Kommunalwahl: Leinfelden-Echterdingen

Komme gerade von der Wahlausschusssitzung. Jetzt ist es amtlich, DiB ist in Leinfelden-Echterdingen zur Kommunalwahl zugelassen.

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  1. Vorstellungsrunde unserer Kandidat*innen im Amtsblatt von Leinfelden-Echterdingen

http://le.nussbaum-eblaettle.de/2019/2019kw13b.pdf
Seite 27

Es ist so weit! “DEMOKRATIE in BEWEGUNG”, kurz “DiB”, tritt an zur Gemeinderatswahl!.
Ein Update für die Demokratie!
Ein freies und selbstbestimmtes Leben für ALLE erreichen wir nur in einer solidarischen und gerechten Gemeinschaft. Ob arm oder reich: Jeder Mensch verdient die gleiche Chance auf gesellschaftliche Teilhabe und ein würdevolles, gesundes Leben ohne existenzielle Ängste. Die soziale Ungleichheit muss ins Zentrum der politischen Agenda. Und mit ihr die ökonomischen, ökologischen und kulturellen Ungerechtigkeiten. Sie verursachen die allermeisten Probleme unserer Zeit. Solange wir der Ungerechtigkeit nicht an die – ökonomische – Wurzel gehen, diskutieren wir nur über die Linderung der Symptome und die Schwächsten müssen als Sündenböcke dafür bezahlen. Unsere Vorstellungsrunde geht weiter mit 5 Menschen, die für unsere Werte stehen.

Stephan Eppinger
lebt in Echterdingen. Er ist Jahrgang 1961, “Wahl-Echterdinger” und arbeitet als IT Manager bei einem großen süddeutschen Autobauer.
In seiner Freizeit trifft er gerne Freunde, kocht, macht Sport und radelt durch die schöne Gegend. Wichtig ist ihm eine wirklich gelebte Demokratie, wobei es hier in Leinfelden-Echterdingen genug Luft nach oben bleibt. Dies gilt sowohl für die verkrustete Parteienstruktur an Stelle eines Diskurses, als auch für eine Administration, die eigentlich nur nach Erklärungsmuster der “alternativlosen” Vorgaben sucht und damit den Bürger nicht ernst nimmt, sondern höchstens - enttäuscht. Konkret am dringendsten wäre hier eine Verbesserung der Verkehrssituation, sowie eine Bebauungsplanung für die Einwohner, und nicht nur die Gewinnmaximierung oder Denkmalsetzung Einzelner.

Heiderose Manz
ist in Oberaichen zuhause. Mit viel Verstand und noch mehr Herz kümmert sich die Altenpflegerin um die Bewohner*innen eines der Seniorenwohnheime in unserer Stadt. Oft ist sie lange vor oder nach Dienstschluss noch im Heim anzutreffen, “weil einfach noch ein offenes Ohr gebraucht wird”. Heiderose ist wahrlich ein Mensch, der seine Berufung zum Beruf gemacht hat.
Da wundert es auch nicht, dass ihr soziale Themen ein besonderes Anliegen sind: ”Alleinerziehende, Familien, Senior*innen haben es besonders schwer, in unserer Stadt eine bezahlbare Wohnung zu finden, deshalb sehe ich die Stadt in der Pflicht, hier passende Konzepte zu erarbeiten und umzusetzen. Vor allem ältere Menschen brauchen oft auch Unterstützung, die Stadt sollte für Angebo- te sorgen, die erstens Wohnraum bezahlbar machen, und zweitens, es ermöglichen, dass auch Menschen, die sich nicht mehr vollumfänglich alleine versorgen können, möglichst lange in ihren eigenen 4 Wänden wohnen bleiben können. DiB ist für Heidi die Partei, die mit neuem Ansatz wieder Menschlichkeit, Ehrlichkeit und Werte in die Politik bringt.

Ingo Effenberger
lebt in Echterdingen. Er ist Industriemechaniker, Jahrgang 1968, verheiratet und hat 2 Kinder. Neben seinem Beruf bearbeitet er gerne Holz und macht Brandmalerei. Er organisiert zusammen mit seiner Frau den Frühjahrs-Hobby-Künstlermarkt, der seit 6 Jahren immer vor Ostern in der Zehntscheuer stattfindet. Sein Engagement setzt er auch, seit 2007, jedes Jahr für die Weihnachtsfeier am Heiligen Abend ein, für Menschen, die nicht alleine feiern wollen.
Für LE sieht er dringenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum. Der ÖPNV muss gestärkt werden, damit ein Umstieg attraktiver wird. Bei allen Entwicklungen, die in Zukunft auf uns zukommen, müssen sozial verträgliche Wege eingeschlagen werden. Wirtschaftswachstum darf nicht auf Kosten der Bürger*innen und der Natur gehen.

Hanna Higgins
lebt mit ihrer Familie in Leinfelden. DEMO- KRATIE IN BEWEGUNG unterstützt sie gerne, sie schätzt die Möglichkeiten der Mitbestimmung, die Transparenz und die Klarheit des Programms. Die Möglichkeiten zu gestalten und mitzubestimmen, auch ohne Parteimitglied zu sein, findet sie super. Ihr Anliegen “Schutz der Bevölkerung vor gesundheitsschädigenden Infraschall-Ereignissen” findet bei DiB selbstverständlich Gehör. Es war gar nicht schwierig, diese Initiative einzubringen, sich Unterstützung zu suchen. Seit der Bundestagswahl 2017 ist diese Initiative Teil des offiziellen Parteiprogramms. Als eine der vom sogenannten “Brummton” geplagten Menschen in unserer Stadt fühlt sie sich von den Behörden alleine gelassen. Sie möchte gerne Strukturen haben, auch auf kommunaler Ebene, die Bürgerinnen und Bürgern mehr Mitbestimmung ermöglichen, die dafür nötige Transparenz muss gewährleistet sein. “Behörden und Gremien müssen für die Bürger*innen da sein, sie ernst nehmen und ihre Interessen vertreten!” sagt Hanna aus tiefster Überzeugung. Hanna kümmert sich neben ihrer Familie darum, dass in der städtischen Kita pünktlich das Essen auf dem Tisch steht. Die Arbeit in der Kita macht ihr Freude, in der Freizeit geht sie gerne mit dem Hund spazieren.

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Heute kommt die letzte Vorstellungsrunde in unserem Amtsblatt mit den 4 Kandidat*innen, die die Liste anführen.

http://le.nussbaum-eblaettle.de/2019/2019kw14b.pdf
Seite 31/32

Es ist so weit! “DEMOKRATIE IN BEWEGUNG”, kurz “DiB”, tritt an zur Gemeinderatswahl!
Ein Update für die Demokratie
Die Komplexität unserer Gesellschaft und der Herausforderungen in unserem Zusammenleben ist groß. Umso wichtiger ist es uns, einzelne Themen und Probleme nicht losgelöst zu betrachten, sondern stets im Kontext der relevanten Systeme und ihrer gegenseitigen Wechselwirkungen.
Vieles wird in unserer Gesellschaft neu gedacht: wie wir uns fortbewegen, wie wir arbeiten, wie wir konsumieren. Aber wir müssen auch Mitbestimmung neu denken. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG ist Demokratie zum Mitmachen: ein runderneuertes System von Mitbestimmung und Transparenz in der Politik.
Durch eine offene und transparente Kultur, neuen Formen der Partizipation und Entscheidungsfindung und einen ergebnisorientierten politischen Prozess, haben wir es geschafft ganz unterschiedliche Menschen für die politische Arbeit zu begeistern.
Heute endet die Vorstellungsrunde mit 4 weiteren sehr engagierten Kandidat*innen.
Am 26. Mai haben Sie die Wahl.

Sigrid Ott
wohnt seit 2000 in Stetten, ist Jahrgang 1961, verheiratet und hat 2 Kinder. Sie ist gelernte Bauzeichnerin für Tief- und Straßenbau und hat zuletzt als selbstständige Kundenberaterin gearbeitet. Von 2005-2017 war sie aktiv in der Elternarbeit, u.a. Vorsitzende des Gesamtelternbeirats der Kindertagesstätten in L.-E.
2017 war sie bei der Parteigründung von DEMOKRATIE IN BEWEGUNG dabei und ist mittlerweile im Vorstand vom Landesverband Baden-Württemberg. Sie hat sich entschlossen ihre Zeit der Politik zu widmen, da ihr die politische Arbeit sehr wichtig ist. Außerdem ist sie noch Mitglied bei der Schutzgemeinschaft Filder. Die besonders guten Böden zu schützen ist ihr ein großes Anliegen.
Bei allen Entscheidungen, die politisch getroffen werden, muss das Gemeinwohl im Mittelpunkt stehen, so ihre Ansicht. Dafür ist es notwendig, dass alle Beteiligten eine Stimme haben. Wir können es uns nicht leisten Wachstum/Flächenversiegelung auf Kosten des Klimas zu fördern. Außerdem muss gewährleistet sein, dass genügend bezahlbarer Wohnraum vorhanden ist. Um die Verkehrssituation für alle erträglich zu machen, müssen Anreize geschaffen werden weniger mit dem Auto zufahren. Deshalb plädiert sie für einen kostenlosen ÖPNV.

Öner Durmaz
aus Leinfelden, Jahrgang 1979, ist verheiratet und hat eine Tochter. Geboren und aufgewachsen in Günzburg, an der FH Esslingen als Diplom Ingenieur abgeschlossen, war er lange Jahre als IT- Projektleiter bundesweit tätig. Seit 2011 wohnt er mit seiner Frau in Leinfelden. Als bayrischer Schwabe mit Migrationshintergrund kennt er sich mit Integration aus, weshalb er Flüchtlinge migriert, integriert und seit 2015 aktiv im AK-Asyl LE e.V.(seit 2017 als Vorstand) sich engagiert.
Ihm sind soziale, bauliche wie auch Themen rund um Mobilität wichtig. Die erste Priorität hat für ihn die Einbindung der Mitbürger*innen in die Entscheidungsfindung, um daraus die besten Maßnahmen für LE zu beschließen, die Zweite, die schnelle und beharrliche Umsetzung dieser.

Idzumi Neumärker
aus Musberg, Jahrgang 1967, ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Sie ist als Kind ja- panisch/deutscher Eltern in Stuttgart geboren und in beiden Kulturen aufgewachsen. Nach langer Selbstständigkeit arbeitet sie inzwischen als Referentin für Strategieprojekte bei einem mittelständischen Unternehmen.
In Leinfelden-Echterdingen setzt sie sich seit über 15 Jahren ehrenamtlich ein; z.B. in der Elternarbeit, im NAJU, in der Kantine der Kant-Schulen, im Netzwerk Medienkompetenz oder im Musikschulorchester. Dabei hat sie immer wieder erfahren, welche Stärke aus gemeinschaftlichem Handeln entstehen kann. Sie ist überzeugt, dass die komplexen Probleme unserer Zeit ebenso gut bewältigt werden können, wenn möglichst viele und unterschiedliche Menschen an einem Strang ziehen. Politik muss hierfür einen Rahmen schaffen und keine Feindbilder – nur so bleibt die Lebensqualität unserer Stadt dauerhaft erhalten.

Martin Vosbeck
ursprünglich aus dem Ruhrgebiet, lebt seit 2005 in Echterdingen. Er ist verheiratet, 55, gelernter Industriekaufmann und arbeitet als Controller.
In seiner Freizeit entspannt er sich auf langen Wanderungen mit seinen 2 Hunden. Mit diesen trainiert er auch die Personensuche (Mantrailing). 20 Tage im Jahr sind reserviert für aktive Mitarbeit auf dem Argenhof im Allgäu. Reisen unternimmt er gerne innerhalb Deutschlands. Außerdem kocht er
gerne.
Er ist Mitglied in der IG Metall, bei Christliche Liberale e.V. und im Liberale Zukunft e.V.
Als Wirtschafts- und Umwelt Mediator kennt er sich damit aus Wogen zu glätten und Mei- nungsverschiedenheiten in einen konstruktiven Dialog zu führen.
Ihm ist es wichtig, dass Wirtschaft und Soziales sich die Waage halten. Deshalb setzt er sich auch für den Ausbau des sozialen Wohnungsbaus ein. Der Ausbau der Barrierefreiheit ist ihm ein großes Anliegen. Außerdem braucht es in L.-E. eine Bürgerbeteiligung, die den Namen auch verdient.

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Das ist unser Wahlplakat.

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Das ist unser Flyer.
Am 18.4. haben wir unseren ersten Standtermin und freuen uns schon den Flyer zu verteilen.

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Hier wird DiB in der Zeitung erwähnt.

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Am Samstag um 24.00 Uhr waren alle Plakate in Leinfelden-Echterdingen aufgehängt.
Ich mach jetzt eine kurze Pause. Am Samstag geht es dann mit dem nächsten Stand weiter.

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Danke, Sigi, für den enormen Einsatz. Für mich war der Standdienst erhellend und lehrreich und es ist klar, dass ich in den nächsten Wochen wieder dabei bin, so oft es geht. Wir müssen in der Tat auch zwischen den Wahlen darauf achten, dass wir den Leuten auf der Straße zuhören… Gute Erholung!

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Diese Woche sind wir mit dem Stand 3x vor Ort, Dienstag am Zeppelinplatz in Echterdingen, Freitag in Musberg beim Wochenmarkt und Samstag am Markt in Echterdingen.
Am Donnerstag laden wir ab 19.30 Uhr zum DiB-Tisch nach Musberg ins Schützenhaus ein.

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So, Leute. Es wird ernst: die Stimmzettel sind da…

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Morgen sind wir zu einer Veranstaltung vom Stadtjugendring eingeladen. Im Jugendhaus AREAL in Leinfelden, stehen wir den Jugendlichen Rede und Antwort.

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Gemeinsam haben wir an unseren Themen weiter gearbeitet.

Unsere Themen für Leinfelden-Echterdingen:
Wir bedanken uns herzlich für die intensive Diskussion mit unseren Mitbürger*innen, in denen unsere Themensammlung gewachsen und präzisiert worden ist. Bei der Lösungsfindung wollen wir genauso im Dialog vorgehen und weiterhin zuhören.

Expertise aus der Stadt für die Stadt
• Zukunftsfähige Konzepte und tragfähige Entscheidungen für unsere Stadt können nur durch die Mitwirkung Vieler entstehen. Wir setzen auf Wissen aus Leinfelden-Echterdingen und Sachverstand aus der Bevölkerung, bevor externe Experten hinzugezogen werden.

Transparente Finanzflüsse und Bürger*innenhaushalt
• Entscheidungen über Geldmittel sollen transparent für alle sein.
• Wir wollen, dass ein Teil des städtischen Haushalts den Bürger*innen zur Verfügung steht. Gemeinsam wird entschieden, für welche Projekte dieser eingesetzt wird.

Bezahlbarer Wohnraum bei gleichzeitigem Erhalt des Naherholungscharakters
• Wir sehen vor allem die Notwendigkeit, bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen. Das geht nur mit städtischen Wohnungsbaukonzepten.
• Im Rahmen der Filderstudie gibt es Ideen zur Schaffung einer neuen Mitte zwischen Leinfelden und Echterdingen. Noch ist nicht absehbar, ob sich dies auf das Gebiet rund um die Schelmenäcker beschränkt. Wir werden uns dafür einsetzen, dass Wohnraum dort nicht unter Preisgabe unserer Naherholungsgebiete und naturnahen Schulwege entsteht. Bevor wertvoller Filderboden versiegelt wird, müssen andere Möglichkeiten ausgeschöpft sein. Zum Beispiel Überbauung großer Parkplatzflächen. Wenn neuer Wohnraum geschaffen wird, so befürworten wir innovative Konzepte (Mehrgenerationenwohnen, Quartiere mit fußläufigen kleineren Gewerbeflächen, Wohngemeinschaften sowie Integration von kleineren Wohneinheiten), die dem demographischen Wandel gerecht werden und für unterschiedliche Generationen attraktiv sind.

Öffentlicher Nahverkehr und Verkehrskonzepte
• Wir sind für die kostenfreie Gestaltung des öffentlichen Nahverkehrs.
• Um den Individualverkehr zu reduzieren, benötigen wir einen ÖPNV mit Buslinien, die in kleineren Kreisläufen verkehren und dadurch zuverlässig sind (Beispiel Krautfestverkehrslinie).
• Wir setzen uns für ein besseres Miteinander von Fußgängern, Radfahrern und Autoverkehr ein. Dies gelingt durch wechselseitige Rücksichtnahme, kann jedoch zusätzlich gefördert werden durch eine flächendeckende Einführung der Zone 30 in allen Stadtteilen. Es ist zu prüfen, inwiefern auch in den Durchgangsstraßen Rohrer Straße, Musberger Straße, Büsnauer Straße, Hauptstraße Echterdingen, Stettener Hauptstraße Zone 30 möglich ist.
• Wir wollen nachhaltige, ganzheitliche stadtweite Verkehrs- und Parkplatzkonzepte gestalten und umsetzen.

• Wir befürworten einen Stopp und eine Neuevaluierung des Stuttgart 21-Baus und fordern Transparenz über die tatsächlichen technischen und finanziellen Problemstellungen sowie eine erneute Suche nach wirklichen Alternativlösungen, die auch hinsichtlich der Auswirkungen auf umliegende Städte wie Leinfelden-Echterdingen bewertet werden.

Bildung, Jugend und Vereine
• Wir wollen ein vielfältiges Angebot an Schulen in Leinfelden-Echterdingen erhalten und setzen uns dafür ein, dass die Freie Aktive Schule in unserer Stadt bleiben kann.
• Wir schaffen Aufmerksamkeit und Raum für die Bedürfnisse unserer Jugendlichen.
• Der Erhalt eines öffentlichen Hallenbades in Leinfelden-Echterdingen, das auch für Schulschwimmen und Vereinssport geeignet ist, ist uns wichtig.
• Insgesamt sehen wir es auch als städtische Aufgabe, ein gesundes und vielfältiges Vereinsleben zu fördern – sei es durch die Förderung von Dialog und Synergien, sei es durch die Schaffung von Räumen und Infrastruktur.

Inklusion und Teilhabe
• Wir wollen, dass Leinfelden-Echterdingen Stück für Stück barrierefrei wird. Aktuell sind öffentliche Einrichtungen nicht für Menschen eingerichtet, die mit Rollstühlen, Rollatoren oder Kinderwägen unterwegs sind. Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten und Menschen mit besonderer Hilfsbedürftigkeit die Unterstützung erhalten, die sie brauchen. Gelebte Inklusion ist uns wichtig und bedarf auch in unserer Stadt erhöhter Aufmerksamkeit.

Schutz von Natur und Umwelt
• Vorrangig wollen wir uns um den Schutz der fruchtbaren Filderböden kümmern, der trotz des Wachstums der Filderregion (Filderstudie) möglich sein muss.
• Wir setzen uns gegen das Erdlager zwischen Oberaichen und Musberg ein, das durch erhöhtes Aufkommen von Lastwagenverkehr, Lärm, Schmutz und die Gefährdung von Schulwegen die Lebensqualität in unserer Stadt stark beeinträchtigen wird.
• Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind uns wichtig. Wir wollen landwirtschaftliche Kooperativen und Konzepte zur nachhaltigen Landwirtschaft, insbesondere den ökologischen Landbau fördern.

Zukunftsfähige Infrastruktur
• Wir zielen auf flächendeckend kostenfreies WLAN und den nachhaltigen Ausbau der digitalen Infrastruktur in unserer Stadt.
• Wir befürworten eine zentrale Stadtverwaltung, deren Abläufe effizient sind und durch neue Technologien unterstützt werden. Bürgernähe kann verbessert werden, wenn neben je einem (möglichst barrierefreien) Rathaus in Leinfelden und in Echterdingen Bürgerämter oder Bürgersprechstunden vor Ort in allen Stadteilen eingerichtet werden.

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Die Filderzeitung hatte angefragt, welche Themen uns wichtig sind.
Gestern stand dann etwas dazu in der Filderzeitung.

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Gibt es ein besseres Zeichen für erfolgreiche Arbeit, als es so ausführlich in die Medien geschafft zu haben? Herzlichen Glückwunsch!
Ich drücke Euch die Daumen für den nächsten Erfolg: Überwindung der 5 %-Hürde (Parteienfinanzierung) und Einzug in den Stadtrat!!!

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Liebe Tina.Bei Kommunalwahlen gibt es es keine 5% Hürde und nach meinem Kenntnisstand auch keine Parteienfinanzierung. gewählte Stadträte erhalten lediglich ein Sitzungsgeld.

http://kommunalwiki.boell.de/index.php/Sperrklausel

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korrekt, es gibt keine Sperrklausel.
Die Stadträte erhalten eine Aufwandsentschädigung, die aber in einer Grossstadt wie Stuttgart nun 1500 € monatlich beträgt. In anderen Städten und Kommunen aber natürlich deutlich geringer ausfällt.

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Danke, na klar - wie peinlich! Habe mich mit einer Kommunalwahl befasst und hatte eine Landtagswahl im Kopf :dizzy_face:

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Unserer Einsatz für echte Bürgeranliegen kommt an. Heute 4h lang geflyert und gehört: „Wir werden Sie wählen!“. Hier die Info dazu:

Betreff: Petition in Zeichnung

Info zur Kommunalwahl am nächsten Sonntag, 26.5.19

DOKUMENT ANZEIGEN

Sehr geehrte Unterstützer und Unterstützerinnen dieser Initiative,
anlässlich der Kommunalwahl am kommenden Sonntag, 26.5.19, haben wir den aktuellen Stand der Situation am Fürschelweg in folgendem kurzen Text zusammengefasst, siehe auch den angehängten pdf-File.
Außer von den unten genannten Gemeinderäten der SPD und der Freien Wähler (mit Ausnahme von Ralf Bauer) haben wir auch Unterstützung erfahren von einigen Kandidaten der neuen Gruppierung “Demokratie in Bewegung”, die mit ihrer Unterschrift diese Petition unterstützt haben und auch darüber hinaus das Anliegen der Initiative verbreitet haben. Danke dafür!

Im Folgenden unser Aufruf:

Bauland-Entwicklung geht uns alle an. Die Stadtverwaltung und der Gemeinderat können mit ihrer Politik mit darüber entscheiden, ob sich Bürger mit normalem Einkommen heute noch Wohneigentum in L.-E. leisten können. Die Preise für Bauland sind hier extrem hoch. Ein wirksames Gegenmittel liegt auf dem Tisch: Der Gemeinderat beschloss im Jahr 2015 die Bauland-Entwicklung über das sogenannte Zwischenerwerbsmodell.
Die Idee: Zunächst erwirbt die Stadt alle Flächen im Baugebiet von den Privateigentümern, dann erfolgt die Planung und Erschließung des gesamten Gebiets aus einer Hand durch die Stadt, bevor die Stadt direkt an Bauwillige verkauft mit einem Vorkaufsrecht für die Alt-Eigentümer. Auf diese Weise soll der Spekulationsgewinn eingedämmt werden und kostengünstiger Wohnraum entstehen.
Nach diesem Modell werden alle Eigentümer in L.-E. behandelt, die Grundstücke im Außenbereich besitzen. Mit einer Entscheidung in der letzten Gemeinderatssitzung am 16.4.19 ist das Zwischenerwerbsmodell aber faktisch tot: Am Fürschelweg in Musberg wird zugunsten eines einzelnen Eigentümers deutlich vom bisherigen Verfahren abgewichen. Die Hälfte der verfügbaren Fläche wird dem Grundstückseigentümer ohne vorherigen Verkauf an die Stadt und Rückkauf einfach in Bauland umgewandelt. „Wir machen hier eine kleine Ausnahme“, sagt Bau-Bürgermeisterin Eva Noller dazu, und 15 Gemeinderäte – vor allem von der CDU und den Grünen – folgten ihr bei der entscheidenden Abstimmung. Die Stadt bestreitet, dass es sich bei diesem Vorgehen um eine Gefälligkeit handelt. Wenn nicht nachgebessert und durch einen speziellen Vertrag mit dem Eigentümer sichergestellt wird, dass er dieselben Kosten tragen muss wie alle anderen Bürger, stellt dieses Vorgehen eine deutliche finanzielle Be vorteilung des Eigentümers dar. 9 Gemeinderäte der Freien Wähler und die Gemeinderäte der SPD stimmten gegen das Projekt. Sie zeigten in der Diskussion, die der Abstimmung vorausging, sehr deutlich, dass die Stadt mit diesem Bebauungsplan klar einen einzelnen Eigentümer bevorzugt und dass das Vertrauen der Bürger in die Politik der Stadt und Teile des Gemeinderats durch die Zustimmung zu diesem Vorhaben erschüttert wird.
Am Sonntag, 26.5.19 haben wir die Chance, mit unserer Stimme bei der Kommunalwahl die Kräfteverhältnisse im neuen Gemeinderat entscheidend zu beeinflussen. Gehen Sie daher bitte zur Wahl und bringen Sie den Protest gegen diese ungleiche Behandlung von Bürgern auch durch Ihre Stimme zum Ausdruck.
GEGEN den Bebauungsplan und damit
im Sinne unserer Initiative haben gestimmt:
Herr Erich Klauser (SPD)
Frau Barbara Sinner-Bartels (SPD)
Frau Gertrud Link (SPD)
Herr Jens Zellmer (SPD)
Herr Walter Vohl (Freie Wähler)
Herr Karl Kizele (Freie Wähler)
Herr Dr. Eberhard Wächter (Freie Wähler)
Frau Esther Bayha (Freie Wähler)
Frau Beatrix Hess (Freie Wähler)

Der Stimme ENTHALTEN hat sich:
Frau Sabine Onayli (L.E.-Bürger)

Leider nicht anwesend war:
Herr Wolfgang Haug (FDP)

FÜR den Bebauungsplan und damit
gegen das Anliegen unserer Initiative haben gestimmt:
Herr Ralf Bauer (Freie Wähler)
Frau Judith Skudelny (FDP)
Frau Claudia Moosmann (Filder-Piraten, zukünftig: LINKE)
Herr Jürgen Kemmner (L.E.-Bürger)
Frau Ilona Koch (CDU)
Frau Claudia Zöllmer (CDU)
Herr Hans-Werner Engel (CDU)
Herr Horst Duda (CDU)
Frau Katja Fellmeth (CDU)
Frau Marie Céline Kühnel (CDU)
Frau Ingrid Grischtschenko (Grüne)
Frau Petra Bär (Grüne)
Frau Eva Barth-Rapp (Grüne)
Herr Frank Mailänder (Grüne)
Herr David Armbruster (Grüne)

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Dann viel Erfolg am 26.05.!!! :dib_spirit: :demokratie: :dib_spirit:

Ein Gemeinderat in Leinfelden-Echterdingen nur mit DiB-Mitgliedern wäre doch cool! :wink: :innocent:

Sorry, aber man darf ja noch träumen.

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Am 10.5. waren wir bei einer Veranstaltung vom Stadtjugendring im Jugendhaus AREAL eingeladen.
Es war toll und die Jugendlichen waren sehr interessiert an uns.

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