Projekt Phönix - DiB 2.0

Das lag an einer strengen Aufnahmeüberprüfung, manche vormals Aktive wurden gar nicht aufgenommen. Man war auch der Meinung, dass man nicht mehr Mitglieder bräuchte, da diese ja nur organisatorisch tätig seien und sich alle beim Mitgliedsntrag ja verpflichtet hatten 10 (oder so) Stunden pro Woche für die Partei zu arbeiten.

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nicht wirklich, bis zur BTW 2017 am 24. September waren wir trotzdem noch unter 200 Personen.
Die meisten neuen Mitglieder sind zu uns über den Wahl-O-Mat gekommen. Am 31. Dezember 2017 waren wir dann 379 Parteimitglieder und unseren höchsten Stand hatten wir im Oktober 2018 mit 418 Mitgliedern. Ich habe seit Juli/August 2017 sehr viele der Gespräche mit geführt und das war damals mit eine der Fragen, die wir gestellt haben, wie die Personen auf DiB aufmerksam geworden sind.

das ist ja eine der Hoffnungen, dass wir über die verschiedenen Tools wie Wahl-O-Mat und Ähnliche, wieder mehr Aufmerksamkeit erregen. Außerdem wird in Wahlzeiten auch wieder mehr über Parteien in den Medien berichtet, auch über kleine Parteien. Außerhalb der Wahlzeiten ist es für kleine Parteien leider sehr schwer von den Medien überhaupt wahrgenommen zu werden.

ja die damaligen Kriterien waren rückblickend betrachtet wohl etwas zu stark angesetzt, diese wurden dann ja nach und nach geändert, nachdem wir entsprechende Erfahrungen gesammelt hatten.
Aber ohne das Aufnahmeverfahren wäre die Gefahr doch sehr groß gewesen, dass wir überrannt worden wären, also ohne Verfahren wäre es auch nicht gegangen.

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nun leider wurden wir auch teils überrannt, nur das hat keiner groß mitbekommen :wink: _bzw zu spät

ich denke es stimmt tatsächlich, daß der Wahlomat uns die Leute „zuschickt“
die Frage ist aber, ob diejenigen die kommen werden, dann auch bleiben werden

DiB hat sich zwar weiterentwickelt, aber die Entwicklung ist weiterhin ambivalent, auch wenn anders als früher

Basisdemokratie ist inzwischen positiv ausgebaut worden, womit eine Notwendigkeit für den demokratischen Aufbau jetzt nehr gegeben ist als früher,

doch das Herzstück von DiB, der MP, ist stark rückläufig und entwicklungsgehemmt

Wir waren damals in einer offenen und hoffnungsgetragenen Fortschrittsphase, die Zukunftsvorstellungen und DiB waren zum sich engagieren verlockend attraktiv,
als Community, als Programm, als Aktivitätenmöglichkeiten, als Kooperationsträger zu etwas Größerem hin, das eine besondere politische Kraft entfalten würde,
alles schien möglich, um ganzheitlich und effektiv zugleich einen Unterschied zu machen im politischen Terrain …
und dieser Impetus hat DiB auch einen Sinn insgesamt als Projekt gegeben für Viele

nun, als diese Startup-Euphorie gedämpft wurde, in zwei Wellen, BTW17 und EU-Wahl-Kooperationsverhandlungen, gab es kaum noch emotionales Potential übrig für die meisten Aktiven um weiterzumachen
_ ich schätze ungefähr ein Viertel der frühen Kapazität ist noch übrig

  • ok, was tun ?

Sind die Ursachen die uns bis hierhin ins Negative gebracht haben erkannt und sind für entstandene Probleme auch Lösungen da?

Diese Frage, die eine nach der Überwindung einer festgestellten Uneinigkeit auch ist, bleibt mMn unausweichlich zu beantworten,
denn obwohl ich Vertrauen zu den kreativen Kräften die DiB entfalten könnte generell habe, würde uns die bisherige Atmosphäre weiterhin nur auf Halbmast fortfahren lassen,
das bringt uns sicher nicht dahin, wo wir gern landen würden…

theoretisch gäbe verschiedene Szenarien weiterzumachen…
und wo ein Wille ist, findet sich auch ein Weg

doch vllt sollte die obige Frage auch anders gestellt werden …
Angesichgt einer welchen auch immer Uneinigkeit,
wollen wir überhaupt noch gemeinsam weitermachen ?

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Naja, dazu müsste man sich das eingestehen, was unsere Gründers formuliert haben. Aber vielleicht liegen wir ja falsch und DiB bekommt durch die BTW massig neue Mitglieder.

Aber schon nach der letzten BTW war der Onboarding-Prozess nicht ideal. Also unabhängig von der komplizierten Aufnahme. Aber all das ist nicht entscheidend.

DiB hat zahlreiche inaktive Mitglieder, die weiter Beitrag zahlen und den Laden am Laufen halten. Selbst wenn wir alle Wahlen verpassen, gibt es noch das Forum, die Mods, MM usw. Auch wenn es kein politisches Ziel mehr gibt, besteht das alles weiter. Und ich fürchte, das genügt einigen Leuten schon als Ziel.

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nicht wirklich.
Aber was mich pers. betrifft, so habe ich auf ‚Durchhalten‘ u. Hofnung auf ‚Revival‘ gesetzt.

Was bleibt denn sonst?

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bezeichnend für die vielfältige Bedeutung die der MP für DiB hat - bzw haben sollte !, ist auch der Zustand der Kommunikation im LV-Berlin :

https://marktplatz.bewegung.jetzt/t/aufloesung-lv-berlin/35186/17

Es gab viel Diskussion zu diesem Punkt, u.a.
https://marktplatz.bewegung.jetzt/t/ideenboerse-demokratische-ausrichtung-des-marktplatzes-teil-2/30075/89

die Weiterentwicklung des MP wurde aber blockiert…
wolle irgendein „DiB-Phönix“ wieder aufsteigen, wäre der MP eine der ersten Prioritäten, denn ohne einen MP anders als momentan, wird es garantiert auch kein Politik.Anders.Machen geben

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In diesem Zusammenhang möchte ich einen weiterführenden Vorschlag zur Diskussion stellen für ein DiB 2.0:

In Wirklichkeit wird in DiB von der Mitgliedschaft die Existenz des Marktplatz-Forums momentan generell ignoriert, obwohl es ursprünglich festgelegt war auch als Entwicklungsstufe innerhalb des Initiativen-Prozesses,
als ein Ort für die Schaffung demokratischer Ideen, wie es eben sein sollte, wie in einer Agora für den Demos der Partei.

Doch an diesem Punkt könnten wir auch erkennen, ob auf Initiatoren- und Vorstands- aber auch Mitglieder-Ebene „echte“ Demokraten (im Sinne des althellenischen Modells) aktiv sind und sein wollen oder nicht.

Demokratie beginnt damit, dass die Agora über die dort sich geäußerten Ideen debattiert - und endet in Folge damit, dass die Agora über die Themen abstimmt, die dort zuvor diskutiert wurden und zwar auch Themen strategischer und sonstiger Wichtigkeit.

Wollten die Mitglieder tatsächlich intern auch Demokratie praktizieren, würden sie als Erstes den Marktplatz regelmäßig besuchen.

_ Erster Punkt des Vorschlags:

Wir möchten aus DiB wirklich eine Plattform für die Vielen machen und ein Partizipationsmodell für die Bürger anbieten, wo nachvollziehbar demokratisch Politik entsteht und
nicht nur für die Wenigen, die aktive Posten, Ämter und Anderes. karriere-mäßig für sich in Aussicht stellen - wie in all den anderen Parteien - und im Alleingang ohne Berücksichtigung der anderen Mitglieder agieren?

  • Dann müssen wir vom Marktplatz aus als unsere Basisplattform anfangen und ihn zum Kommunikationsknotenpunkt für alle Angelegenheiten und Aktivitäten entwickeln.
    Das ganze Geschehen innerhalb der Partei sollte hier einen Ausdruck finden, ein Bild darstellen, repräsentiert sein, berichtet und
    bei Bedarf diskutiert werden können,
    teilweise auch mitbestimmt und abgestimmt werden (Abstimmungsplattformen: Plenum und Agora)
    ( - bisher haben wir einen guten aber kleinen Teil nur dieses Vorhabens in DiB realisiert).

_ Der zweite Punkt in Kombination mit diesem:

Der MP - als die Agora von DiB - sollte für die Mitglieder obligatorisch sein, soweit diese sich als „aktiv“ bezeichnet sehen möchten und verantwortungsvolle Positionen in der Partei ein- und annehmen wollen.

Abhängig von der Art der Teilnahme in DiB sollte es dabei mehr als eine Kategorie von Mitgliedschaften geben :

_ Mitglieder, die am Forum und anderswo teilnehmen, sollten den Status „Aktive Mitglieder“ und das volle Rede- und Stimmrecht zu allen Angelegenheiten innerhalb von DiB haben.

_ Mitglieder, die „nur“ Mitgliedsbeiträge bezahlen und nirgendwo anders teilnehmen, sollten den Status „Unterstützendes Mitglied“ haben und
Rederecht zwar über alle Angelegenheiten der Partei,
jedoch Stimmrechte „nur“ über politische Positionen und Programm usw. (Plenum-Plattform),
aber kein Stimmrecht über interne Entscheidungen der Organisation (Agora-Plattform) -
also genauso wie auch die Beweger heute.

Dabei soll es so sein, dass
die Mitglieder mit Status „Aktives Mitglied“ - und evtl. u.U. auch Beweger -, die in irgendeiner Weise für DiB aktiv sind und Aufgaben und Ämter innehaben oder übernehmen wollen,
_Bericht-erstattungspflichtig sein müssen und
für die Kommunikation auf dem MP - bei Bedarf - zur Verfügung stehen,
so, dass jeder aus der Mitgliedschaft Fragen usw. über ihre Arbeit und Aktionen stellen kann,
_sowie ihre Entscheidungen, als einzelne Verantwortliche (oder Teams) bzgl. ihren bestimmten Aufgaben, zur Abstimmung durch all die anderen Aktiven Mitglieder zur Verfügung stellen, bei Verlangen dieser.

Das bedeutet nicht, dass die Aktive Mitglieder jeden Tag auf dem MP sein müssen, sondern dass sie adressierbar sind und in Persona antworten müssen, wenn andere Mitglieder verlangen etwas erklärt zu bekommen.

Darüber hinaus,
Mitglieder, die diese Kommunikation auf dem MP ablehnen, aber dennoch außerhalb des Forums aktiv sein möchten, sollten einen Status als Unterstützendes Mitglied bekommen, dürften jedoch nur im Namen oder in Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedern - mit Aktivem Mitgliedsstatus - offiziell aktiv sein (das bedeutet, mit ihnen wie in einem Team arbeiten).

_ . _ . _

Dieses wäre ein Modell um die Kompetenzen innerhalb der Partei klarer zu gestalten und vor Allem demokratischer, sowie die Kritik die in der Vergangenheit so oft über interne Vorgänge vorgekommen ist, nachhaltiger und konstruktiv zu beantworten.

In diesem Sinne würde der Slogan DiB 2.0 dann heißen:
"Wer macht, entscheidet…demokratisch!"

:luv:

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Hallo Drakon,
es ist toll, dass du dir solche Gedanken machst, du hast jetzt einen Vorschlag zur Diskussion eingstellt. Ich möchte gerne darauf antworten und dir mitteilen, dass ich den Vorschlag, unsere Mitglieder in Gruppen zu sortieren gar nicht mittragen kann. Davon abgesehen, dass mich dieses Schubladendenken stört glaube ich, dass es gar nicht möglich ist, so viele Schubladen zu schaffen, wie wir vielfältige Mitglieder haben. Und es hört sich bei deinem Vorschlag auch ein bisschen so an für mich, dass da auch eine Bewertung mitspielt. Wer sich aktiv auf dem Markplatz einbringt ist wertvoller als andere, die vielleicht nur beim Wahlkampf helfen wollen und ansonsten eher passive Unterstützer*innen sind? Wo sortieren wir diejenigen ein, die aufgrund iher personellen Vorlieben oder ihrer Situation mal sehr aktiv sind und bei einem Projekt mitmachen, dann mal eine Weile in der Versenkung verschwinden um irgendwann wieder aufzuploppen und etwas zu bewegen?

Ich persönlich möchte das nicht. Ich möchte jedem Mitglied die Freiheit lassen, sich da zu engagieren, wo es für sie passt. Und wenn wir Mitglieder haben, die über Jahre fast gar nichts machen, aber unsere Idee und die Partei einfach toll finden, vielleicht im privaten Umfeld ein bisschen Werbung für DiB machen, sich aber ansonsten eher ruhig verhalten, vielleicht regelmäßig spenden und uns einfach wohlgesonnen sind, dann finde ich, wir brauchen auch solche Menschen. Natürlich ist es klasse, super aktive Mitglieder zu haben, aber wir brauchen auch die anderen. Und vor allem ist die Mitgliedschaft ja auch ein Prozess, die Aktivitäten können über Jahre gesehen stark schwanken, je nach der persönlichen Situation der Mitglieder.

Von daher,
ich finde diese Diskussion absolut überflüssig. Ich freue mich über alle, die uns unterstützen, in welcher Form auch immer. Der Marktplatz ist nur eine der zahlreichen Möglichkeiten, aktiv zu sein.Und ich würde niemanden in irgendein Korsett zwingen wollen, selbst wenn das ginge.

Davon mal abgesehen, wer soll sich denn ständig drum kümmern, die Leute in Kategorien einzustufen und die Kategorie ständig anzupassen? Haben wir nichts Besseres zu tun?

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hatten wir uns nicht darauf geeinigt, uns nicht mehr gegenseitig zu sagen, unsere Beiträge seinen überflüssig? Du hast ausgeführt, dass dich das demotiviert und so geht es auch anderen. Eigentlich hatte ich den Eindruck, dass du den Vorschlag angenommen hast.

Das wird nicht möglich sein. Demokratische Teilhabe ist ein Grundrecht von Mitgliedern. Wir können Beteiligung zur Bedingung machen und wer dem nicht nachkommt, verliert den Mitgliedsstatus. Wird also praktisch zum Bewegi. Ob wir das wollen…?

Das Konzept ist ähnlich, wie das von den Wahlkreisparlamenten von @G.Ziethoff, wo man Stimmrechte durch Anwesenheit erwirbt.

Weitere Frage: Was lernen wir aus der Sache mit Berlin? Was nehmen wir für DiB 2.0 mit?

Der Prozess der Gründung und Auflösung muss klar geregelt sein. Auch wenn es blöd ist, über Auflösung nachzudenken, ist es ein normaler Prozess. Eine Neugründung ist jederzeit möglich, also warum nicht?

Es sollte für nicht vorher sauber kommunizierte Beschlüsse ein Vetorecht geben.

Idealerweise werden alle Beschlüsse vorher im Forum diskutiert und in der Agora abgestimmt. Das schafft Zeit zum Nachdenken und Verhandeln. Die Beschlüsse sollten wie das Programm en bloc abgestimmt werden und das Herauslösen einzelner Beschlüsse zwecks erneuter Diskussion sollte die Ausnahme sein.

Parteitage müssen aufgezeichnet werden. zoom bietet eine einfache Möglichkeit dazu an.

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Die Auflösungen von LaVos zeigt ein mangelndes Zusammenhalten an gemeinsamen Zielen.
Leute entkoppeln sich von Gemeinsamkeiten, und damit erklären sie Andere.

Mich entsetzt dabei das wir einem liberalen BuVo eine negative Antwort geben.

Hier wird eine historische Chance vertan.

Edit: Dafür.werden sich Federführende verantworten müssen.

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Ja, das ist mehr oder weniger das Gleiche,
Anwesenheit ist ein Kriterium für Partizipation,
Partizipation ist ein Kriterium für Stimmrechte.
Die Frage ist welche „Art“ von Partizipation resultiert zu welchen Stimmrechten.

Man könnte den Status „Unterstützendes Mitglied“ auch „Fördermitglied“ nennen.
Formell handelt es sich um zwei Organisationen:
Die mit Status „Aktiven Mitglieder“ sind Mitglied in der Partei, die „Fördermitglieder“ sind Mitglied in einem Förderverein für die Partei.

Liebe Sabine,
faktisch gesehen haben wir schon immer eine Einteilung unserer Mitglieder in Gruppen und zwar, in Parteimitglieder und Beweger. (Ich werde dein gewähltes Wort „Schublade“ dafür nicht verwenden.)
Mein Vorschlag definiert praktisch gesehen nur andere Kriterien für die gleiche Unterteilung, womit eine Umordnung stattfindet, das ist alles.

Bisher wollten die „Teams“ ihre Angelegenheiten unabhängig entscheiden von den sonstigen Mitgliedern und
weniger Berichterstattung und demokratische Mitbestimmung für Team-Externe Mitglieder zulassen.
Also befinden wir uns bisher in einem Zustand mangelnder interner Transparenz und Demokratie.
Das war bisher das grösste interne Problem mMn in DiB.
Wenn das nicht effektiv gelöst wird, wird der Streitherd auch nicht verschwinden.

Die Teams sagen bisher, alle Team-externen Mitglieder der Partei sind nicht ausreichend befasst mit den Teamangelegenheiten, sie bleiben fern von den Entscheidungen. Das Kriterium also ist bisher die Teamangehörigkeit. Das entscheidende Gremium ist das Team. Alle anderen Mitglieder sind ausgeschlossen.
Im Vergleich dazu,
der Vorschlag sagt, alle Aktiven Mitglieder sind das entscheidende Organ / Gremium, also sobald ein Mitglied zu den Aktiven Mitgliedern gehört, entscheidet es mit für alle Angelegenheiten.
Das heißt, im Vergleich bekommen die Mitglieder praktisch laut Vorschlag mehr Entscheidungsmacht innerhalb der Partei als bisher.

es geht selbstverständlich nicht um eine Unterscheidung in „wertvoller“ oder nicht,
es geht um einer Zuordnung von Kompetenzen zugehörig zu der Übernahme von Aufgaben

Die Unterscheidung für mich ist angesiedelt bei der Erledigung von Aufgaben.
Zu der Erledigung einer Aufgabe gehört die Berichterstattung darüber dazu.
Anhand dieser Berichterstattung haben alle anderen Mitglieder auch die Möglichkeit mit-zu-entscheiden, was ebenso eine Aufgabe der Mitglieder ist ( : das Mit-entscheiden).

Nun, die Berichterstattung findet auf dem Marktplatz statt (da war beim Punkt Eins des Vorschlags erklärt warum). Deshalb ist die Beteiligung am MP wichtig.
Der Vorschlag sagt auch nicht, daß Leute die z.B. auf dem MP sich in Diskussionen nur beteiligen, dadurch zu den Aktiven Mitgliedern gehören.
Nein, die Übernahme von Aufgaben ist das Eingangskriterium für den Status „Aktives Mitglied“. Aber, die „Aktiven Mitglieder“ sind berichterstattungspflichtig - und das auf dem Marktplatz - weil der MP eben der Ort ist wo alle Arten von Mitgliedern und Bewegern ihr Recht auf Information wahrnehmen können, also auch gegenüber den „Aktiven Mitgliedern“ die das Stimmrecht über die interne Angelegenheiten der Partei haben.

Ich denke wir werden hierzu eine vernünftige Regelung finden, die Teams können evtl. die Zugehörigkeit über die sowieso stattfindende Berichterstattung aktuell halten, das ist eher eine Managementfrage.

Das ist ja weiterhin ohnehin der Fall.

Selbstverständlich, diese ist eine passende Beschreibung für ein Unterstützendes oder Förderendes Mitglied, klar brauchen wir sie und sie haben auch die entsprechende Rede- und Mitbestimmungsrechte - s.o.

das wäre sehr schön wenn diese Diskussion überflüssig wäre, aber wie wir gesehen haben, es konnte bisher keine zufriedenstellende inner-demokratische Systematik gefunden werden.

Da mein Vorschlag aus dem Projektmanagement stammt, bin ich sicher, daß es bessere Resultate haben wird, als die bisherige Situation.

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Die Einflussnahme ist dann aber eher kleiner, denn die nicht parteiintern aktive sondern passive Förderer, entscheiden nicht mehr mit, über die Köpfe der Aktiven hinweg.

Die Hauptkritik die es bisher gab, z.B. beim Fall Kooperationsverhandlungen mit DiEM, war,
dass die große Menge der nicht-aktiven Mitgliedern mitentschieden hat (für die Kooperation), aber seitens der Aktiven - die eigentlich von dieser Entscheidung „aktiv“ betroffenen waren, ein sehr großer Teil anderer Meinung war.
Es hat bei der Umsetzung dieser Entscheidung in Folge auch nicht funktioniert. Es haben zu wenig Leute mitgemacht - weil die Aktiven sich eben nicht so viel beteiligt haben.
Also man kann nicht eine Partei am laufenden halten, wenn die Aktiven nicht mitmachen. Insofern, was das angeht, müsste das Stimmrecht angepasst werden.

Es wird auch mal (wieder) der fall kommen, wo die Aktiven einer anderen Meinung sein werden als die nichtaktiven - und evtl. dadurch als die Gesamtmitgliedschaft.
Solche Fälle sollten im Voraus analysiert werden und die Möglichkeiten von vornherein für alle klar sein.
Am Beispiel von Vorständen z.B. die nicht einverstanden sind mit Entscheidungen der Mitgliederversammlung, haben wir ein ähnliches Beispiel.
Jeder in einem Vorstand muss dann selbst entscheiden, ob und wie weitergemacht wird.

Im Endeffekt ist die allgemeine Frage näher zu präzisieren:
Wer ist die jeweilige Basis in einem basisdemokratischen Zusammenhang?

Wenn wir die Basis in „Aktive“ und „Fördernde“ teilen, mit entsprechenden Stimmrechten, wie im obigen Vorschlag, entledigen wir uns eher der ständigen Kritik über die interne Entscheidungen durch nicht aktiv involvierte Beteiligte.
Kritik wird es sicher weiterhin geben, aber es wird einfacher zu handhaben sein, auch in Richtung bessere (zufriedenstellendere) Lösungen.

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Habt ihr das Disskussionspapier unserer Gründer - vor meiner Zeit :innocent: - gelesen. Das solltet ihr und euch mit den Argumenten auseinander setzen. Sie halten das Modell der Beweger/Mitglieder\innen für gescheitert, gescheitert daran, das es den homo politicus nicht gibt. Ein quasi naturgesetzlich unvermeidliches Scheitern. Danach müssen wir das Verhältnis der Partei zur Öffentlichkeit und dem Vorhof der Sympatisanten und zur Mitarbeit eingeladenen Beweger*innen und der Rolle des MP in diesem Zusammenhang grundsätzlicher überdenken.

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Die Idee finde ich richtig gut!

Wir sind eine politische Partei und keine Selbsthilfegruppe. Zu Politik gehört Diskurs, sonst hast du eine Diktatur. Und Moderation muss Regeln gehorchen. Wer entscheidet, kann Meinung machen.

Natürlich brauchen wir ein Aushängeschild, also eine Art Empfangshalle, wo Leute Fragen stellen und diskutieren können. Das gerne hart moderiert.

Wir brauchen auch einen Safe Space, wo Menschen in einem geschützten Raum miteinander reden können. Das gerne extrem hart moderiert.

Aber wir brauchen eben auch einen Bereich der offenen Worte, wo man mal Dinge aussprechen darf. Den können gerne alle meiden, die das nicht mögen. Gerne auch nur offen für Mitglieder und Bewegers, die länger und regelmäßig dabei sind. Wer länger nicht aktiv war, darf nur lesen. Wer länger liest, darf dann auch schreiben. Moderiert nur nach NetzDG.

EDIT:

Und genau da folge ich ihnen nicht. Also ja: Die meisten Menschen interessieren sich nicht.

Aber: Man kann Menschen interessieren und bei der Transformation unterstützen. DiB hat mich unterstützt, also geht das auch mit anderen.

Bewegis ist sozusagen ein niedrigschwelliges Angebot. Wir müssen nur darauf achten, dass sie einbezogen werden, statt sie auszuschießen und alle Macht „Menschen mit den entsprechenden Kompetenzen anstelle einer größtenteils kompetenzunspezifischen Masse“ zu geben.

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Dem kann ich folgen, aber folgerichtig müssen sich die Parteimitglieder alle als politische Elite verstehen und dazu stehen [edit: und diese ungeliebte Rolle nicht auf einen Vorstand abschieben.]. Politik.anders.machen setzt dann nicht an diesem Selbstverständnis an - darin wären wir ganz traditionell - sondern an der Art des Umgangs miteinander - innerparteiliche Kommunikation und Entscheidungsfindung - und der selbstbewussten Adressierung von Themen nach außen, die nicht auf twitter-Wellen reitet um Bandbreite zu nutzen, sondern grundsätzliche Relevanz für die Runderneuerung der Demokratie besitzen. Eliten dürfen das.

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Niemand hat behauptet, dass wir eine Selbsthilfegruppe seien. Diskurs ist auch möglich in einem hart moderierten Umfeld. Harte Moderation ist nicht gleichbedeutend mit Diktatur.

Ich verstehe nicht, was du damit meinst, tut mir Leid.

Meiner Auffassung nach kann hier bereits alles ausgesprochen werden, was sich im Rahmen unserer Verhaltensregeln befindet. Und alles andere muss hier nicht ausgesprochen werden dürfen, denn es wäre meiner Meinung nach gleichbedeutend mich:

  • Dinge aussprechen dürfte, die gegen unsere Verhaltensregeln widersprechen (das wären z.B. auch sexistische, rassistische Dinge).
  • Dinge in einer Form aussprechen dürfte, die gegen unsere Verhaltensregeln widerspricht (z.B. beleidigend, nieder-schreiend).

Andere Folgen sehe ich nicht, darum wäre es durchaus hilfreich, wenn du das etwas genauer erklären könntest :slight_smile:

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Hm, irgendwie doch. Die Rolle der Likes für Beiträge im MP in der grüppchenweisen und -bildenden Selbstbestätigung ohne eine differenzierte Betrachtung der Beiträge war z.B. anlassbezogen wiederholt Gegenstand der Diskussion. Viele threads verlaufen sich, weil sie m.E. über die Nabelschau nicht hinauskommen. Entsprechend grotten-langweilig agiert der MP, wenn nicht grade diese Konflikte thematisiert werden.

Du weißt, dass Harry nicht gegen eine „harte Moderation“ - sprich: eine an unseren Marktplatzregeln ausgerichtete - freundlich aber entschieden regelnde Moderation ist - auch soweit er selbst Anlass zu solcher Moderation liefert.
Aber: Du irrst dich, wenn du Punkt 1. deiner Verbotsliste …

… aus unseren Markplatzregeln ableitest. Dort steht kein Wort über die Tabu-Themen. Aber es gibt sie und die Moderation unterliegt dem gleichen Irrtum und setzt ihre Macht zur Durchsetzung im Sinnes eines „sauberen Bildes von DiB in der Öffentlichkeit“ in der engen Auffassung durch, die sich durchaus wohlmeinend in ihrem Grüppchen zusammengefunden hat. Und natürlich ist das tötlich für einen freien Diskurs, der sich auch mal verirren können muss, wenn er wirklich Neues hervorbringen soll.

[edit] Ein kritisches Thema für ein DiB 2.0 ist also der MP als Eingangstor für die ‚unbedarfte‘ Öffentlichkeit, das offenbar einer gewissen Bereinigung um Unausgegorenes und emotional heiß Umstrittenenes, Unentschiedenes bedarf und einem Forum für den innerparteilichen Diskurs, der ebenso die Form wahren muss aber thematisch nur durch die tolerant zu interpretierenden Grundwerte begrenzt werden darf.

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Gerne. Nicht nur, dass ich andere Folgen sehe, ich erlebe sie auch. Ebenso @drakon, @anon91073810 und Weitere. Ich habe zahlreiche Meldungen gegen mich und zahlreiche Anschuldigungen der Mods zu lesen bekommen. Die von dir aufgeführten Dinge waren noch nie dabei. Häufig aber die Formulierung „man könnte es so interpretieren, dass …“ was auch schon einen Verstoß gegen unsere Verhaltensregeln darstellt, denn wir gehen ja von gutem Absichten aus und wenn jemand etwas von mir negativ interpretiert, ist das ein Verstoß.

Mehr kann ich dazu nicht schreiben, denn das wurde mir schon als Kritik an der Moderation ausgelegt und die ist ja auch verboten und daher wurde ich schon gemeldet und gesperrt, was - das muss ich hier betonen - keine Kritik an der Moderation sein soll.

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Danke Maik, konstruktiv wie immer :slight_smile:

Die Erfahrung der Praktizierung des bisherigen Modells unter der konkreten Aufteilung zu den zwei Arten vom Status (Parteimitglied und Beweger*in) ist sicher eine Wichtige, denn bestimmte Gedanken die vom Anfang an (Gründungszeit) gemacht wurden, können dadurch teils besser „belegt“ werden, auch wenn ich jetzt nicht mit einem Zahlenwerk kommen kann.
Es gab schon bei Gründung eine Anzahl von Mitglieder die, wie ich, aus der Unternehmensberatung heraus gesagt haben, wie sollten gut überlegt den Parteiaufbau vorantreiben und unter Anderem

  1. Coaching und 2. Qualitätsmanagement in die Parteiarbeit reinbringen,
    eben um die Voraussetzungen zu schaffen ein vorzeigbares und „ganzheitliches“ Modell zu entwickeln,

das immer mehr Leute in die Partei mitzumachen überzeugen würde, durch seine immer besser werdende und nachvollziehbare Qualität.
Mein Vorschlag geht also zurück auf diese Gedanken von damals und ich meine gerade, bevor man das Projekt DiB aufgibt oder weiter hin in der Bedeutungslosigkeit oder zu irgendeine negative Richtung hin abgleiten lässt, sollte man versuchen einen ordentlichen Rettungsvorschlag mit ernst zu nehmender Perspektive zu machen.

Diese oben erwähnte Ausrichtung konnte natürlich angesichts des ersten eiligen Wurfentscheidung in Richtung BTW2017 und dann EU-Wahl nicht genauer formuliert und auch nicht ausprobiert werden.
Ich erachtete damals als wichtig, die damaligen Vorstände, die als Initiatoren von DiB bestimmte Ideen und Vorgehensweisen ausprobieren wollten, in ihren Erfahrungsmöglichkeiten nicht zu bremsen durch Kritik (noch mehr) im Sinne von Qualitäts(management), denn in der Kürze des damaligen Zeithorizontes wäre es eher sinnlos, da praktisch off-topic,
Qualität braucht gewisse Zeiträume bis sie erreicht wird, die es damals eben nicht gab.

Ja, ich bin der Meinung eine politische Community braucht ein(en) ihr(en) Haus und Hof, wo sie sich unmittelbar beziehen kann und nach innen und außen Kommunikation entfalten kann, ohne sich zwischen mehreren Plattformen zu zersplittern.
Demokratie in Bewegung als Ansatz (und dessen Umsetzung in Parteiform in DiB) braucht ein lebendiges Hub, einen Community-Ort,
mit den Dimensionen und Qualitäten sozusagen eines „Öko-dorfes“, das sich zu einem größeren Netzwerk von anderen politischen Öko-dörfern weiter entwickeln kann, um dann in Kooperation auch mit externen politischen Akteuren die ökologisch-soziale transformation von Wirtschaft und Gesellschaft hin zu kriegen.

Es geht nicht so sehr darum, wo was entschieden wird, die Abstimmungsplattformen die wir schon haben sollen weiterhin benutzt werden (- eben als solche und nicht für Diskussion), dennoch weisen sie kein Leben auf, weil sie von den Möglichkeiten her ergonomisch nicht dafür designet sind.
Es kann sein das für diesen Hub, den ich meine, auch Discourse als Plattformsoftware nicht völlig ausreichend ist, das ist aber eine weiterführende Diskussion.
Für mich ist primär wichtig die Idee des Marktplatzes zu bewahren und zu einer neuen Sinnhaftigkeit (und wenn’s ginge auch Sinnes-haftigkeit :wink: ) für DiB zu verhelfen, wie sie ursprünglich angedacht war,
daher meine Aufforderung die MP-Konzeption voranzutreiben.

Auf der anderen Seite, als zentraler Kommunikationsort nach innen und außen, kann nur der MP die Funktion einer Reflexion für die Berichterstattung der Parteiarbeit genutzt werden,
ohne die, mMn, kein „Qualitätsprodukt“ DiB entwickelt werden kann.
Ein politisches Angebot kann nicht überkomplex und mehrmals verteilt die Bürger erreichen. Es braucht eine einzige „Adresse einer Ortschaft“, von der alles andere erreichbar ist. Die antike Agora. Das könnte nur ein MP anbieten.

Was die Moderation angeht habe ich mich ausreichend anderswo geäußert, Diskussionen sollen grundsätzlich nicht „härter“, sondern qualitätsvoller und hilfreicher moderiert werden. Denn nur „hart“ gleitet schnell ab hin zu ungerechtfertigt und ungerecht.

Diese Fragen nach dem konkreten Design des internen Systems sind natürlich wichtig, würden aber den Rahmen dieses Threads überschreiten und verdienen außerdem einer genaueren, detaillierteren und separaten Betrachtung, Analyse und Konzeption _ :wink:

Ebenso Fragen wie

ich denke und so auch weiter oben geschrieben, daß
die Übernahme einer Aufgabe (samt Berichterstattung über die Beschäftigung damit) das Kriterium über den Status oder nicht eines „Aktiven Mitgliedes“ sein sollte.
Blogbeiträge sind wohl eine Aufgabe, oder ? :slight_smile:

Das Absegnen von Aufgaben oder von einer Aufgabenübernahme sollte mMn möglichst selbstbestimmt seitens der engagierten Mitglieder stattfinden, wir sind alle hier hauptsächlich ehrenamtlich tätig und jeder sollte Themen verfolgen die sie/er für interessant/wichtig/notwendig erachtet (wie auch immer).
Da Ämter durch die Miglieder/MV/Vorstand definiert werden, sind dafür dann die Aufgaben auch genauer beschrieben.

Ich möchte hier nicht unerwähnt lassen, sondern betonen, daß
das Ziel der Berichterstattung über die innerparteiliche Arbeit, nicht als primären Schwerpunkt eine Bewertung der Arbeitsleistung der engagierten Mitglieder hat, sondern eine( r) gute(n) Verfolgung der Entwicklung der Partei ermöglichen und dienen soll.
Das was nicht vollständig oder nicht so gut geschafft wird bei den übernommenen Aufgaben, ist nicht das Kriterium für das Mitmachen,
das Kriterium ist die Initiative und die Übernahme von Aufgaben an sich.
Wir gehen in DiB schon immer davon aus, daß jeder in guter / bester Absicht handelt nach eigenem Ermessen und Gewissen.
Sicherlich ist auch wohlwollende Kritik überall erlaubt und am Ende haben wir immer auch die grundsätzliche Möglichkeit zwischen Ausrichtungen und Qualitätsergebnissen demokratische Meinungsbilder zu bekommen und darüber hinaus auch demokratische Entscheidungen vorzugeben, auch an Aufgabenverantwortlichen.
Doch jeder kann selbst weiterhin entscheiden, was er mitmacht und verfolgt oder nicht.

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Was macht MP aus?

MP ist ein weitgehend ergebnissoffenes Forum für ‚offene‘ Angerungen, Beobachtungen, Analysen, Diskussionen darüber, etc . Austausch eben.
Das Entree ist „allg. politische Diskussion“ o ä.
Ein Muss.
Hier entstehen Ideen für INIs, oder wer was beinah Fertiges im Kopf hat, wird hier vorgestellt, vorab durchdekliniert, auf Unterstützung abgeklopft.
Ein Muss.
Auch Innerparteiliches Kommunikationsmittel - mit der Möglichkeit für Rückfragen.
Ein Muss.
Auch Ort für Raports der Teams, der LaVos, der BuVo.
Ein Muss.

Entsprechende Kategorisierung sortiert das Alles.
Es funktioniert ganz gut.
Das eine wird intensiv beackert, das andere eher nur zu Kenntnis genommen, geliked.
Das is OK.

Ist was an INIs so weit unausgegoren geht es in die Abstimmung. Ende. Plattformwechsel. (aber warum eigentlich? MP hat doch auch Abstimmungswerkzeuge)
Wieso soll ausgerechnet dahin auch noch die entscheidende Diskussion ausgelagert werden?
Weil da sich weniger ‚Störfeinde‘ befunden?
Es geht (sollte) da nur um Feinschliff gehen.
Letzte Unstimmigkeiten ausbügeln und ab zur Abstimmung mit der finalen Version.

Hat ein Team Aufwendig Thema aufbereitet, dann ist Agora der denkbar schlechtester Ort und Zeitpunkt alles wieder in Frage zu stellen.
Weichenstellung, Zustimmung muss auf MP passieren, sonst macht’s kein Zweck.

??? Woher die Sehnsucht die zentrale Säule der Meinungsbildung und Kommunikation einzudämmen?

Was auch ärgerlich ist, dass irgendwer - mit nicht nachvollziehbaren Begründung (ausser für MODs) Handbremse zieht.
Hier und da verstehe ich den Wunsch Gemüter abzukühlen.
Aber Transparenz geht anders.
Der obligatorischer Spruch über ‚mehrere Meldungen‘ ist so Nichts sagend…

edit II
https://marktplatz.bewegung.jetzt/t/regieren-oder-regiert-werden-wie-war-das-mit-den-absichten-von-dib/35232/38

edit I
Und was Raports der Teams, LaVos u. BuVo betrift: Offensichtliche Mängel provozieren Menge Zoff. Das muss besser.
Wer was profesionalisieren will, soll Ablaufstandards definieren.

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