Nahrungsmittelverschwendung: Nahrungsmittel vor Verfallsdatum nach einem System sinnvoll unter den BedĂĽrftigen verteilen

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#1

Initiative:
GrĂĽnde:

  • zwischen 5 - 10 Mio. am existentzminimum hilfsbedĂĽrftige Kinder und Erwachsene in Deutschland.
    Flüchtlinge in Deutschland und in anderen Ländern
  • Arbeitsplätze schaffen
  • Geldersparnis fĂĽr den Staat bei SozialbedĂĽrftigen und FlĂĽchtlingen durch geringere Ausgaben fĂĽr Nahrung
  • Steuer mehreinnahmen fĂĽr den Staat durch das Bruttosozialprodukt durch den Verkauf der Lebensmittel
  • dadurch wird mehr soziale Gerechtigkeit geschaffen
  • vermeiden von Krankheiten durch ausreichende Nahrung und dadurch Ersparnisse beim Gesundheitssystem

Beschreibung:
Basis:
Nahrungsmittel vor Ablauf des Verfalldatum mit geringen Geldeinsatz sinnvoll an den bedĂĽrftigen Menschen verteilen.
Gewinn durch neuen Arbeitsplätzen und Geldgewinn für Staat und Supermärkten.

Für Supermärkte:
Ein Geldgewinn, da fĂĽr diese Lebensmittel ca. 5 Tage vor Ablauf des Verfalldatum Geld gezahlt wird vom Staat und Hilfsorganisationen,
und der Transport für die Entsorgung sowie Gebühren für Abfallbeseitigung wegfällt (Ersparnis).

Neue Arbeitsplätze:
Das währen dann die Anlaufpunkte (Annahme und Versand der Zentrallager der Supermärkte) für die neue Firma für die Verteilung der Nahrungsmittel, wie zum Beispiel an Tafel ( Hilfsorganisation ) und Flüchtlingsheimen.
Neue Mitarbeiter bei Hilfsorganisationen und der Transportfirma und die dazugehörige Organisation.

Transport:
nach dem Motto: kein Weg ist umsonst!
Da die Nahrungsmittel sowieso angeliefert werden bei den jeweiligen Fillialen der Supermärkte,
können die Rückläufer gleich wieder mitgenommen werden zum zentralen Anlaufpunkt ( Versand und Annahme beim Zentrallager)
der Supermärkte .

Forderungen:
Erlass der Gesetzte fĂĽr dieses System in Deutschland und in Europa

Finanzierung:

  • Teilfinanzierung durch Staat beziehungsweise Teilfinanzierung durch die Spenden fĂĽr Hilfsorganisationen und FlĂĽchtlingsheimen.

Aufruf: Mitstreiter & Experten gesucht
Erst-Kontakt: Kommentare der Initative
Inhaltliche Diskussion öffentlich: Ja
Initative von: Klaus Raith
Bearbeitungsstatus: Entwurf

Office Dokument kann bei Anmeldung für Sehgeschädigten vorgelesen werden durch das Program!

Label: “IC” 》Idee Copyright by Klaus Raith 》“C” Copyright by Klaus Raith

Vielen Dank.
GrĂĽĂźe
Klaus Raith

Quellen:


#3

darf ich hier fragen, was mit dem

gemeint ist und worauf es abziehlt?


#4

@Alle
Brauche bitte zwei Mitbeweger damit ich es als Initiative einreichen kann.


#5

Hi Klaus, würde ich gern, hatte leider nicht die Zeit genauer mich inhaltlich auseinaderzusetzen…
und kann nicht beurteilen wie weit die Ini in dieser Formulierung geht
und ob wir nicht einen breiteren Ansatz brauchen (wo natĂĽrlich diese ini ein Teil sein kann)

hab diese links dazu
: https://blog.wwf.de/frankreich-gesetz-lebensmittel/
inkl. weiterfĂĽhrenden link > .pdf

https://wiki.foodsharing.de/Foodsaver

was meinst du, macht es Siin es gleich umfassender zu formulieren?
Liebe GrĂĽsse _Drakon


#6

@drakon … macht nix, dann hab ich ja zwei :grinning:
Nach dem Motto doppelt hält besser : Petition und Initiative
und nach dem: Länder vereinigt Euch. :kissing_smiling_eyes:


#8

Hallo Klaus, schau bitte rein, vllt kann Fabian mitmachen bzw. die Inis können fusionieren…?
Verbot des Wegwerfens oder der Vernichtung von Lebensmitteln


#9

Hallo Klaus, wie sieht es aus, Fabian wĂĽrde gern mitmachen,
hast du seine INI angeschaut?
Heute ist deadline fĂĽr den Parteitag !
man kan natürlich auch später einreichen :wink:


#12

Hi Klaus,
es gibt noch zwei eingereichte Inis auf der Abstimmungplattform und eine in Vorberetung zu mehr oder weniger gleichem Thema
Ich habe es bisher nicht geschafft mir alles anzulesen und die Unterschiede und Feinheiten festzustellen
Darüber hinaus wäre es vllt interesant zu versuchen als DiB kollektiv zwischen Initiativen zu vermitteln und einen gemeinsamen Diskussionsprozess vornazubringen mit Allen, und evtl mit einem Workshop am Parteitag auch Einigungswillen zu zeigen
Wäre so eine Richtung für dich auch interessant und hast du vllt die texte der anderen Inis schon gelesen?
Ich hatte schon mal oberflächlich rumgefragt ob wir nicht aus allen diesen Inis eine gemeinsame machen sollten, insbesondere da sie als gegeneinander stehende Variaten auf der Abstimmungsplattform stehen
Was meinst du dazu?
Die Frage geht so auch an alle Anderen.

Bei ausreichendem Interesse stelle ich dann die Frage so auch in einem extra Channel auf dem Marktplatz: Titel: : Lebensmittelrettung - Gemeinsame Initiativen-Diskussion

Hier die Links zu allen 4 Inis die mir bekannt sind

https://abstimmen.bewegung.jetzt/initiative/55-manahmen-zur-reduzierung-von-lebensmittelverlust

https://abstimmen.bewegung.jetzt/initiative/107-containern-erlauben-straffreiheit-des-containerns


#13

@drakon
Guten Morgen Drakon,
ansich habe ich da nichts dagegen.
Nur sollte mein System schon in der Ansicht (Ini) bleiben wie sie ist.
Danke.


#14

ich habe wie gesagt keinen Ăśberblick momentan ĂĽber die Positionen und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede.
Ich gehe davon aus das Jede/r ähnlich seine Positionen für sich selbst auf dem Prüfstand stellen wird, um “objektiv” die best mögliche Version eines gemeinsamen Postionskonstruktes zu erreichen.
Ich verstehe deine Grundaussage hier, und behalte sie im Kopf.
Bitte schau dir die Positionen der Anderen auch, sodaß wie alle eine gemeinsame Grundlage haben können für eine Zusammenarbeit :wink: _Danke :slight_smile:


#15

Ich weiĂź nicht, was aus diesen ganzen Initiativen je geworden ist. Das ist ja alles schon mega alt.

Aktuell ist jedenfalls dies:

Auch wenn DiB als Partei (noch) nichts tun kann, jede*r Einzelne kann und darf da gerne unterschreiben.


#16

So etwas haben wir doch bereits das nennt sich die Tafel ich denke mal wir sind uns hier bei Demokratie in Bewegung alle einig dass wir solche Konstrukte ablehnen sie schaffen auch keine Arbeitsplätze nein das ist Ehrenamt. Dann gibt es noch foodsharing die lebensmittelretter aber auch das ist Ehrenamt.

Unser Ziel ist es mit einem BGE dafĂĽr zu sorgen dass niemand mehr so etwas braucht.
Was sagt der @tk_bge dazu?

Was genau soll jetzt dieses Copyright bezwecken dir muss klar sein dass eine initiative die du hier erarbeitest Demokratie in Bewegung gehört du hast kein Anrecht auf ein Copyright so etwas ist hier abzulehnen.


#17

gehe davon aus daß du dich an Klaus wendest …? _er ist wahrscheinlich nicht so oft da…

es gibt die schlieĂźlich angenommene Ini im Plenum zu sehen :

ich hatte eine “Platzhalter”-Funktion damals angenommen, um die Ini hier als Variante einzureichen,
das interessante Element dabei war, der Versuch einer Verankerung einer quasi bĂĽrgerschaftlichen Ebene als Arbeitsplatzdimension in die Privatwirtschaftsebene rein - eine Perspektive die in weiteren Reviews der Ini mehr untersucht und ausgearbeitet werden sollte,
das war meine Intension damals, aus den kurzen Einblick den ich hatte in die Zusammenarbeit der Ehrenamtlichen (Lebensmittelretter) mit den bezahlen Mitarbeitern der Supermärkte …
_habe dann aber das Thema nicht weiterverfolgt

BGE hat damit mMn nichts zu tun und sollte auch nicht damit vermischt werden.

Das was sinnvoll wäre ist, einen detaillierten Katalog von Maßnahmen aufzustellen, der zu den Vorschlägen zum “Europäischen Solidaritätsprogramm” von DiEM25 passt und weiterführt,
siehe Seite 6-9 im pdf aus
https://marktplatz.bewegung.jetzt/t/kurz-und-knapp-wie-funktioniert-das-new-deal-von-diem25/26527


#18

Bitte lesen, wieviel Menschen am existenzminimum leben!


#19

Lebensmittelverschwendung bekämpfen beginnt mit Ressourcenschutz…

Grund: gut die Hälfte alle Nahrungsmittel die im Laden stehen sind minderer Qualität. Warum also soll man weiterhin Herstellern erlauben Ressourcen zu verschwenden?

Weiter geht es mit Verantwortungsbewusstsein…

Gerade bei der Viehwirtschaft müssen wir immer wieder aus den Medien erfahren das wieder mal hier und dort diverse Skandal aufgedeckt werden. Warum also sollen Firmen ohne Verantwortungsbewusstsein weiterhin ihre Geschäfte weiter so betreiben können wie sie es tun?

… erst dann beginnt die Verantwortung bei dem Konsumenten.

" qualitativ hochwertige Waren landen eher seltener im MĂĽll"

Und mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen können auch Leute die weniger Geld haben sich auch hochwertige Lebensmittel leisten toller Nebeneffekt ist auch ein gesundheitlicher.


#20

WofĂĽr ich aber bin,
Containern soll nicht mehr unter Strafe stehen.
Ungehinderter Zugang, so dass man keine Schäden (Schlösser aufbrechen) erst anrichten muss.

Dennoch gilt oben gesagtes.