” e n t h a l t e n… …
auch in dem, was @Goldi50 vorschlägt — Europäischer BUND… vielleicht auch Staatenbund :rainbow:
da bleibt - und auch g e f ü h l t — das V i e l e in dem E i n e n enthalten.

Darum spricht mich Europäische Republik nicht an — das klingt - auch gefühlt - für mich wie den zehnten Schritt vor dem ersten und zweiten machen zu wollen.
Ich möchte mir auch die konservativeren Menschen nicht “zum Feind” machen.
Wir müssen den Weg doch alle zusammen gehen — wenn wir keine(n) Bürgerkrieg(e) wollen… …


#60

Ihr habt das sicher bereits erwähnt, das hier möchte ich gern nochmals als (meine) Position zur Schwerpunktsetzung von DiB auf die AGENDA gesetzt wissen:

Wir bei DiB legen gehobenen Wert auf die Fort-Entwicklung eines

:europe::europe:EUROPA DER REGIONEN:europe::europe:

Als Paradebeispiel jüngster Entwicklungen verweise ich (liebend gern) auf die Geltendmachung katalonischer Interessen.
Hierzu folgendes, topaktuelle Zitat:

Auf die Frage, ob die katalanische Unabhängigkeitsbewegung Europa schwäche, antwortete der legitime Präsident Kataloniens wie folgt:

«Der Katalanismus in seinem ganzen Spektrum, das von den Befürwortern einer Autonomie bis zu denen einer Unabhängigkeit reicht, ist voll und ganz europäisch eingestellt. Wir haben das Projekt eines katalanischen Staates immer an dessen Zugehörigkeit zur Europäischen Union geknüpft. Es kann wohl nicht so schlecht sein, daß es kleine und mittlere Staaten gibt, wenn die Europäische Union darum bemüht ist, sich mit kleineren Staaten als Katalonien zu vergrößern. Katalonien hat mehr Einwohner als Dänemark. Es ergibt keinen Sinn zu sagen, daß Staaten wie Katalonien die Europäische Union bedrohten, und zur selben Zeit zu wollen, daß sich noch kleinere Staaten wie Makedonien oder Montenegro der Europäischen Union anschließen sollen.»

Quelle: https://www.change.org/p/sergio-mattarella-presidente-della-repubblica-italiana-presidente-della-repubblica-italiana-solidarität-mit-katalonien-für-das-recht-auf-friedliche-selbstbestimmung

Nicht populistischen Erwägungen folgend, ist dieser Post das Resultat persönlicher Erfahrungen aus Reisen zu europäischen Nachbarn und Kennenlernen derer jeweiligen Identifikationen. Menschen identifizieren sich im Besonderen mit Ihrer Kultur und erst danach mit einer Nationalität.
DEMOKRATIE IN BEWEGUNG sollte hier einen Schwerpunkt setzen und sich so in die europäischen Herzen bringen :luv:

Mir ist klar, dass damit viele offene Fragen technischer oder organisatorischer Art entstehen.

ABER:
Genau mit dieser Offensive begegnen wir den Rechtstendenzen, die jegliche Demokratie einzuklammern suchen.