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Interview mit Daniela Platsch

kooperation

#1

Und am 28.12.2018 auch im “Neues Deutschland” und der Print Ausgabe!

Lg
Claudia


#2

Ihr Schlusssatz gefällt mir am besten.


#3

OT: Ich mag Pittiplatsch.
“Plitsch und Platsch” hört sich aber auch interessant an.


#4

Ich bin kein Verfechter einer knallharten Austeritätspolitik, der die soziale Verantwortung des Staates leugnet. Vielmehr gehört zu dessen Kernaufgaben auch die Gewährleistung eines menschenwürdigen Daseins aller seiner Bewohner. Allerdings muss auf die Dauer alles, was verteilt wird, auch erwirtschaftet werden. Wer meint, sich eine immer weiter steigende Schuldenlast leisten zu können, begibt sich in eine gefährliche Abhängigkeit vom Finanzkapital, wie wir es in den letzten Jahren erleben mussten.

Es bedarf vielmehr sowohl auf nationaler, europäischer wie auch internationaler Ebene des Mutes, sich mit den wirtschaftlich Mächtigen anzulegen und ihrer ökonomischen Macht so wie ihrem politischen Einfluss klare Grenzen zu setzen. Daher ist es dringend notwendig, deren Stiefellecker von den Schalthebeln der Macht zu entfernen. Dazu muss man sie auch rechtzeitig als solche erkennen.


#5

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