Hessen stellt sich vor

Hier können sich die aktiven KURZ vorstellen mit so ein paar Eckdaten wie:

  • Wer bin ich
  • Woher komme ich
  • Worin liegen meine Stärken
  • Bei welchen Aktionen bin ich am Start / wie möchte ich mich einbringen.
  • Was erwarte ich vom LV Hessen =)

…das hilft uns ein wenig einander einschätzen zu können und Stärken zu nutzen!

Freundliche Grüße
Colin

PS: Ich schreibe morgen was über mich x)

Dann mach ich (Klaus Reichenbach) mal den Anfang:

Geboren 1957, verheiratet, 1 Kind. Mein Berufsleben ist ziemlich bunt und kurvenreich : Zunächst Abitur, danach Studium der Berufspädagogik (Kunsterziehung, Polytechnik und Arbeitslehre). Weil es keine Aussicht auf eine Anstellung als Lehrer gab, beruflich ins Baugewerbe gewechselt. Dort tätig in den Bereichen Schornsteinbau und Dachdeckerei.

1989 hatte ich dann einen schweren Arbeitsunfall, der zu einer kompletten beruflichen Neuorientierung führte. In 2 Jahren schulte ich zum Industriekaufmann und Anwendungsprogrammierer (heute Systemprogrammierer) um. Die anschließende Reha und mühsame Jobsuche brachten mich dann zu meinem heutigen Standpunkten zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen und Entwicklungen.

Es ist von immenser Bedeutung, möglichst bald die Grundlagen zu schaffen, die es allen Menschen ermöglicht, vollständig am Leben in der Gesellschaft teilzuhaben.
Dazu gehört eine gute Bildung und Ausbildung, es gehört aber auch eine inklusive Bildung dazu. Wir können (und dürfen) es uns nicht leisten, Kinder und Jugendliche zu trennen, weil sie z.B. eine Behinderung haben oder aus einer anderen Kultur stammen.

Das gilt auch für das Berufsleben und damit für die Wirtschaft. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir in den Industriestaaten jede, wirklich jede Arbeitskraft brauchen. Wir brauchen also einen neuen Ansatz in der Wirtschaftspolitik, vor allem aber in einer grundlegenden Unternehmenskultur. Langfristig brauchen wir ein Management der Vielfalt, verbunden mit einer lebenslang angelegten Kultur der berufsbegleitenden Weiterbildung.

Aber auch die Definition von Wirtschaftswachstum muss sich völlig ändern. Die kurzatmige Jagd nach der Gewinnmaximierung muss beendet werden. 25% Unternehmensgewinn (nach Abzug aller Kosten, Steuern und Rücklagen) sind auf Dauer tödlich. Das in der Masse der Unternehmen als Ziel angelegt, kann keine Volkswirtschaft auf Dauer verkraften. Eine Orientierung auf nachhaltiges, ökologisches Wachstum, das auch seiner sozialen Verantwortung gerecht wird muss allgemein gebräuchlich werden.

Dazu brauchen wir auch neue Systeme, in denen persönliche, soziale Kontakte und Austausche organisiert werden. Und wir brauchen neue Formen zur Organisation von bürgerschaftlichem Engagement.

Am Ende wird es dann vielleicht keine wenigen Multi-Millionengewinner mehr geben, aber die Gesellschaft als Ganzes wird sehr viel reicher, sozialer und sicherer sein.

Finden Sie eine spannende Idee? Ich auch und deshalb hat mich DiB auch magisch angezogen. Denn ich bin sicher, das Demokratie Bewegung (= echte Beteiligung) braucht.

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Geboren 1989, in einer Beziehung mit einer wunderbaren Frau. Bei meinem Werdegang bekommt der liberale Turbokapitalist Freudentränen:
Abitur > Ausbildung als Physio , paralleles Studium der Gesundheitswissenschaften > Master in Gesundheitsmanagement mit parallem selbstständigen Arbeiten als Trainer, Physio und Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement. Dumm nur, dass ich eher sozialistisch veranlagt bin und gemerkt habe, dass ich in einer Branche arbeite die planwirtschaftlich organisiert und mit Fehlanreizen vermient ist :smirk:

Ich hab im sozialen Brennpunkt meine Kindheit verbracht, meine Jugend dem Sport und der Flucht aus der Realität durch den PC gewidmet und schließlich nach dem Abi gemerkt, dass ich mein Leben selbst in die Hand nehmen muss und sich politische Probleme nicht von alleine lösen.
Lange nur als Beobachter auf der Bank und immer fleißig am Diskutieren im Bekanntenkreis bei gleichsamen Einsatz über Bürgerinitiativplattformen bin ich im Mai 2017 doch aktiv in den politischen Prozess eingetaucht.

Ich glaube an die Wissenschaft, den Hunger und die tiefe innere Motivation nach Wissen und Erklärungen. Ich glaube, dass Menschen Motivation aufbringen können, wenn Sie sehen, dass Ihr Handeln Gewicht hat. Ich glaube an den Altruismus in jedem Menschen, weil unsere Körper so rafiniert ist diesen mit Glücksgefühlen zu belohnen.

Zuhören ist dabei das höchste Gut und gleichzeitig die schwerste Herausforderung. Ich gebe mein Bestes, so gut wie möglich zuzuhören, damit wir herausfinden können, welche Sprache wir gemeinsam sprechen. Ich höre allen lange zu, die eine konstruktive Nachricht haben und allen anderen sehr kurz, um Sie wertzuschätzen gleichzeitig jedoch zu vermitteln, dass ich nicht verstehe, wie uns das weiterbringt - beides zu unterscheiden finde ich manchmal sehr schwierig :relieved:

Dazu bin ich hier im Forum aktiv, lese Inhaltsbeiträge und Kritik am System. Ich verteidige und hinterfrage zugleich. Des weiteren bin ich Unterschriftensammler, Vermittler mit sozialen Vereinigungen, Informationsverteiler in der Partei und Begrüßer neuer Mitglieder.

Es ist aufregend, nervenaufreibend, chaotisch, nicht perfekt und ein sehr gutes Gefühl ein Teil von DiB zu sein :relaxed:

EIDT: Habe mal Text mal zeitlos formuliert =)

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Hallo zusammen, :slight_smile:

mein Name ist Nick, ich bin 23 und komme gebürtig aus der Nähe von Dresden. Vor ein paar Jahren bin ich aufgrund meines Studiums der Politikwissenschaft nach Hessen (Marburg) gezogen. Vor dem Studium habe ich für ein Jahr im Sächsischen Landtag in der Geschäftstelle des Sächsischen Ausländerbeauftragten gearbeitet und konnte zahlreiche Erkenntnisse im Bereich Asyl und Migration gewinnen. Gleichzeitig war ich auch durch diese Tätigkeit mit erschütternden Phänomenen wie Rassismus, Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit konfrontiert. Persönliche Erfahrungen, aber auch das (wissenschaftliche) Beobachten des Weltgeschehens, sind mir immer wieder eine große Motivation, mich aktiv in Politik einzubringen und Dinge zu verändern.

Meine politikwissenschaftlichen Schwerpunkte und Interessengebiete liegen vor allem bei Internationaler Politik, Politischer Philisophie und Ideengeschichte, Friedens- und Konfliktforschung, Sozialpsychologie, Genozidforschung, und weiteren Bereichen.

Von 2010 bis 2014 war ich Mitglied der Piratenpartei, für welche ich auch als Direktkandidat zu einer Landtagswahl angetreten bin. Nach längerer Parteilosigkeit bin ich einen Tag nach der offiziellen Gründung durch einen Radiobeitrag von Deutschlandfunk Nova auf DiB aufmerksam geworden (https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/partei-demokratie-in-bewegung-demokratie-zum-mitmachen). Seitdem habe ich das Geschehen aktiv beobachtet, mich eingebracht (z.B. bei den Leitlinien zur Außen- und Friedenspolitik) und bin seit kurzem auch offiziell Mitglied.

Da Wissenschaft meiner Position nach das beste uns zur Verfügung stehende Instrument zum Erkenntnisgewinn ist, möchte ich mich hier vor allem um eine ausgewogene und differenzierte (politik-)wissenschaftliche Perspektive in politischen Diskursen bemühen und mich darüber hinaus für progressive und humanistische Inhalte einsetzen.

Viele Grüße
Nick

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Hallo Leute
Na, dann schreib ich auch mal was.
Mein Name ist Thomas Schalow. Auf dem Marktplatz schreibe ich unter dem Pseudonym „Ingenieur“. Und tatsächlich bin ich auch Ingenieur. Aber alles der Reihe nach.

Aus- und Weiterbildung
Als kleiner Junge habe ich mal ein Erklärbuch: „Was ist Elektrizität?“ gelesen. Danach wollte ich dafür zuständig sein diesen „elektrischen Strom“ in die Häuser zu bringen. Nach der Realschule habe ich „Elektroinstallateur im Handwerk“ gelernt. Ohne Abi, habe ich, über den 2. Bildungsweg die Fachhochschulreife nachgeholt und mit einer 5 in Mathe und einer 4- in Physik, das Studium Elektrotechnik an der GH in Kassel begonnen. Im 3. Semester (1992) habe ich dann über die Studentenaktion „Blut für Öl“ die Hochschulpolitik entdeckt. Nach einem Hochschulwechsel habe ich dann bis 2000 dem ASTA als Referent für Hochschulpolitik zugearbeitet und nebenbei meinen Elektroingenieur fertig studiert. Seit 2003 arbeite ich selbstständig in meinem eigenen Ingenieurbüro zu dem Thema; Energiemanagement in Industriebetrieben

Politisches nach dem Studium
Als Politische Aufgabe für mich, wollte ich nach meinem Studium der CDU ein bisschen politisches Verständnis zur „Wirklichkeit“ zeigen. In 2011 traf ich die „Piraten“, mit denen ich bis 2015 zusammengearbeitet hatte. Dann habe ich im Dezember 2016 über Change.org, Demokratie in Bewegung kennengelernt. Ich beendete mein Engagement in der CDU entgültig und ging zu DiB; Zukunftspolitik machen.

DiB- LV Hessen
Bei den Piraten habe ich im Arbeitskreis Umwelt und Energie gearbeitet. Bei der CDU habe ich im Landesarbeitskreis Umwelt und Energie in Hessen gearbeitet. Und jetzt schiebe ich mein Wissen und meine Energie in die Initiative Energiewende. Gleichzeitig helfe ich den LV- Hessen mitaufzubauen.
Als Wahlkampfkoordinator wollte ich viel schaffen. Aber von den 25 möglichen Mitgliedern in Hessen, waren zur Gründung des LV nur 7 anwesend. Da müssen wir politisch nochmal ran und uns wenigstens vorstellen. Zudem fällt mein Ingenieurbüro gerade in ein kleines Urlaubs bedingtes, Finanzierungsloch. Die Kunden fahren in den Urlaub und ich habe das Finanzierungsloch.

Arbeit aktuell
Zur Zeit müssen wir UUs sammeln, aktuell haben wir erst 280 von 2.000. Da kommen noch 2-3 harte Wochen auf uns zu. Einerseits entwerfe ich aktuell einfach zu verstehende Politikinfos für die Weitergabe an der Haustür. Andererseits möchte ich auch, das meine Initiative bei DiB ins Wahlprogramm kommt. Und als Drittes möchte ich, das wir die 2.000 Unterschriften schaffen!

Zukunftsausblick
Ich war 24 Jahre lang Mitglied im Wahlausschuss meiner Heimatstadt, zuletzt (seid 2009) 1. Vorsitzender im Wahlkreis 0411 in Kassel. In den nächsten Tagen und Wochen will ich DiB in meinem Wahlkreis bekanntmachen. Von Tür zu Tür mit den Unterschriftsvordrucken und einfach verständlicher Wahlinfo. Und sollten wir Hessen den Sprung in den Bundestag 2017 verpassen, steht Ende 2018 die Landtagswahl in Hessen an.
Zukunftspolitik machen bedeutet:

  • Unsere 4 Grundwerte zu verwirklichen
  • Politik transparent zu machen
  • Vielfalt statt Einfalt
  • mit den Geldern, die der Staat uns zur Verfügung stellt, nachhaltig und Gesellschaftsverantwortlich umzugehen.
  • etc.

(*) Ich muß nochmal grad rüber zu meiner Intitiative. Möglicherweise ergänze ich Später hier noch was.
Soweit erstmal. mfg, Thomas

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4 Beiträge wurden in ein neues Thema verschoben: Diskurs: Wem gehört das Geld im Start und wem sind Politiker Rechenschaft schuldig?

Ein Beitrag wurde in ein neues Thema verschoben: Wo ist in Hessen wann, was los [Aufruf und neue Infos]

Heute habe ich meinen Mitgliedsantrag per DiB Seite gestellt.
Na - dann schaun’merma’ ;.).

Simon Lissner, Limburg an der Lahn
siehe auch https://www.facebook.com/simon.lissner und beruflich https://www.xing.com/profile/Simon_Lissner?sc_o=mxb_p

Freue mich auf die nächste DiB Runde in Frankfurt am 16.9., 16 Uhr, Niddastr. 54, Hauptbahnhof Frankfurt am Main vor der Bar Pracht für Interessenten und Neumitglieder.

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Danke für die Blumen… :grinning:

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