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Grundwerte für Bildung: Die DiB-Werte für eine progressive Schulbildung

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#41

Ich verfolge das Thema seit längerer Zeit und bekomme immer von Lehrers und Schulleitung zu hören, dass schon total viel Evaluation stattfindet. Und ich kann es nicht mehr hören. Das ist nur Fassade. Man bemüht sich, nach Möglichkeit alles zu evaluieren. Nur nicht, wie die Kinder die Lehrers finden. Also den entscheidenden Teil lässt man weg. Und wenn man mir Wortblasen vorsetzt, um mich vom Thema abzulenken, ist der Terminus technicus dafür nach meinem Wissen Bullshit.


#42

Wir wollen Dir gar nichts “aufbrummen”. Und ich muß sagen, daß es der zwischenmenschlichen Kommunikation hier durchaus zuträglich wäre, wenn Du weniger konfrontative Formulierungen wie “alte Menschen” oder “aufbrummen” verwenden würdest. Dein kritisches Denken in allen Ehren, aber dies kann man auch etwas entgegenkommender darstellen. Gerade da Du ja selbst die Unfreundlichkeit anderer bemängelst.

Es gibt eine schöne Anekdote von Gerald Hüther, in der er erzählt, daß ihm gerade erfolgreiche Menschen oft vorhalten, daß aus ihnen ja trotz des von ihm angeprangerten Schulsystems etwas geworden sei. Professor zum Beispiel. Mit einem verschmitzten Lachen erzählt Gerald Hüther - damals selbst noch Professor, daß er heute stets darauf antwortet: “Aber wer weiß, was aus Ihnen hätte werden können, wenn Sie die Möglichkeit gehabt hätten, sich frei zu entfalten!”

Daß es auch und insbesondere an so manch einem Lehrer liegt, da stimme ich Dir absolut zu. Deshalb wollen wir ja gerade - wie oben schon erwähnt - eine Modulschule, in der sich jeder Schüler seine Lehrer bis zu einem gewissen Grad selbst aussuchen kann. Liest Du meine Posts nicht? Oder warum wiederholst Du so mantraartig eine Gegenposition, die eigentlich gar keine ist…?

Und wie @llkruegro schon sagt, kann man es nie nur an Einzelfaktoren festmachen. Sicherlich kommen die einen prinzipiell gut klar und für sie liegt es lediglich am Lehrer. Für andere stellen sich jedoch weitere Probleme. Und genau deshalb wollen wir eine flexible Schule, um möglichst allen Bedürfnissen gerecht zu werden. Was soll daran falsch sein?

Bezüglich der “Belege”: Sieh Dir doch bitte allein einmal meinen obigen Link zum Thema Chronobiologie an. Daß trotz dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse auch heute noch der Großteil der Menschheit glaubt, es sei das Allernatürlichste der Welt, sich gegen jeden Grundsatz der Schlafbiologie morgens im Dunkeln von einem schrillen Wecker aus dem Schlaf reißen zu lassen, zeugt doch schon davon, wie überaus fremdgesteuert und wenig selbstbestimmt die meisten nach überholten und aberwitzigen Dogmen und Glaubensmustern erzogen wurden.

Und auch wenn ich das jetzt ungerne sage, aber in der Tat ist es so, daß Du noch zu jung bist, um erkennen zu können, was sich von dem Modell Schule, das Du heute im Großen und Ganzen bis auf manche Lehrer vielleicht ok findest, negativ auf Dein späteres Leben auswirken wird. Oder auf das Leben von uns allen als Sozialgmeinschaft. Wie ich oben schon schrieb, haben wir Älteren den Vorteil, daß wir diesen Weg der Erkenntnis schon gegangen sind.

Glaube mir, ich als rebellischer und idealistischer Geist hatte auch in jedem Alter den Eindruck, schon jede Menge Ahnung über diese Welt zu haben - und weißt Du was? Mein Leben hat nie aufgehört, mir durch immer neue Erfahrungen zu zeigen, wie naiv und ahnungslos ich doch gerade eben noch war. Aber volle Breitseite.

@Surfista

Ich sehe hier gerade das Problem, daß es offenbar wenig Sinn macht, im stillen Kämmerlein in einem geschlossenen TK vor sich hinzuarbeiten und dann lediglich die Ergebnisse zu präsentieren. Im Mindesten müßten wir auch darlegen, wie wir zu den Ergebnissen gekommen sind. Denn sonst fangen wir hier noch einmal die Diskussion an, die wir teils intern schon durchexerziert haben. Das macht irgendwie wenig Sinn.


#43

Yeah, Abschaffung der TKs. Ich bin dafür!

(Ich weiß, hast du nicht geschrieben. Ich interpretiere frech weiter. )


#44

Das sehe ich ein wenig anders. Zuerst mal ist der TK ja nicht geschlossen. Man kann lesen und damit ist es transparent. Der Zugang zum Schreiben ist beschränkt, um notfalls Trolle auszuschließen.

Aber das ist nicht der Punkt.

Ich finde die Rückmeldungen hier extrem hilfreich. Daraus sind ja auch die “FAQ” unter den Grundwerten entstanden. Wären alle “auf unserem Stand”, wären sie vielleicht zu tief im Thema. Denn die Fragen, die “unsere” Bewegis sich stellen, werden auch Menschen stellen, die neu auf unsere Grundwerte stoßen. Und der erste Test läuft hier auf dem MP mit Menschen, die unsere Ini zum ersten Mal lesen.

Die Rückmeldungen waren qualifiziert und konstruktiv. Mit Ausnahme von Dat. Tut mir leid, Dat, aber das Argument, dass wir alt sind, ist - außerordentlich freundlich formuliert - ziemlich dünn. Weiterhin ist es eine falsche Unterstellung, denn bei uns arbeiten auch junge Menschen mit.

So oder so werden wir nie alle Menschen überzeugen. Wenn jemand bei uns vorbei schaut und nur ein paar schlaue Sprüche abladen oder trollen will, können wir das nicht verhindern. Ein wenig Interesse sollten wir schon erwarten dürfen. Und so lange Dat sich nicht zumindest mit dem Manifest der demokratischen Stimme der Jugend auseinander setzt, werden die Argumente dünn bleiben.

Trotzdem ist auch sein Beitrag mir wichtig und wertvoll ist er auch. Eben auf seine Art. Und ich reagiere darauf auf meine Art. @barnie +99 für deine Engelsgeduld :dib_spirit:

würde ich nicht mittragen. Wir haben Vorarbeit geleistet und stellen das Ergebnis der Vorarbeit zur Diskussion. Vollkommen offen. Das endgültige Ergebnis entsteht erst hier im offenen Bereich.


#45

Ich denke auch, wir können oder müssen damit leben, dass nicht Alle unsere Ideen oder unseren Entwurf gut finden. Die Mehrheit scheint kein Problem damit zu haben. Es gibt aktuell 243 Aufrufe dieses Threads, das spricht doch für sich, wenn sich nur Einer so dagegen äußert.

Was wollen wir mehr? 100%? Schwer zu erreichen.


#46

@Ing92 In deinem Kommentar hast du m.A.n. zum Punkt “Stress” einiges realistischer und zielführender gesehen, als in dem vorgestellten Entwurf. Als Grundschullehrerin und Rektorin habe ich viele Jahre Erfahrung mit Kindern in der meiner Meinung nach wichtigsten Schulform. Viele Kinder kommen heute mit enormen motorischen und vor allem sozial-emotionalen Problemen zu uns. Das liegt an vielen Gründen, macht sich aber massiv bemerkbar. Heute dauert es bis zu 1 Jahr, bis die Erstklässler Grundfertigkeiten wie: einen Stift richtig halten, Sachen im Schulranzen finden oder mit anderen ohne Konflikte zusammen zu arbeiten, lernen können. Gleichzeitig sind Eltern auf andere Themen fokussiert und sehen nicht, dass ohne bestimmte Grundqualifikationen ein erfolgreiches Lernen nicht möglich ist. Da muss das Elternhaus unbedingt am gleichen Strang ziehen.
Ich wünsche mir ebenfalls ein offenes, entdeckendes Lernen anzubieten. Das geht aber mit 1 Person für bis zu 30 Schüler unter den oben geschilderten Bedingungen nicht.

Auch finde ich dein Argument wichtig, dass die spätere Berufsausbildung zum Fokus gehört. Man kann “Stress” auch in einem geschützten Rahmen unter zugewandten, menschlichen Bedingungen trainieren. Das gehört für mich auch zur Vorbereitung auf die “Welt da draußen”…….


#47

Ich finde man sollte an der Wurzel beginnen und das ist die Betreuung der Kleinsten und der Kindergarten! Hier muss sich einiges bereits ändern, dann ist der Übergang in die Schule nicht so krass! Das würde auch helfen die Bildung unabhängiger von Herkunft und Geldbeutel der Eltern zu machen!


#48

@bibi An der Grundschule an der ich als Lesepate tätig bin, habe ich oft die selben Probleme gesehen, z.B. das viele Kinder bis zur vierten Klasse hinauf noch nicht gelernt haben Nachrichten an ihre Eltern weiter zu geben, sich die Hausaufgaben (für sie selbst lesbar und verständlich) aufzuschreiben und die Sachen die sie benötigen mitzunehmen. Besonders bei den noch jüngeren Klassen ist es aber oft noch viel schwerer und da muss man denke ich klar sehen dass die Eltern hier unbedingt mithelfen müssen, anstatt wie das manchmal leider passiert nur aufzutauchen wenn die Noten schlecht sind und dann die Schule allein dafür verantwortlich zu machen. Was ich sehr positiv finde, ist dass an der Schule an der ich tätig bin zu jeder Zeit mindestens ein Praktikant oder Ehrenamtlicher pro Klasse zur Verfügung steht um zwei oder drei Kinder getrennt besonders zu fördern, was es in meiner Schulzeit überhaupt nicht gab. Aber Praktikanten und Ehrenamtliche können sicher nur eine Ergänzung zu einem besseren Betreuungsschlüssel mit voll ausgebildeten Lehrern sein.

Auch beim Thema Stress würde ein besserer Betreuungsschlüssel sicher sehr helfen damit Lehrer mehr Zeit haben beurteilen können warum ein einzelner Schüler Schwierigkeiten hat. Ein Schüler der durch negative Erfahrungen regelrecht vor der Schule Angst hat und auf Druck von Außen hin nur noch mehr Angst bekommt, und ein anderer Schüler, der “nur” unmotiviert und desinteressiert ist, muss sicher auf ganz andere, individuelle Art und Weise unterstützt werden.


#49

@Ing92 Vermutlich wäre die bessere Ausstattung der Schulen mit Ressourcen, vor allem Lehrerstunden, und zusätzlichen Lernassistenten die wichtigste Forderung an Bildungsreformen. Die Lehrerinnen und Lehrer haben zum großen Teil genug Begeisterung und Kreativität, um dann ein effektiveres Lernen in einem positiven Lernklima zu schaffen.
Aber wenn man sieht, wie momentan nur noch “beaufsichtigt” werden kann, weil überall Lehrer und Lehrerinnen fehlen, ist das alles in weiter Ferne… Ich habe das gerade an meiner Schule und bekomme von der Krankenreserve nur Bruchteile zurück, um ausgefallene Kolleginnen zu ersetzen. Frage mich seit längerem warum ich jedes Jahr mit großem Aufwand Statistiken machen muss, wenn das Kultusministerium nicht einmal in der Lage ist die Geburtszahlen für 6 Jahre hochzurechnen… :rage::face_with_symbols_over_mouth:


#50

Lehrermangel ist wohl gerade eines der größten Probleme…

Doch hat der Staat bisher darauf reagiert(?) Nur minder, denn statt zu sagen, wir jehmen jetzt jeden den wir bekommen können und bilden den aus, und nehmen sich dann alle die geeignet und gebraucht werden,…, wieder einmal nur Quote und sinnlose Statistikspielchen.

Warum lernt man nicht einfach mal von den Besten?
Schaut nach Finnland, dort werden sehr viele ausgebildet, aber nicht alle bekommen einen Job als Lehrer, sondern nur die Besten und geeignetsten. Minderwertige Lehrkräfte(?) sowas können wir uns garnicht leisten. Nur das Beste für unsere Jüngsten, sollte das Kredo sein.


#51

Verzeihung, wenn ich hier einhake, aber das haben wir ja schon als Ini. Wir wollen die Ausgaben für Bildung deutlich erhöhen. Das wird viele der Probleme lösen helfen.

Was die Wichtigkeit der einzelnen Schulen angeht, würde ich widersprechen. Wichtig finde ich das Gesamtkonzept und dass alles ineinander greift.

Bezüglich der Voraussetzungen: Wie wäre eine Art Eingangstest mit 5? Wer Schwächen hat, geht in die Vorschule.


#52

Harry ich kann die Punkte gegen die du bei @bibi argumentierst bei @bibi nicht oder nur bedingt finden. Hast du ausversehen jemanden falsches verlinkt oder bei @bibi etwas falsch verstanden?

Zudem…

Nein alle besuchen die Vorschule. Ansonsten schaffst du ein Stigma, und damit schon wieder ein schreckliches duales System.


#53

Das gibt es bereits. Bei der Kooperation zwischen zuständiger GS und KiGA wird den betreffenden Eltern empfohlen ihr Kind in die Vorschule zu schicken. Häufig mangelt es auch hier an Einsicht der Eltern oder genügend Plätzen in der zuständigen Vorbereitungsklasse. Ein Eingangstest ist vermutlich nicht möglich aufgrund des Widerrufsrechts der Eltern

Ein Gesamtkonzept ist sicherlich endlich erforderlich und zwar ein bundesweites Konzept. Allerdings muss für mich die Gleichberechtigung aller Schularten gewährleistet sein. Das ist im Moment nicht der Fall. Gymnasien werden pro Schüler noch immer am höchsten mit Finanzen ausgestattet.


#54

Ich habe mich darauf bezogen:

Und das ist schon abgedeckt über die Ini:

Daher brauchen wir darüber nicht zu diskutieren, denn da sind wir uns einig und es ist bereits ein Punkt in unserem Parteiprogramm.

Sehe ich anders. In Bayern werden Kinder speziell gefördert, um besser auf sie eingehen zu können. Weiterhin sind Kinder, die alle z.B. in ihrer Sprachentwicklung zurück sind, untereinander ungehemmter.

würde dann bedeuten, die “Empfehlung” würde zu einer Vorschulpflicht, wenn bestimmte Voraussetzungen fehlen.

Vom dreigliedrigen Schulsystem wollen wir langfristig ohnehin weg.


#55

Leider wird dieser Umstand unterschätzt, Bildung fängt nicht erst in der Schule an.
In anderen Ländern ist man da oftmals weiter.


#56

Die Frage ist, warum der Übergang krass ist. Muss die Grundschule denn so aussehen, dass kleine Kinder stundenlang still sitzen müssen? Auf Holzstühlen, auf denen ich auf einem Elternabend schon nach 30 Minuten die Krise kriege?

Die Schule muss dringend menschlicher werden. Jede Schule. Wenn man Soldaten oder Fabrikarbeiter möchte, ist unsere Schule gut. Für kreative Freigeister braucht man einen grundsätzlich anderen Ansatz. Die Kultusministerien sind für mich dabei der Punkt, an dem angesetzt werden muss.

Die Einflussmöglichkeiten auf deren Arbeit sind bei praktisch NULL. Warum ist das so? Was meinen die mitlesenden Expertis?


#57

Da ist doch aber die wichtigste Frage: Warum ist das heute so und warum war es früher nicht so?

Mein Credo ist ja, daß wir nicht nur in Richtung mehr Lehrer, mehr Erzieher und mehr Pflegekräfte denken sollten, sondern daß wir unsere Gesellschaft dahingehend umkrempeln müssen, daß Familien wieder mehr Zeit haben, diese Aufgaben selbst zu übernehmen. So wie es eben auch war, als noch ein (Ehe-)Partner explizit für die Familienarbeit vorgesehen war. Und “paradoxerweise” gäbe uns die viel gefürchtete Digitalisierung die Möglichkeit dazu.

Auch hier ist mein Credo, daß wir zwar auf das “echte Leben” vorbereiten sollten, daß wir aber auch das echte Leben verändern und menschlicher machen müssen.

Weil es gerade so gut paßt, auch hier noch einmal:

Before the Industrial Revolution children were educated at home, in one-room schoolhouses – or not at all. As mass schooling started in the 19th century, architects designed utilitarian classrooms with rows of desks. Schools looked like factories. Before the second world war European modernists like Walter Gropius and Richard Neutra led the “open-air” school movement, which emphasised fresh air, daylight, outdoor learning and freedom for pupils.

Fortunately there is now a growing understanding of how buildings shape learning, for good and ill. Studies have found that lousy test results are associated with classrooms that are noisy, hot, poorly ventilated and full of artificial light. As a result, there has been a new focus on good, imaginative design for schools.


#58

Genau DA liegt der Hund begraben… Für mich beobachtbar, dass bei Familien, wo noch ein Elternteil zuhause sein kann und die Kinder nicht den ganzen Tag in der KITA verbringen, vieles entspannter und emotional gefestigter abläuft. Gerade wieder ein Gespräch mit Eltern gehabt, die beide voll berufstätig sind und oft nicht wissen, was in der Schule und im Kopf ihres Kindes abgeht. Wenn man abends nur noch zusammen isst und dann alles für den nächsten Tag vorbereitet, geht vieles unter, was für die Entwicklung des KIndes wichtig ist. Wer KInder hat, der sollte auch bereit und finanziell fähig sein, zumindest in den ersten Schuljahren zuhause zu sein. DAS ist natürlich ein grundlegendes, gesellschaftliches Problem und politisch nicht gewollt!


#59

Könntest du das bitte noch etwas ausführen? Das klingt so als sollten alle Elternteile zuhause bleiben. Wie soll das jemals möglich sein? Oder meinst du eins reicht doch? Und nur in den ersten Schuljahren oder auch in der Zeit davor?
Und was ist mit denen, die das nicht können? Einfach keine Kinder kriegen?

Freue mich auf deine Antwort :slight_smile:


#60

Das kann ich so definitiv nicht bestätigen… Meine Mutter hat angefangen zu arbeiten sobald ich ein halbes Jahr in der Schule hinter mir hatte und wir hatten keine Probleme das irgendetwas auf der Strecke geblieben ist.

Wenn es etwas gab worüber ich nicht sprechen wollte, dann hätte es auch nichts geändert wenn meine Mutter ganztags zu Haus gewesen wäre.

Ich habe dadurch auch gelernt Verantwortung zu übernehmen und das ist etwas wofür ich meinen Eltern sehr dankbar bin!

Wäre einer meiner Elternteile ständig zu Hause gewesen wäre ich irgendwann durchgedreht. Wer will schon gerne 24 Stunden bemuttert*bevatert werden? Ich definitiv nicht.

Kinder also nur noch für wohlhabende Menschen? Klingt für mich sehr fragwürdig! Bitte führe das doch weiter für mich aus falls ich dich hier falsch verstanden hab. :slight_smile: