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Englisch als zweite Amtssprache In Deutschland


#21

Nehmen wir doch GĂ€lisch
 die Iren hanem niemals einen imperialistischen Eroberungskrieg gefĂŒhrt
 aber in den den internationalen Brigaden geholfen, Spanien vom Faschismus zu befreien.


 oder Tolkiens Elbisch
 das hört sich fast wie Englisch an :slight_smile:


#22

Ich halte es weder fĂŒr erforderlich, noch in Zeiten, in denen die Erstsprache schon oft nicht beherrscht wird, fĂŒr realistisch, dass dies umsetzbar ist.
WĂ€re es nicht praktikabler und hilfreicher, wenn man sich darum bemĂŒht, dass ausreichend Mitarbeiter in verschiedenen Sprachen in Verwaltungseinheiten zur VerfĂŒgung stehen, um Menschen, die keine ausreichenden Deutschkenntnisse haben, zu helfen?


#23

Vielleicht können wir an das Thema “Sprachförderung” auch anders rangehen:

Kurzfristig brauchen wir sicherlich in den Behörden Mitarbeiter, die verschiedene Sprachen abdecken.

Mittelfristig wĂ€re es sinnvoll, in verschiedenen Regionen, die Spracherziehung besonders zu fördern, die die die Muttersprachen in den angrenzenden Regionen des Auslandes (egal ob Eu oder nicht) ist
 so wie im Saarland (s.o.) französisch oder im Osten polnisch und tschechisch.

Langfristig ist es dann sinnvoll eine europÀische Sprache zu haben, die dann auch Amtssprache in ALLEN Staaten/Regionen wird
 Englisch wÀre die, mit dem geringsten Aufwand.
Dazu muß aber auch Amtsenglisch Bestandteil der Ausbildung werden und das erstmal greifen, denn auch Ă€ltere Mitarbeiter in Ostdeutschland MÜSSEN das dann bei EinfĂŒhrung können.


#24

Du, dies war nur ein ÂŽneckenderÂŽ Einwurf.
Mir ist klar, dass d. ÂŽnormative Kraft des GewohntenÂŽ obsiegt.
Nur hat der ÂŽweisse MannÂŽ in meinen Augen moralisch abgewirtschaftet und geniesst meineraseits rel. wenig Sympathie.


#25

Nachstehend mal eine mundartliche Glosse aus unserer damaligen Arbeitslosenzeitung “azet” zu diesem Thema:

Ick bin `n jefrachter Mann!

Irjendwann beim Zeitungslesen frachte mir meine Oma: “RĂŒbchen, wat is’n det mit dem Boom? Mit Botanik hat det aber nischt zu tun, sondern mit die Wirtschaft!” - “Det is 'n englischer Fachbegriff”, hab ick ihr jeantwortet, “und wird ‘Buhm’ ausjesprochen und bedeutet soviel, det det JeschĂ€ft jerade richtich brummt.” - “Det hab ick mir schon irjend wie jedacht. Ick schĂ€tze, die Leute, die det so richtich wat anjeht, werden det ooch wissen. Aber wat soll der kleene Otto Normalvabraucher damit anfangen. Eenmal war ick in 'nem ‘Wellnes-Studio’ und wollte mir mal ondulieren lassen. Die ham villeicht jekiekt. Man kann doch nich immer mit 'n Wörterbuch rumloofen!” Da hab ick meiner Oma recht jeben mĂŒssen. Es wee nu mal nich jeder uff Anhieb det sich hinter: “Toys for Kids” n’ Spielzeuchladen vabircht und det “Freecall” bedeutet, det man die betreffende Telefonnummer kostenlos anwĂ€hlen kann. Bloß jut, det ick mal inner Schule die Jelejenheit jenutzt und n’ paar JĂ€hrchen Englisch jelernt habe. Kann ick janz jut jebrauchen. Wenn mir mal wie meine Oma wat fracht oder ick mir mit meinem Computer beschĂ€ftije. Bloß mit ‘n Job hat’s noch nich jeklappt. Villeicht kann ick mal als Bodyguard uff die neu anjeheuerten Experten uffpassen, damit die keener zusammenhaut. Und denen ooch n’ bissken Deutsch beibringen. Aber mit “Just for fun” - so janz zum Spaß - jeht det nich. Von irjendwat muss ick ja ooch leben!

RĂŒbchen

Gegen eine obligatorische formelle zweite Amtssprache habe auch ich gewisse Bedenken. Allerdings machen spezielle Fremdsprachenkenntnisse in bestimmten Regionen (wie bereits angefĂŒhrt) und Fachbereichen durchaus Sinn, so, wie es schon teilweise gehandhabt wird. So haben wir z.B. im Nachbarort Kleinmachnow eine Internationale Schule und in Potsdam das Hasso-Plattner-Institut. Andererseits - warum muss es ausgerechnet Englisch sein? Eine Übereinstimmung von korrekter Aussprache und Schreibweise zu finden, ist eine Wissenschaft fĂŒr sich. Obwohl ich damit keine besonderen Probleme habe 



#26

Nach dem Brexit und Trump sowieso nicht mehr
 vielleicht wĂ€re Kölsch besser
 das verbindet Deutsch und Französich in vielen Wortern.

Padong, Fisematenten etc



#27

Kölsch is een elÀnde Plörre.


#28

Boah
 wer hat das auch noch geliked?

Ich kann euch ja gar nicht ab! mußte mal gesagt werden
 hahaha



#29

Ob Kölsch plörrig ist, kann ich nicht sagen 
 Englisch als zweite Sprache wĂ€re schon etwas handfestes und nicht so ein seichtes GebrĂ€u.

Als Mutter eines SchĂŒlers der bilingualen (englisch) Unterricht an einem Gymnasium* hat, kann ich nur sagen es ist ziemlich gut mit anzusehen, dass es fĂŒr Kinder und Jugendliche ĂŒberhaupt kein Thema ist, innerhalb eines Schultages zwischen zwei Sprachen zu wechseln, dass machen die ganz easy. Wenn wir hier zB zu internationalen Tagungen andere SchĂŒlerInnen als Host-Familie zu Gast haben, können wir “live und in Farbe” sehen, dass es fĂŒr die Kids ganz normal ist sich in einer - fĂŒr alle - bekannten Verkehrssprache zu unterhalten. Hierbei ist es unabhĂ€ngig, ob die jungen Menschen sich in Rom, Augsburg, Kopenhagen, Istanbul oder sonst wo treffen und egal wo mein Kind hinreist, mit englisch kommt jede/r weiter. Ich kann das jetzt nicht als Problem sehen.
Es gibt an unserer Schule* auch sogenannte IVK Klassen (Internationale Vorbereitungsklasse). Hier treffen Kinder aus ganz Europa und der Welt zusammen und werden innerhalb eines Schuljahres auf den hiesigen Unterricht vorbereitet und lernen Deutsch. Alle haben es tatsĂ€chlich leichter Kontakte zu knĂŒpfen, weil eben rund die HĂ€lfte der 1.000 SchĂŒler*innen, eben durch den bilingualen Unterricht fließend englisch spricht. FĂŒr die Kinder gibt es noch einen weiteren Vorteil, denn sie haben die Möglichkeit entsprechende http://www.europaeischer-referenzrahmen.de/cambridge-certificate.php abzulegen und damit die Möglichkeit an entsprechenden UniversitĂ€ten in Europa zu studieren.
*hierbei handelt es um ein staatliches Gymnasium.


#30

Also ich finde die Idee super :slight_smile: Sicher geht das nicht von heut auf morgen, doch seit Jahren ist Englisch fast ĂŒberall fester Bestandteil im Stundenplan und dass Argument, dass das zu viel verlangt ist, spontan ist, ist eigentlich nicht wirklich so. Es ist eine Übungssache und Englisch erlernt man relativ schnell, einfach weil es einen auch tagtĂ€glich umgibt. Zudem ist die Sprache grammatikalisch relativ schlicht im Vergleich zu anderen Sprachen wĂŒrde ich sagen. Es verlangt auch keiner, dass jeder das von heut auf morgen perfekt beherrscht, aber in 15/20 Jahren als gĂ€ngige Amtssprache finde ich durchaus realistisch. Und fĂŒr die Älteren Leute: Es wĂŒrde ja dann alles in Englisch und deutsch angeboten werden :wink:
Also ich finde die Idee wie gesagt toll, vor allem da ich mir wĂŒnsche, dass aus Europa einfach mehr ein wir wird und da kann Englisch als Amtssprache ein Teil dazu beitragen :slight_smile:


#31

sorry, aber Brexit und Eropa
 klingt schisophrÀn.
(wie zum Kuckkuck wÀre ein ŽangesÀuertes Smailyzu designen? - man beachte die ŽAnglismen)


#32

Wie kommst du jetzt auf den Brexit? ^^°
Abgesehen davon wollen viele Briten den Ausstieg wohl gar nicht. Ich finde es zugegeben auch unbegreiflich, wie ein Land so einfach austreten kann, aber das ist nicht Thema hier :slight_smile:
Oder meintest du Englisch, wenn England raus ist? Englisch ist eben die Sprache, die bereits weit verbreitet ist und warum unnötig schwer machen? :wink:


#33

Na die Frage ist ja schon, warum Englisch Amtssprache werden soll, wenn in der ganzen EU kein englischsprachiges Land vertreten ist. England macht sich gerade unbeliebt und die USA sind es schon. Beide LĂ€nder haben vermutlich ihre besten Zeiten hinter sich. Warum in eine eventuell tote Sprache investieren?

Ich erinnere noch einmal an die nur mit immensem Aufwand lösbaren technischen Probleme, dies tatsĂ€chlich zu erreichen. Es wĂ€re deutlich nĂŒtzlicher, in allen grĂ¶ĂŸeren Verwaltungseinheiten Menschen mit verschiedenen Fremsprachenkenntnissen zu haben, die Menschen verschiedener Sprachheimaten helfen können.


#34

Wir mĂŒssen Sprache ja nicht unbedingt an nur zwei LĂ€ndern festmachen. FĂ€nd ich bisschen zu statisch.

Fidne aber trotzdem auch richtig :slight_smile:


#35

Formal ist das nicht korrekt, auf Malta ist Englisch ebenfalls verbreitet und wieso vergisst eigentlich jeder die Iren?. :wink: Aber ich teile deine Auffassung nicht, das Englisch eine “eventuell tote Sprache ist”, denn nur weil die Briten gerade nicht besonders beliebt sind und die Trump- Administration in den USA regiert, heißt das noch nicht, dass Englisch stirbt. Dieser Eindruck entspringt eher der aktuell dank Trump und May vorherrschenden, negativen Meinung ĂŒber diese LĂ€nder.

Denn noch immer ist Englisch die fĂŒhrende Sprache in der Wissenschaft- das wird sich in mittelfristiger Zukunft nicht Ă€ndern, denn die absoluten SpitzenuniversitĂ€ten sind auch heute noch in Großbritannien und den USA angesiedelt. Ebenso werden die wichtigsten Veröffentlichungen der Wissenschaft auf Englisch herausgegeben, die gesamte wissenschaftliche Elite spricht untereinander Englisch.

Auch ist Englisch die fĂŒhrende Sprache in der IT, die wichtigen Global Player hier sitzen immer noch in Kalifornien. Nicht zu vergessen, dass viele multinationale Konzerne ihren Sitz immer noch in den USA haben (und nicht vorhaben, dort zu verschwinden). Englisch ist also auch die fĂŒhrende Sprache in der Wirtschaft. Selbst in der Finanzwelt ist Englisch die vorherrschende Sprache, sind doch die beiden wichtigsten Standorte immer noch New York und London (wobei letzterer zugunsten Frankfurts verliert).

Nicht zuletzt ist Englisch die Sprache, die in der Gesamtzahl in den meisten LĂ€ndern der Welt Amtssprache ist.

Noch einmal: Die Initiative zielt nicht darauf ab, möglichst jeden hier schnell integrieren zu können, sondern explizit auf europÀische Integration und die Integration von Hochqualifizierten (FachkrÀften, Uniabsolventen).

Und die wĂ€ren soviel grĂ¶ĂŸer als die Probleme, die bestehen, wenn wir möglichst viele Sprachen in die Verwaltung integrieren?

Das wĂ€re Stoff fĂŒr eine andere Initiative. Das schließt sich meiner Meinung nach auch nicht gegenseitig aus.


#36

Die niemand braucht? Dann kann man sich das ja sparen. Wie ich hier:

zeigte.
Oder hier:

Meine persönliche Erfahrung ebenso statt jemanden einzustellen wird ĂŒber Leiharbeitsfrimen eingestellt. Siemens hat z.B. eine eigene Ferchau-Abteilung mit IT-Experten. Die VertrĂ€ge werden von Siemens alle 6 Monate verlĂ€ngert und die BeschĂ€ftigten sind zwar fest angestellt bei Ferchau aber wenn Siemens nicht verlĂ€ngert heißt es möglicherweise umziehen oder entlassen werden. Sieht so FachkrĂ€ftemangel aus?


#37

Leiharbeitsfirmen sind wieder ein anderes Thema. Aber aktuell sind rund 1,1 Millionen ArbeitsplĂ€tze in Deutschland offen, vielen KrankenhĂ€usern fehlen Ärzte und Pflegepersonal, in der IT sind rund 55.000 Stellen unbesetzt
 als “LĂŒge” wĂŒrde ich den FachkrĂ€ftemangel also nicht bezeichnen.




#38

Die Frage ist eben was da gesucht wird und wie viel dieser Stellen real besetzt werden sollen. Die Artikel habe ich auch gelesen. NatĂŒrlich nutzt es den Arbeitgebern immer nach FachkrĂ€ften zu schreien wie hier beschrieben:

Das deckt sich exakt mit meinen Erfahrungen. Ja, Pflegepersonal fehlt wirklich.

Das mag auch so sein aber unter welchen Bedingungen? Mein bester Freund arbeitet unter den beschrieben Bedingungen bei “Siemens” und seine Kollegen ebenso. Da ist genau keiner glĂŒcklich mit der Situation, es gibt aber keine vernĂŒnftige Alternative.

Das ist auch immer die Frage wie “redlich” es ist den “armen” anderen LĂ€nder die Ärzte abzuwerben, weil bei uns so schlecht bezahlt wird, dass unsere Ärzte wiederum abgeworben werden. Die LĂ€nder und Menschen man Schluss haben das Nachsehen.

Nein, sie sind genau das Thema, denn kaum jemand arbeitet freiwillig unter unsicheren Bedingungen. Wenn Menschen nicht bei Firmen angestellt werden kann es keinen FachkrĂ€ftemangel geben, denn dann wĂ€ren sie ja das “wertvolle” Gut welches es zu gewinnen gĂ€be. Das sind jedenfalls meine Erfahrungen aus Naturwissenschaften und IT. Wie gesagt, Pflege und Ärzte kannst du Recht haben, das weiß ich nicht.


#39

Hallo ihr lieben,

ich wollte mich eigentlich aus dieser speziellen Thematik heraushalten, da ich dazu eine dedizierte Meinung habe und andere diese hier schon kundgetan haben. Gerade eben habe ich die Initaitive im Plenum gefunden und durchgelesen.
Wie gesagt, thematisch möchte ich mich heraushalten, aber eine Passage hat mich doch etwas wĂŒtend gemacht.

Kosten
Schwer einzuschĂ€tzen, da wir keine Statistik ĂŒber Englischkenntnisse in Ämtern gefunden haben. Kosten werden zum Einen durch die Fortbildung der Mitarbeiter/innen entstehen wie durch das Übersetzen und Drucken der Formulare in englischer Sprache. Langfristig sind Gewinne in den Sozialsystemen und durch Steuereinnahmen durch Zuwanderung qualifizierter KrĂ€fte zu erwarten.

Mal abgesehen davon, dass viele Kostenfaktoren nicht genannt sind.
Die fett markierte Zeile ist doch beim besten Willen nicht haltbar. Auf welche Prognose stĂŒtzt ihr das? Explizit verlinkt habt ihr jedenfalls keine. Das sind nichts als vermutete Effekte.

Selbst wenn es eine Prognose dazu gibt, darf deren Aussagekraft bezweifelt werden, da kein Mensch der Welt so etwas seriös berechnen kann. Denn selbst wenn die Gewinne in den Sozialsystemen und die Steuereinnnahmen nach Eurer vorgeschlagenen Maßnahme steigen, dĂŒrfte es unmöglich sein, Eure Maßnahme als Ursache dafĂŒr auszumachen.

Fakt ist:
Anfangs entstehen erhebliche Kosten, die leicht in die Milliarden gehen können.
Ob ĂŒberhaupt und wie sich das “langfristig” rechnet, ist nicht bezifferbar.

Ich finde es unseriös und irrefĂŒhrend, solche Behauptungen aus der HĂŒfte zu schießen und als Fakt darzustellen.
Leider zieht sich das Muster “Erstmal entstehen Kosten in unbekannter Höhe, aber langfristig rechnet sich das” durch das gesamte Plenum. Das ist in mehrfacher Hinsicht gefĂ€hrlich:

  • intern beschließen wir Dinge, die - zumindest wirtschaftlich - keine Sinn machen
  • extern sind unsere teils utopischen Forderungen auf Grund unseriöser KostenschĂ€tzungen ein willkommenes Fressen

Ich wĂŒrde Euch daher bitten, den markierten Teil zu relativieren. Ihr könnt dort gerne eventuell auftretende positive Effekte aufzĂ€hlen. Ihr solltet aber betonen, dass Mehreinnahmen nicht gesichert und bezifferbar sind und eine langfrsitige RentabilitĂ€t ebenfalls nicht absehbar ist.

Liebe GrĂŒĂŸe,
Tobi


#40

“English is easy,” is the common belief. Don’t ever believe it, dear friends . . .

  1. The bandage was wound around the wound.
  2. The farm was used to produce produce.
  3. The dump was so full that it had to refuse more refuse.
  4. We must polish the Polish furniture.
  5. He could lead if he would get the lead out.
  6. The soldier decided to desert his dessert in the desert.
  7. Since there is no time like the present, he thought it was time to present the present
  8. A bass was painted on the head of the bass drum.
  9. When shot at, the dove dove into the bushes.
  10. I did not object to the object.
  11. The insurance was invalid for the invalid.
  12. There was a row among the oarsmen about how to row
  13. They were too close to the door to close it.
  14. The buck does funny things when the does are present.
  15. A seamstress and a sewer fell down into a sewer line.
  16. To help with planting, the farmer taught his sow to sow.
  17. The wind was too strong to wind the sail
  18. Upon seeing the tear in the painting I shed a tear.
  19. I had to subject the subject to a series of tests.
  20. How can I intimate this to my most intimate friend?

Once we explore the paradoxes of the English language, we find that quicksand can work slowly, boxing rings are square and a guinea pig is neither from Guinea nor is it a pig.

There is no egg in eggplant, nor ham in hamburger; neither apple nor pine in pineapple. English muffins weren’t invented in England or French fries in France.

Sweetmeats are candies while sweetbreads, which aren’t sweet, are meat.

Let’s face it – English is a crazy language :wink:

Und dann wÀren da noch die lÀnderspezifischen (britisch, amerikanisch etc.) Vokabeln . . .