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Mut zur Nacktheit

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#22

Ein Exhibitionist ist jemand, der sexuellen Gefallen daran findet, anderen seine Geschlechtsteile zu zeigen. Meistens unterstellt man Exhibitionisten, dass sie dies gewohnheitsmäßig tun und unter Umständen regelrecht auf dieses Verhalten fixiert sind. Das kann so weit gehen, dass der Exhibitionist sich zeigen muss oder gar so weit, dass er nur in dieser Form sexuelle Befriedigung findet.

Das hat nichts mit Naturismus zu tun, Freikörperkultur (als Abkürzung: FKK, teilweise synonym mit dem älteren Begriff Nacktkultur sowie den international üblichen Begriffen Naturismus und Nudismus) bezeichnet die gemeinschaftliche Nacktheit aller Geschlechter in Freizeit, Sport und Alltag.

Anliegen ist dabei die Freude am Erlebnis der Natur, am Nacktsein selbst oder die Realisierung von Freiheit. Die Nacktheit der Freikörperkultur steht dabei in keinem sexuellen Bezug.[2][3]

Freikörperkultur wird zumeist Nacktbaden, nacktes Sonnenbaden an Badeseen oder Stränden, Nacktsport und nacktes Freizeitleben praktiziert. In zahlreichen Ferienanlagen, Campingplätzen und Anlagen von Sportvereinen gelten die Regeln der Freikörperkultur. In nationalen und internationalen Verbänden sind FKK-Anhänger organisiert.

Die Freikörperkultur ist inzwischen international (als „Naturismus“) weit verbreitet, mit Verbänden und offiziellen FKK-Stränden in zahlreichen Ländern Europas, in Nordamerika und Australien. Die größte Verbreitung in der Bevölkerung findet FKK nach wie vor im deutschsprachigen Raum (in Deutschland, Österreich und der Schweiz) sowie in Skandinavien.


#23

Also ich versuch mal, es nochmal etwas sachlicher zu sehen, denn ich kann dem Grundgedanken eine Menge abgewinnen. Nur muss man auch mit Argumenten kommen, was der Seite der Befürwortenden momentan nicht so richtig gelingt.

Ich dachte gerade an parallele Diskurse, z.B. um die Legalisierung (bestimmter) Drogen. Da vertreten viele ja auch die Meinung, dass Droge (mindestens THC) legalisiert werden sollte und, dass die Legalisierung dazu führen sollte, dass die diesbezügliche Kriminalität zurück geht. Versuchen wir doch, diese Gedanken auch auf Nudismus anzuwenden.

Ich denke, dass wir ja in unserer Kultur de Schambereich zu etwas Verstecktem machen, zur Schamgegend, zur Schamhaftigkeit. Also dadurch, dass wir gewisse Körperteile verstecken und dies seit vielen Jahrzehnten und Jahrhunderten tun, ist dieser Körperbereich mit bestimmten Wertungen und Handlungen aufgeladen. Viele können die Haare offen tragen, ohne darin einen Werteverstoß zu sehen, ohne darin eine sexuelle Handlung zu sehen. Das ist in anderen Kulturen anders, wie wir wissen. Vermutlich ist das auch ein Mitgrund, warum in bestimmten Bevölkerungsgruppen Deutschlands ein Unverständnis über Burka etc. herrscht.

Diese Menschen verstehen nicht, dass andere diese Verschleierung als Selbstschutz nutzen. (Es ist klar, dass das nicht nur zum Selbstschutz getan wird, sondern sich mit simplen kulturellen Eigenheiten vermischt. Der Koran empfiehlt das aber zum Schutz der Frauen vor den Blicken der Männer.) Was ich sagen will: Wir kennen das Problem selber, dass wir nicht so recht verstehen, warum andere Leute Körperteile bedecken, die wir wie selbstverständlich offen tragen.

Soziologisch gesprochen handelt es sich hierbei um die kulturelle Konstruktion von Kleidung. Wir laden Kleidung mit Bedeutung auf und das machen bestimmte Kulturen und Bevölkerungsgruppen eben unterschiedlich.

Dadurch, dass wir gerade die bestimmten Schambereiche verdecken, kann das Entblößen dieser Bereiche überhaupt erst eine andere Bedeutung gewinnen. Z.B. die Bedeutung einer sexuellen Aufladung (im positiven wie im negativen Sinne). Wir können das sogar in unserer Gesellschaft sehr verbreitet im vergeschtlichten Sinne beobachten. Männer dürfen oben ohne durch die Öffentlichkeit gehen. Wenn Frauen das tun, dann hat das eine ganz andere Bedeutung. Wenn Frauen das tun ist das eher eine Sexualisierung als wenn Männer das tun. Ich finde das sehr ungerecht.

Um den Bogen zum Drogendiskurs zu kriegen: Es ist doch vorstellbar, dass eine “Nudisierung” unserer Gesellschaft dazu führen könnte, dass die angesprochenen Schambereiche weniger sexuall aufgeladen werden und dass möglicherweise somit auch die Rate der Exhibitionist*innen etc. auf Dauer sinkt. Wenn diese Annahme stimmt, so müssten wir sogar unbedingt wollen, dass die Leute mehr nackt durch die Gegend rennen.

So, ich hab versucht meine Begründung bisschen kleinteilig herzuleiten :slight_smile:


#25

Da muss ich widersprechen. Ich gehe nach dem Sport total gerne in die Sauna. Das ist in Deutschland textilfrei und gemischt. In Skandinavien undenkbar. Auch innerhalb der Familien und Freunde geht man nicht gemischt nackt in die Sauna. Undenkbar.

Politik ist dazu da, verschiedene Interessen unter einen Hut zu bringen. Und wir suchen den Konsens. Uns dann direkt zu diffamieren, weil wir anderer Meinung sind, sehe ich nicht als wertschätzenden Umgang.


#26

Dit würd ja imma schlimma. Zum Glück ist es in Deutschland meist zu kalt zum Nudisieren. :face_with_raised_eyebrow:


#27

http://www.scandinavianaturist.org/de/FKK_Karte


#28

Ich kann nur sagen, wie es in den Familien ist. Die FKK - Orte sind wahrscheinlich überwiegend Touristen-Spots. Deutschland hat mehr:


#29

Ich ganz persönlich und da kann ich denke ich auch für mein Umfeld sprechen möchte mich und “meine Welt” nicht der Freiheit des Nudismus(mit all seinen Vorzügen und berechtigten Anliegen) unterwerfen müssen.
Ein Gesetz gegen eine Schamgrenze von vielen durchzusetzen möchte ich nicht.
Das hat nichts mit "progressiv " zu tun.
Ich finde einfach, wir sind (noch) nicht so weit, so etwas festschreiben zu können.
Ich weiss auch gar nicht, ob ich mir wirklich wünsche, dass es so weit kommt.
Für mich überwiegt hier der Nutzen und der Zweck von Kleidung das Anliegen einiger.
Es gibt Bereiche, wo das möglich ist, mE genügen diese.


#30

Mir schwant aber das ich es mit einer eingeschworenen Gemeinschaft zu tun habe. Wenn ich nicht unbedingt Musikvideos einstelle und mal eine Idee zur Initiative vortrage ist man gegen mich weil man schon zu festgefahren ist. Deshalb melde ich mich jetzt auch ab.

Ich bin weder pädophil und auch nicht exibitionistisch veranlagt sondern habe nur meine Idee einreichen wollen, die sofort mit Vorurteilen und maßloser Kritik überrannt wurde. Niemand hat Interesse bekundet an der Initiative mitzuarbeiten es ging nur darum meine Idee kaputt zu machen. Dann kann ich auch auf Facebook diskutieren da bekomme ich die selben dummdreisten Antworten wie hier.

Ich verabschiede mich!


#31

Es kann erstens keiner gezwungen werden an einer Initiative mitzuarbeiten, schon gar nicht, wenn man nicht hinter dem Anliegen steht…
Und zweitens merke ich, dass wir hier schon so weit sind, Kritik und Bedenken nicht persönlich zu nehmen.
Schade, dass es bei dir so ankommt.


#32

Ich fand eigentlich, dass in dieser Diskussion verschiedene Argumente zum Thema ausgetauscht wurden. Niemand hat behauptet du wärest pädophil oder exhibitionistisch veranlagt, es wurde lediglich darüber diskutiert, was die Auwirkungen sein können. Du selber hast das dann auf eine persönliche Ebene herunter gezogen, die ich bei @cheeny in keinster Weise heraus lesen kann, anstatt auf die angesprochenen Bedenken einzugehen und sie zu entkräften.

Was richtig ist, das deine Idee nicht sonderlich viel Zuspruch erhalten hat, man kann Zuspruch aber nicht erzwingen. Vielleicht ist das Thema einfach nicht mehrheitsfähig.

Was nicht richtig ist, dass wir hier eine eingeschworene Gesellschaft sind. Wenn man die aktuellen Diskussionen zu den verschiedenen Kooperationsmöglichkeiten aber auch bei einigen Initiativen anschaut, sieht man, dass hier auch sehr kontrovers diskutiert werden kann, der Unterschied ist nur, dass die Beteiligten dort Widerspruch nicht sofort als Angriff verstehen.


#33

Ich kann nicht erkennen, dass Dich jemand in eine zwielichtige Ecke gestellt hat, und für Verschwörungstheorien gibt es keinen Anlass. Ich kenne keinen anderen der Diskutanten, aber es scheint einfach viele Leute zu geben, die Deine Meinung nicht teilen.

Wenn Du damit nicht leben kannst, dass Du in der Mindermeinung bist, musst Du halt gehen. Anderen war es wichtig, dass Impfen verboten wird, wieder andere wollten unbedingt ohne Geschwindigkeitsbegrenzung leben. Wenn das immer so wichtig ist, dass andere Themen nichts zählen, dann ist man in einer Partei falsch aufgehoben, außer es ist dann halt nur eine Einthemenpartei wie die Autofahrer- oder Nudistenpartei. Das wird aber unsere Gesellschaft nicht voranbringen.

Viele Grüße


#34

Hallo @anon68662902,

es kommt vor, dass man ein Thema (Initiative) eröffnet und feststellen muss, das ist hier so nicht mehrheitsfähig, ist mir auch schon passiert, der Initiativversuch schlummert jetzt im Archiv, das ist m.M.n. kein Grund sich in den Schmollwinkel zurück zu ziehen.

Wir arbeiten hier zusammen in einer Partei und wenn etwas nicht mehrheitsfähig ist, ist es nicht mehrheitsfähig, Punkt.

Die Frage, was progressiv ist, beantwortet eh Jede*r anders. Mach dir nichts draus, es hat doch niemand böse gemeint.


#35

Das ist aber ein schönes Kompliment für uns! :dib_spirit:

DiB mausert sich zu einer wehrhaften Organisation. Gut so!

:luv: für eure Argumente. Die Tür der Toleranz schwingt in beide Richtungen.


#36

Nun, da die Diskussion durch deine Flucht, liebe ANON, beendet ist, möchte ich noch etwas anfügen, dass ich vorher vorsichtshalber unterlassen habe, um dich nicht noch weiter zu provozieren. Was eigentlich sowieso nie meine Absicht war. Es lag mir fern, dich persönlich anzugreifen oder zu beleidigen oder dir gar irgendetwas Kriminelles zu unterstellen. Und ich habe mich ernstlich gefragt, wie du darauf kommst.

Eine Diskussion setzt sich zusammen aus Pro und Kontra. Mir persönlich sind die Pros in diesem Fall releativ gleichgültig, da wir im Moment in Deutschland / in Europa / im politischen Leben wahrlich wichtigere Themen zu bewältigen haben, aber die Kontras fand ich dann doch nicht ganz unbedeutend.

Mein Verständnis von Wertschätzenden Diskussionskultur:

•Alle dürfen sich in gleichberechtigter Art und Weise an den Diskussionen beteiligen.
•Die Grundhaltung der Diskussionsleitung ist offen gegenüber den Beiträgen der Kommentierenden.
•Diskussionen werden wertschätzend geführt. Sie dürfen (und sollen) jedoch kontrovers geführt werden. Alle können ihre Positionen und Interpretationen einbringen.
•Die Verantwortung für die Diskussionen liegt nicht alleine bei der MP-Aufsicht, sondern auch bei jedem Einzelnen.

Noch ein weiteres Kontra:
Nach anschließenden Gesprächen zu diesem Thema mit medizinischem Fachpersonal aus meinem Bekannten- und Verwandtenkreis zu diesem Thema (hatte ich selbst nicht bedacht) war es mir dann gelinde gesagt speiübel. Ich musste Bilder einer, auf einem Restaurantstuhl plattgedrückten Hämorrhoide, pilzigem Streugut auf dem Barhocker und einer kleinen Pfütze aus Keimen, Entzündungserregern oder ein paar übrigen Spermienflitzern auf Sitzgelegenheiten vor meinem inneren Auge, bewältigen. Deshalb abschließend: Liebe Nackedeis, ich gönne euch euer Vergügen in speziellen Nackedeiplätzen wirklich von ganzem Herzen, aber bitte nur dort.

Nettgemeinte Grüße
Cheeny


#37

Das wäre eigentlich einen eigenen Thread wert!

https://marktplatz.bewegung.jetzt/t/wertschaetzende-diskussionskultur/25426


#38

Es ist doch nicht so, dass Nudist*innen ihre Geschlechtsteile extra rausstrecken, wenn andere vorbei kommen.
Du schreibst ja selbst im Absatz darüber:

@cheeny:
Inwiefern wird deiner Meinung nach dem “Vorschub geboten”?:


#39

Das tun sie ganz sicher nicht. Ich habe von den Gruppen gesprochen, die cheeny genannt hat. Die könnten das ausnutzen. Daher sollte FKK auf Bereiche beschränkt werden, die klar gekennzeichnet sind. Man kann sich entscheiden, mitzumachen oder nicht.


#40

Hallo,

sicher habt ihr schon bemerkt, dass ich manchmal zum besseren Verständnis eigene Erlebnisse zu Rate ziehe, das möchte ich auch hier tun:

Früher, zu jugendlicheren Zeiten, kam es nicht nur einmal vor, dass ich gegen Abend (auch in Begleitung von Schwester und Schwägerin) auf öffentlichen Plätzen angefasst wurde, belästigt wurde, (und ich rede nicht von schwarzhäutigen Menschen, sie waren durchwegs weiß) oder obszön angemacht wurde. Dafür muss man nicht besonders aufreizend gekleidet sein. Wie ist das erst, wenn man nichts anhat?
Was musste ich mir alles an anrüchigen bis vulgären Sprüchen anhören. Das fand man nicht übergriffig, das war normal. Und manchmal ist das bis heute. Es scheuen sich auch die nicht, die abends ihr Gebiss im Wasserglas verstauen.
Klar, wir waren jung und selbstverständlich waren wir auch an FKK-Stränden, paar Mal zum ausprobieren. Das haben wir schnell wieder sein lassen, wir wurden angegafft (und da gab es noch viel, viel hübschere Mädels wie uns) von oben bis unten. Das war furchtbar unangenehm. Und es war auch unangenehm, wenn ältere Herrschaften auffällig oft ihr faltiges Ostergeschenk und ihre Hängebäuche vor uns hin und her spazierten.
Als Grundschulkind begegnete mir und meiner Freundin ein Exibitionist, das ist natürlich kein Nudist (bitte nicht missverstehen), der sich ca. 1 km außerorts freudig vor uns präsentierte. Meine Freundin war schockiert, ich fands albern und lustig und dementsprechend habe ich mich gekugelt vor Lachen. Ja, war ein Fehler! Er hat uns dann verfolgt, sehr wütend. Wir hatten Rollschuhe an waren sehr sportlich, gekriegt hat er uns nicht, aber die Polizei später ihn. Wäre das Nacktsein legal gewesen, hätten sie nichts unternehmen können. Dieser Mann war nicht ungefährlich.
Später sind mir noch mehr dieser Sorte begegnet, auch meiner Tochter, aber die konnten durch raschen Polizeieinsatz immer schnell zur Räson gebracht werden.
Leute, ich finde das Legalisieren von Nacktsein in der jetzigen Gesellschaft wirklich bedenklich. Es sind nicht alles freundliche, friedliche Nackedeis, die ihre Freiheit genießen wollen.
Es gibt doch wirklich mehr als genug Bereiche, in denen ihr sein könnt wie ihr sein wollt, aber bitte nicht überall und jederzeit.
Ich könnte jetzt noch ziemlich viel zu Missbrauch (auch bei Kindern) schreiben, aber das möchte ich im Moment nicht.

Nur eines noch: Kinder sind ziemlich unbedarft und ich glaube nicht, dass sie später mal ihre Kinder-Nackt-Fotos in einschlägigen Heften oder auf speziellen Seiten wiederfinden wollen, wo sich eine einsame Spezies an den Kostenfrei-Bildern aufgeilt. Ich glaube, dass es dem einen oder anderen sehr unangenehm sein könnte, wenn der Chef nackte Tatsachen der FKK-Familie im Netz betrachten kann usw.

Gerade auch an Spielplätzen, selbst in dafür vorgesehenen FKK-Einrichtungen, wäre/ist es besonders leicht für Pädophile sich ausreichend zu animieren.

Unter Vorschub leisten, meine ich, wenn man es ihnen praktisch und rechtlich vereinfacht.

Mal von den hygienischen Aspekten abgesehen, die ich auch sehr wichtig finde. Und selbst, wenn jetzt das Argument kommt, man könne ja immer ein Handtuch mit sich tragen, auf das man sich setzen kann. Es wird Menschen geben, die dies absichtlich nicht tun werden. Warum auch immer.

Ich bin der festen Überzeugung, dass unsere Gesellschaft, zumindest in Teilen, nicht geeignet ist für dieses Anliegen.Das mögen andere anders sehen, deshalb ist es auch meine subjektive Meinung und ich würde auf alle Fälle dagegen stimmen.

Liebe Grüße
Cheeny

(Ich hätte nie gedacht, dass ich mal zu diesem Thema so viel schreiben würde. :wink:)


#41

Ich versuchte einmal den Tread aus einer komplett anderen Perspektive zu betrachten:
Conny ist frustriert. Wegen der einen Frage: “nach dem Leben, dem Universum und dem Rest”.

Sie stößt auf DiB und denkt: oh hier sind mehr Menschen wie ich und Sie wollen gemeinsam anpacken um es besser zu machen wie “die da oben”.
Sie liest ein bischen mit, manchmal schreibt sie auch was und teilt uns ihren Musikgeschmack mit.
Da Sie scheinbar FKK- Anhängerin ist und auch mal Aktiv mitmachen will entscheidet Sie sich für diese Initiative.

Was dann passiert ist eigentlich vorbildlich:
Die Menschen die eher mit den Augen rollen und sich fragen: Was soll denn das?? oder Haben wir nicht wichtigere Probleme zu lösen?? halten sich vornehm zurück.
Die Menschen die sich äußern, tun das ernsthaft und DiB-Like :dib_spirit:

Was ist also passiert?
Kann es sein das die Diskutant*innen in Ihrem Eifer vergessen haben Conny einfach mitzunehmen?
Ich meine damit, die Diskutantis haben losgelegt wie die Feuerwehr ohne zu beachten das sie Conny evtl. überfordern könnten, einfach gesagt: “wie gewohnt”, aber für Conny eben nicht.
Als Beispiel picke ich Mal rojko raus:
Seine Texte zu lesen ist gewöhnungsbedürftig und deswegen auch manchmal schwieriger zu verstehen als ein post von drakon :wink:

Will sagen: jeder Diskutanti war auf Höhe, ausser Conny?

Abgesehen davon daß Conny’s Reaktion die Vermutung nahelegt das Sie hier nicht “passt”, bin ich trotzdem der Meinung das DiB letztendlich nicht “erfolgreich” sein wird wenn nicht auch die “Conny’s” dieser Welt von uns “bewegt” werden.

Da das alles nur Vermutungen von mir sind und ich Conny überhaupt nicht einschätzen kann Frage ich Mal in den Raum:
Hatte Conny einen “Paten”?
Hat Conny die Ini selbständig ins Leben gerufen oder hatte Sie DiB-Hilfe?


#42

Lese gerade das Conny sich massiv daneben benommen hat.
Also vorheriger Post: Conny raus, Aussage bleibt!