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Gesamteuropäisches Verkehrskonzept/Infrastrukturprojekt Hyperloop

mitstreiter-gesucht

#21

Soll beim Hyperloop nicht eine Kombination aus Fest- und Supramagneten genommen werden?
Der Hub in der Fortbewegung braucht weniger Energie als bei be- und entschleunigung da das fahrzeug quasi am fliegen ist. Ein völliges Vakuum ist auch nicht herstellbar also wird es durch Luftströme in der Röhre gehalten.


#22

Ich habe eine andere These.

Induktionsleitungen in der Fahrbahn.

Spart eine Menge Ressourcen bei den Akkus ein,

weil die dann nur noch eine Reichweite von ca. 5-15 Km bringen müssten.

Vorteil: In der Fahrbahn ist Platz

Nachteil: Unter den Fahrbahnen liegen die Versorgungsleitungen. Die müssten

kostenintensiv unter die Fußwege gelegt werden.

Teuer werden alle Lösungen werden.


#23

Sind die nicht i.d.R. aus Kupfer ? Da wären wir schon wieder beim Ressourcenschutz . … Jetzt rächt es sich , dass ich die Studie zur Rentabilität oben nicht zitiert hatte (ich finde sie nicht wieder :sob:) Da stand eine Berechnung , dass sich dieses System erst ab 900 km rentiert ; durch solche Induktionsleitungen werden sich die Kosten und damit die Strecke bis zur Rentabilität nochmal deutlich erhöhen .


#24

Weiss jetzt nicht, ob ich irgendwas ueberlesen habe,
aber die Schweizer sind da schon dran. Ist mehr
oder minder beschlossene Sache:

http://www.cargosousterrain.ch/de/

Und hyperloop hat sich entschlossen, sich mal bei den
Eidgenossen dranzuhaengen, um zu lernen:

https://hyperloop-one.com/switzerland-cargo-sous-terrain


#25

Die Frage ist, ob andere Leiter auch gehen würden. Kupferleitungen im Boden sind nicht unbedingt er wünschenswert aber wohl das kleinere Übel.


#26

Ja , doch in der Schweiz geht es um Cargo . Ich möchte nicht von Berlin nach Frankfurt 20 Stunden in so einer Kapsel sitzen , weil sie nur 30 m/h schweben kann . Cargo braucht auch keine Lebenserhaltungssysteme . Die Schweiz aber hat auch nicht genug Fläche zum zubetonieren (Autobahn oder Schienenstränge) . Sie lassen sich Landschaft und Umweltschutz auch etwas kosten . Das ist schon lange eine politische Entscheidung , oder dachte irgendjemand , das die Landwirtschaft nach schweizer Art auch nur annähernd rentabel ist .


#27

Schon correct, @raba

Mir persoenlich waere aber auch erstmal danach, im Gesamtsystem >saesse< erstmal
eine Schachtel Toblerone. Nennt sich dann Protototyp oder Modell.

Und so ein wenig Phantast bin ich ja auch. Falls ich nun wirklich unbedingt von Wien nach
Hamburg muesste, weil ich fuer ein unglaublich wichtiges Meeting mit Abteilungsleiter
Schmonz via skype/zoom zu ungeschickt bin, dann hoffe ich noch auf die Erfindung von
gewichtsarmen (Startgewicht!) Batterien fuer eine fliegende Elektroturbine (gibt`s schon).

Interessant allerdings (und da helfen selbst die Schweizer mir nicht weiter) waere natuerlich
eine geamteuropaeische Mobilitaets- und Logistikstrategie. Waere die eine oder andere Frage wert.