LPT 18.01.20 | hier: Antrag bzgl. Verkürzung der Amtszeit des Vorstandes

Antrag Verkürzung Amtszeit.pdf (75,9 KB)

Liebe NRWler*innen,

der Vorstand sollte zwei Jahre im Amt bleiben, weil…

…gute Vorstandsarbeit in der aktuellen Situation nur sinnvoll mit einer längerfristigen Perspektive ist.

…ein Wechsel des Vorstandes ein dreiviertel Jahr vor der Bundestagswahl 2021 die Vorbereitungen unnötig unterbrechen würde.

…er nur dann in der Bundestagswahl 2021 auch eine wichtiges Ziel für seine Arbeit und unser Vertrauen darin sehen kann.

Liebe Grüße!
Tobi

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Da muss ich @trkeisers zustimmen.
Ich würde auch davon abraten, da es schon schwierig ist alle 2 Jahre Personen für den Vorstand zu finden ( wenn überhaupt), wie soll das dann im jährlichen Wechsel sein? Man könnte dann natürlich erneut kandidieren, aber ist das sinnvoll?

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Ich finde das Prinzip z.B. bei DiEM gut, dass man „erfahrene“ und „neue“ Personen mischt. Also Amtszeit maximal zwei Jahre, aber für einen Teil der Posten Neuwahlen jedes Jahr. Dann können die „alten Hasen“ die „Neuen“ einarbeiten. Das hilft auch gegen Betriebsblindheit, denn neue Leute bringen oft einen frischen Blick mit.

Wir haben auch eine spannende Ini im Programm, die wir leider selber nicht umsetzen (so wie wir z.B. SK, Planungszellen, etc. nicht umsetzen):

Wir könnten Vorstandsposten auslosen. Dann entfällt der Wahlkampf und die Selbstdarstellerei und es könnte alle mal erwischen. Klar wird niemand gezwungen, aber einen Versuch wäre es wert.

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Eine Verkürzung der Amtszeit macht in der momentanen Situation von DiB keinen Sinn.

Die Idee immer die Hälfte des Vorstands zu wählen, ist vielleicht nicht schlecht, aber dafür braucht es größere Vorstände, also im Moment nicht umsetzbar.

Die Vorstände zu losen ist eine gute Idee, dafür braucht es aber eine Satzungsänderung, somit frühstens in zwei Jahren machbar.

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Liebe NRWler*innen,
ich bin seit über 15 Jahren Vorstandsmitglied in verschiedenen gemeinnützigen Organisationen.
Ein guter Vorstand braucht mind. 6 Monate Einarbeitungszeit um alle Aufgaben und Verpflichtungen nachvollziehen zu können. Einen Vorstand für 12 Monate ist nicht möglich und würde nichts Positives Bewegen können. Eine Auflösung des LV, ist eine Aufgabe von Visionen und Entwicklungszeit die DIB dringend braucht. DIB ist nicht SCHWARZ oder WEISS - DIB ist BUNT, DIP ist JUNG und darf FEHLER machen. Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer DIB-Träume glauben und die Welt verändern wollen. Lebt mit DIB in Frieden, es ist kein Kampfplatz für EGO-Menschen.

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