Gründung einer "Jugendgewerkschaft"

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Einleitung:
Es fehlt eine Interessenvertretung für Kinder und Jugendliche, die deren Interessen vertritt und massiv an deren Durchsetzung arbeitet.

Problembeschreibung:
Aktuell gibt es mächtige Lobbyverbände wie die Industrie und der Philologenverband, dem die Kinder schutz- und machtlos gegenüber stehen.

Forderungen
Gründung einer „Jugendgewerkschaft“

Quellen
Aktuell streiken die Kinder für das Klima. Die Politik möchte diese Streiks unterbinden. Dagegen muss gehandelt werden, denn die freie Meinungsäußerung folgt zum Streikrecht. Dafür muss sich eine Interessenvertretung stark machen

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Gucken wir erstmal was es schon gibt, oder?

Kinderschutzbund und „wir kündigen“ zum Beispiel.

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Nennt sich sowas nicht bekanntlich Jugendamt?

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Das ist ein Witz, oder?

Ne, da gibt es zu wenig Beteiligung. Zitat von deren Website (Hervorhebung von mir):

Im DKSB haben sich Erwachsene zusammengeschlossen, die sich gemeinsam für euch […]
Wir sprechen mit Politikerinnen und Politikern über das, was sich Kinder wünschen[…]
Dort werden euch die Kinderrechte erklärt und ihr könnt euch über den DKSB informieren. […]

Und peinliche Werbung:

Gemeinsam mit der ROLAND Rechtsschutz Versicherung[…]

Das genügt mir nicht.

Ja, das ist es, danke. Das geht sehr in die richtige Richtung. Die Rechte von Gewerkschaften sind klar akzeptiert. Ich möchte, dass DiB per Ini fordert, dass z.B. der Jugendrat (oder etwas Ähnliches) einer Gewerkschaft gleichgestellt und öffentlich gefördert wird, da Jugendliche kein Einkommen haben, aus dem sich die Gewerkschaften ja finanzieren.

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Ich helfe dir, darüber nachzudenken. Jugendliche sind mein Forschungsthema. Aber wir brauchen unsere Jugendgruppe von DiB dafür. @Dat @Sabine @anon77198899 und viele andere.

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Danke!!!

Das wusste ich garnicht :flushed: Dann ist ja wissenschaftliche Begleitung gesichert :sunglasses:

Es fehlt jedenfalls eine schlagkräftige Organisation, die die Interessen der Jugend uneingeschränkt unterstützt und dafür eintritt.

Bei Gewerkschaften und Lobbyverbänden wird ja auch nicht gefragt, ob eine Forderung sinnvoll ist. Die versuchen, ihre Meinung durchzudrücken und die anderen Gruppen müssen dagegen halten. Nur die Jugendlichen haben keine solche Vertretung.

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Ich denke neben den reinen Protestaktionen, wie sie ja jetzt stattfinden, sind Jugendparlamente noch ein sinnvoller Ansatz:

Quelle: http://www.bpb.de/lernen/grafstat/partizipation-vor-ort/157328/kinder-und-jugendparlamente

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Ich pflege seltenst Witze zu machen. Wenn du was andern willst dann stärke das Jugendamt sorge für mehr Kompetenz. Vielleicht eine geeignette Abteilung.

Aber noch ein Amt und noch ein Amt und keines macht es richtig, und vorallem das Kompetenzgerangel dann wieder hilft überhaupt nicht. Es verursacht nur unnötig Kosten.

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Hallo Harry @Surfista, trau schau wem!

Die Generationenstiftung ist eine Gründung des Essener Unternehmensverbandes!

http://www.euv.de/generationenstiftung

Ich finde es verdächtig, dass sie auf dem Generationenvertrag rumhacken. Ich befürchte, dass ist ein erneuter Versuch, unser eigentlich bewährtes Rentensystem auszuhebeln und die Hasen (rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer*innen) den Köchen ( Banken und Versicherungen) in die Küche zu treiben.

Ziel ist die Senkung der Lohnnebenkosten und die Maximierung der Gewinne der Banken und Versicherungen zum Nachteil der Arbeitnehmer*innen. Mit einem Wort Lobbyismus pur.

Nun zum eigentlichen Thema:

Wenn es darum geht, die Kinderrechte zu stärken, bin ich ganz bei dir. Den Ausdruck Gewerkschaft finde ich in diesem Zusammenhang aber eher fehl am Platz, das könnte missverständlich sein, denn die Kinder sollen ja nicht anfangen zu arbeiten. :wink:

In der Tat hat @anon91073810 im Grunde Recht, denn eigentlich sollten die Jugendämter für die Rechte der Kinder eintreten. Leider schaffen sie das nicht.

Vielleicht sollten wir die Einführung eines Kinderrechtsbeauftragten im Bundestag fordern, der die Einhaltung der UN-Kinderrechtskonvention überwachen muss. Denn wie so oft liegt einiges im Argen.

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@miri und @anon91073810,

ich denke, was der Unterschied eurer Vorschläge (Jugendämter und Kinderrechtsbeauftragter) zu dem ist, was Harry (wenn ich es richtig verstehe) vorschlägt, ist, dass bei euren beiden Vorschlägen Erwachsene sich für Kinder einsetzen müssen. Harry aber will (vielleicht), dass sich die Kinder/Jugendlichen selbst organisieren können.

Aber ganz so ginge das ja auch nicht und deshalb meint Harry das bestimmt auch nicht ganz so. Aber Jugendämter und Kinderbeauftragte klingen eher so, als würden die aus der Sicht der Erwachsenen immer entscheiden, was richtig für die Kinder/Jugendlichen sei. Die Jugendlichen sollten aber viel mehr eingebunden werden in die Entscheidungen. Also so würde ich mir das zumindest wünschen.

Wie weit die Eindbindung gehen soll oder darf, weiß ich jetzt nicht. Es darf aber nicht über die Jugendlichen entschieden werden, ohne die Jugendlichen. Das ginge natürlich auch über Beteiligungsformate bei Jugendämtern etc.

Und man muss wohl auch noch unterscheiden zwischen Kindern und Jugendlichen. Das hauen wir hier gerade wild zusammen.

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Ich sehe nicht, dass es “die Interessen“ der Kinder und Jugendlichen gibt.

Beim Beispiel der “Schulstreiks“ wären die (Landes-)Schüler*innen-Vetretungen mMn am Zug sich stark dafür stark zu machen, was sie meines Wissens nach auch tun.

Generell begrüße ich natürlich, wenn Kinder und Jugendliche mehr eingebunden werden, aber ich denke da hilft eine allgemeine Interessensvertretung nicht. Es gibt ja schon die verschiedensten Vertretungen für die verschiedensten Interessen (Landesschüler*innen-Vetretung auf der Schul-Ebene, Jugend- und Auszubildenen-Vertretung in den Betrieben, Jugendparlamente, etc.). Diese müssten einfach mal beachtet werden.

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Kinder sollten sich bestenfalls nicht für ihre Interessen einsetzen müssen, sondern sie sollten spielen und lernen.

Partizipatorische Demokratie zb. ist dafür da, das auch Minderheiten oder Gruppen die sich selbst nicht vertreten können auch vertreten werden.

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Sicher sollte der Kinder- und Jugendbeauftragte mit Kindern und Jugendlichen reden und nicht über die Köpfe hinweg entscheiden.

Die Jugendämter sind auch verpflichtet mit den betroffenen Kindern und Jugendlichen zu reden.

Sie sind die Hüter des Kindeswohls, oder sollten es sein.

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Vielen Dank erst mal für die vielen Rückmeldungen!

Danke, das ist der eigentliche Punkt.

Das sehe ich auch nicht. Aber es gibt auch nicht „die“ Interessen der Arbeitnehmis. Wenn ihr euch mal anseht, wie viele Berufsgruppen und Bereiche die ver.di vertritt, wird vielleicht klarer, was ich meine. Zur ver.di kann man gehen, wenn man allgemeine oder spezielle Fragen hat und sie sind in einer starken Position, weil sie es eben schaffen, all diese unterschiedlichen Bereiche abzudecken.

Und ich behaupte, dass „Kinder“ das sehr wohl können. Wenn man „Kinder“ dazu „verdonnert“, sich mit „Spielen und Lernen“ zu beschäftigen, geschieht das wieder über ihre Köpfe hinweg. Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass sie sich aussuchen können, womit sie sich beschäftigen?

Die Jugendämter sind den Städten unterstellt und es gibt keinerlei einheitliche Regelungen, was sie wie zu tun haben. Hier wird die Qualität der Arbeit der Jugendämter angesprochen. Eine Ini, die dafür bundesweite Standards und Regelungen vorschreibt, wäre eine gute Sache. Aber ich schaffe das gerade nicht, vielleicht mag jemand?

Und selbst wenn wir das schaffen: Jugendämter sind so wie Schulämter und Kultusministis von der Politik abhängig, gesteuert oder gar Teil von ihr. Ich will etwas Unabhängiges. So etwas wie eine „Stiftung Jugendrechte“, die zuhört und hemmungslos versucht, durchzusetzen. Wirklich hemmungslos. So wie die Gewerkschaften. Die setzen sich am Ende selten zu 100% durch. Aber sie beginnen mit der Maximalforderung und dann versucht man, so viel wie möglich herauszuholen.

Das nicht zuzulassen ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte. So wie die Frauen sich erkämpfen mussten, gleiche Rechte zu bekommen, muss das auch für die Kinder beginnen. Die Frauen wurden seinerzeit ähnlich verspottet und abgekanzelt, wie heute die Kinder. Den Menschen damals erschien es ebenso logisch, Frauen keine Rechte zuzugestehen, wie man sie heute den Kindern aberkennt.

Das ist eine interessante Meinung, aber ich kann ihr leider nicht folgen. Ich habe sehr lange als Arbeitnehmervertreter gearbeitet und bin in der Materie sehr fundiert durch Arbeitsrichter ausgebildet. Das Streikrecht ist äußerst kompliziert und Zitat eines Richters: „Wer denkt, das Streikrecht zu verstehen, hat keine Ahnung, wie komplex es ist.“ Bitte nicht persönlich nehmen, aber da kenne ich mich wirklich aus.

Als oberflächliche Lektüre empfehle ich hier den Passus „Politisches Streikrecht“ und insbesondere den Teil, in dem auf die Konflikte der Situation in Deutschland mit internationalem und europäischem Recht eingegangen wird: https://de.wikipedia.org/wiki/Streik#Die_Debatte_um_politische_Streiks Quellenangaben für weitere Lektüre siehe dort.

Meine Forderung geht also erheblich tiefer. Den „Mächtigen“ in diesem Land passen Streiks überhaupt nicht - wen wundert’s? Und es wird stets die alte Leier gespielt, man könne sich ja parlamentarisch Gehör verschaffen. Dies an sich ist schon anzuzweifeln. Und es wird umso absurder, als die Minderjährigen in diesem Land nicht wählen dürfen.

Ich fordere also ein politisches Streikrecht für Minderjährige und die Gründung einer Gewerkschaft, die dabei die Interessen der Minderjährigen vertritt.

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Dafür bzw. dagegen z.B. würde die Gewerkschaft kämpfen.

Nein, ich fordere eine Gewerkschaft für Minderjährige, um ihr politisches Streikrecht zu erkämpfen.

Klar kann er. Minderjährige sind mit dem Neuland gut vertraut. Da wird konsensiert, was für Änderungen wichtig sind. Aufwand und Nutzen wird erklärt und man einigt sich auf die dringendsten Themen. Und wenn sich die Jugendlichen mit einer Forderung nach günstigeren Gummibärchen lächerlich machen, ist das eben so. Einige Forderungen von „Erwachsenengewerkschaften“ sind imho ähnlich lächerlich. Aber: Es steht uns nicht zu, das zu bewerten.

Da ziehst du den falschen Schluss. Dass DiB sich dafür einsetzt, heißt nicht, dass DiB sie gründet oder prägt.

Puh. Bitte lies das noch mal. Verstehe ich das richtig? Wenn DiB gründet, sorgen die mitvermittelten Werte für das Untergraben der Meinungsbildung?

Wenn ich mir zwei Sachen an DiB für die Welt wünschen dürfte, wären das der Ethik-Kodex und die Grundwerte.

Äh. Ich bin sprachlos.

Also: Die Forderung ist korrekt. So muss das laufen. Aber warum sollte DiB das nicht hinbekommen? Wir hier gestalten die Ini. Und ich denke, niemand wird das anders formulieren wollen. Wir sind doch keine Fanatiker oder Demagogen. Oder habe ich etwas verpasst?

Wenn es dir nur um das Streikrecht für Schüler*innen geht, dann braucht es keine Gewerkschaft. Es gibt Schüler*innen-Vertretungen, deren Aufgabe das wäre.

Abgesehen davon ist der Witz an den Schulstreiks ja zu sagen, dass die mit schwänzen einhergehenden Konsequenzen egal sind – weil die drohende Klimakatastrophe ein viel schlimmeres Problem ist.

Ich war damals selbst in der SV und bin jetzt Elternvertreter und sitze regelmäßig mit der SV mehrerer Schulen zusammen. Ich kann bestätigen, dass es da motivierte Menschen gibt, die professionelle Unterstützung außerordentlich dringend gebrauchen können.

Also nein, das kann die SV nicht und danke für den Hinweis, die SVn im Land soll die Gewerkschaft auch mit Beratung zur Rechtslage unterstützen.

Auch hier nein. Ich lese mit, was in Dortmund dazu gerade passiert und beteilige mich. Da gibt es schon Menschen, die gerne dabei wären und sich Sorgen um die Konsequenzen machen.

Das sehe ich anders. So sehr ich Neolibs verabscheue, so wenig bin ich doch Missionar. Die Grundwerte gelten für DiB und die beinhalten meiner Auffassung nach keine Missionstätigkeit. Ich schreibe auch sehr deutlich, dass ich nichts über die Köpfe der Schülis hinweg machen würde.

Falsche Frage, meiner Meinung nach. „Die Jugend“ hat eine Meinung, sie wird nur ignoriert.

Oh, da würde ich die Kreativität der kleinen Racker nicht unterschätzen.

Für mich bedeutet der Kampf für Vielfalt eben auch den Kampf für die Stimme der bisher Stimmlosen. Es ist ein Kampf gegen das Regime alter weißer cis-Männer. Und je mehr Macht sie abgeben müssen, umso besser ist das für die Vielfalt.

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Hier habe ich was Europäisches gefunden. Schwebt dir sowas vor, Harry?

Ich bin überrascht, dass hier die „Alten“ was für Jugendliche anregen und die „Jungen“ sich dagegen positionieren. Wir sollten uns fragen, warum das so ist, bevor es weitergeht.

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Wieso nicht? Ich war auch lange in der SV. Wir hätten eine Schulstreik-Regelung an unserer Schule locker durchgesetzt bekommen.
Und wenn sie es nicht kann, dann sollte sie dazu befähigt werden, denn sie ist die legitimierte Vertretung der Schüler*innen.

Eben nicht! Es gibt unter “der Jugend“ zigtausend verschiedene Meinungen!

Ich bin ehrlich gesagt nicht überrascht davon, dass ist nicht das erste Mal bei DiB. Es ist aber das erste Mal, dass jemand diese Frage stellt, also danke dafür.

Mich nervt zum einen, dass hier nicht nur versucht wird alle “Kinder & Jugendlichen“ mit “Schüler*innen“ gleichzusetzen, sondern dass ihnen gleichzeitig noch ihre Meinungsvielfalt abgesprochen wird.

Vor allem aber nervt mich, dass die Stimme der Kinder und Jugendlichen angeblich gestärkt werden soll, gleichzeitig aber schon klar ist wofür die Gewerkschaft kämpfen soll? So funktioniert das nicht.

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Danke für die deutlichen Worte, @Sabine.

@Surfista, vielleicht müssen wir noch einen oder mehrere Schritte zurückgehen. Du hast mit der Gewerkschaft vielleicht schon ein sehr deutliches Ziel vor Augen. Magst du vielleicht nochmal formulieren, was genau deine Gedanken sind und was du erreichen willst? Dann schauen wir uns den Stauts Quo an und überlegen weiter.

Tatsächlich war die Argumentation bisher schullastig. Schule ist aber nur ein Baustein von Jugend/Kindheit. Mit der Regelschule ist die Jugend auch noch nicht beendet.

Um mal ein bisschen Soziologie mit hereinzubringen: Einige Forscher*innen sprechen vom sogenannten Konzept der Entwicklungsaufgaben. Diese beschreiben Erwartungen der Erwachsenen an die Jugend. Darüber wissen wir sehr viel. Das Problem ist, und das ist ja auch der Vorwurf von Sabine gewesen, dass es sich hierbei eben um die Erwartungen von Erwachsenen handelt, und nicht die Lebensweisen der Jugend. Diesen Fehler dürfen wir keinesfalls machen.

Ach und wenn ich dabei bin: Jugendsoziologisch müssen wir auch von JugendEN sprechen. Mehrzahl. :slight_smile: Wurde ja hier auch schon gesagt.

Wenn ich euch weiter zutexten soll damit, sagt Bescheid. :stuck_out_tongue:

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