Webseite Plenum

Die DiB-Geschichte zur Europawahl :europe:


#62

Ich finde es wichtig, das fehlende Initiativrecht des Europaparlaments an zu sprechen und darauf hin zu weisen, dass DiB sich für mehr Demokratie einsetzt.


#63

Finde auch, das weniger Text zunächst (als ‘Appetizer’) ausreichend ist um auch Leute mit wenig Zeit anzusprechen. Aber dennoch sollten diese Thesen dann noch inhaltlich gefüllt werden, sodass auch Menschen, die es genauer wissen wollen abgeholt werden.
Außerdem würde ich mir wünschen die Star Wars-Star Trek-Debatte in einem anderen Thread zu diskutieren.


#64

Lieber @alexanderplitsch,

Dir und allen Beteiligten vielen, vielen Dank für die erstklassige Diskussionsgrundlage - toll, dass es so engagierte Menschen wie euch bei DiB gibt!

Mir persönlich gefällt euer Entwurf sehr gut, würde mir an der ein oder anderen Stelle jedoch ein klein wenig mehr Prägnanz und Wiedererkennungswert wünschen. Spontan würde ich in etwa wie folgt ergänzen:

Bewegung.JETZT für den europäischen Traum

JETZT kommt es auf den Mut von uns Europäerinnen an: Wir brauchen einen europäischen Frühling, ein neues Europa für eine neue Zeit!*

Die Europäische Idee zerfällt vor unser aller Augen. Rechtspopulismus, Rassismus und nationale Alleingänge gefährden die Demokratie und den Frieden in Europa – und wir schauen unbeteiligt zu. Das muss sich JETZT ändern!

Europa braucht JETZT eine neue Vision, erschaffen aus den Ideen und Zukunftsträumen seiner Bürgerinnen: eine echte europäische Demokratie, eine Europäische Republik. Europa muss demokratischer, sozialer und nachhaltiger werden.*

So können wir gemeinsam den digitalen Wandel sozial gestalten, Klima- und Umweltpolitik mutig voranbringen, den Frieden nach innen und außen sichern und die Menschenrechte gegen Hass und Hetze verteidigen.

DEMOKRATIE IN BEWEGUNG bündelt Kreativität und Gestaltungswillen der Bürgerinnen und progressiven Kräfte, um diese Ideen politisch durchzusetzen - JETZT*


#65

eine Politik des “HiER und JETZT”
(der Slogan von PASOK / A.Papandreou 1980 in GR - war sehr erfolgreich und beliebt bis heute (trotz Disaster :wink: ))

_bin grundsätzlich für mehrere Textversionen und zielgruppenorientierte Ausführungen, wir können dann einfacher mehrperspektivisch einheitliche aussagekräftige Argumentationen verfassen


#66

DiB macht jetzt Umfrage


#67

Danke noch mal für all euer Feedback. Im nächsten Schritt ist nun ein Text entstanden, der sowohl einiges aus dem Feedback als auch aus den konkret hier vorgeschlagenen Alternativen berücksichtigt.

Damit der Text vieles von dem andeckt, was uns in Richtung Europawahl antreibt, ist er länger geworden als wir das wollten – und er wirkt an ein paar Stellen eher wie eine Auflistung, nicht wie eine emotionale Erzählung. Deshalb hier noch mal der Hinweis: Diese erste Rahmen-Story soll vor allem ein Gerüst darstellen, noch keinen Werbetext, den wir 1:1 so verwenden wollen.

Nach weiterem Feedback sollen unter anderem diese zwei Dinge angegangen werden:

  1. Festlegen einer Fokussierung, einer Kernbotschaft. Wie erklären wir den DiB-Ansatz zur Europawahl in 1-2 Sätzen?
  2. Texte für die Außenkommunikation, unterteilt nach Zielgruppen (Aktivierung von Beweger*innen zum Mitmachen / Aktvieren von Journalist*innen / Kommunikation Richtung Wähler*innen)

Bitte gebt uns noch mal Feedback zum aktuellen Zwischenstand. Wir freuen uns über Hinweise, was in euren Augen noch nicht passt – aber auch, was euch schon gut gefällt :wink: Feedback für “diese Runde” sammeln wir erstmal bis Samstag, 8.6. Bei unserem Auftaktevent am Sonntag in Hamburg soll dann der aktuelle Stand schon in unsere Vorstellung einfließen.


Es ist unser Europa, lasst es uns gestalten!

Die EU ist eine Erfolgsgeschichte des vergangenen Jahrhunderts und sichert seit ihrer Geburt den Frieden auf unserem Kontinent. Doch den Herausforderungen des neuen Jahrhunderts – wachsende Ungleichheit, Klimawandel, Migration – ist sie in ihrer bürgerfernen, wirtschaftsorientierten Form nicht gewachsen.

Die europäische Idee droht vor unseren Augen zu zerfallen. Rechtspopulismus, Rassismus und nationale Alleingänge gefährden die Demokratie und unsere vielfältige Gesellschaft.

Wir brauchen einen europäischen Frühling, erschaffen aus den Ideen und Zukunftsträumen der Bürger*innen. Gemeinsam müssen wir Europa neu denken: als Europäische Republik – demokratisch, sozial, nachhaltig und weltoffen;. Als unabhängigen Rechtsstaat, der die europäische Gemeinschaft stärkt und die Vielfalt der Regionen wertschätzt.

Um diese Vision mit Leben zu füllen, ist es Zeit für eine neue politische Kultur: werteorientiert statt ideologisch. Transparent statt im Hinterzimmer. Mit weniger Lobbyismus und mehr Mitbestimmung.

DEMOKRATIE IN BEWEGUNG bringt Bürger*innen und progressive Organisationen in einem kreativen Prozess zusammen, um Konzepte für dieses neue Europa zu entwickeln. Nur gemeinsam können wir den digitalen Wandel sozial gestalten, Klima- und Umweltpolitik im Sinne künftiger Generationen entwickeln, den Frieden nach innen und außen sichern und die Menschenrechte durchsetzen.

Es ist unser Europa, lasst es uns gestalten!


Protokolle der Europawale :europe:
DIB-Geschichte für Europa zum Thema Demokratie und Transparenz (1. Community Feedback)
#68

Nach:
“Die europäische Idee droht vor unseren Augen zu zerfallen. Rechtspopulismus, Rassismus und nationale Alleingänge gefährden die Demokratie und unsere vielfältige Gesellschaft.”
Würde ich eventuell folgendes hinzufügen:
“Außerhalb der EU beunruhigen uns die Haltung und Handlungen von Regierungen wie der USA, Russland, China und der Türkei. Mehr den je braucht es Europa als politische Kraft auf der Welt um Freiheit, Demokratie und Bürgerrechte zu verteidigen.”

“Innerhalb der EU, müssen wir tatenlos dabei zusehen, wie immer mehr rechtspopulistische Parteien an Regierungsbeteiligungen herankommen. Uns steht in Europa ein entscheidender Richtungsstreit bevor, der fundamentale Auswirkungen für nachkommende Generationen haben wird. Die Bürger die sich dessen bewusst sind, müssen sich dafür aussprechen die EU zu erhalten und weiterzuentwickeln. Ansonsten überlassen wir das Feld den Populisten.”


#69

Die europäische Idee…

würde ich nicht als einzelnen Absatz machen, eher als letzen Satz am ersten Absatz anfügen:

…nicht gewachsen. Außerdem droht die europäische Idee vor unseren Augen zu zerfallen, denn Rechtspopulismus, Rassismus und nationale Alleingänge gefährden die Demokratie und unsere vielfältige Gesellschaft.

Das würde ich zusammenführen, um es ein bisschen zu kürzen:

… Als unabhängigen Rechtsstaat, der die europäische Gemeinschaft stärkt und die Vielfalt der Regionen wertschätzt.

Um diese Vision mit Leben zu füllen, ist es Zeit für eine neue politische Kultur: werteorientiert statt ideologisch. Transparent statt im Hinterzimmer. Mit weniger Lobbyismus und mehr Mitbestimmung.

in:

Es bedarf ein Europa als einen unabhängigen Rechtsstaat, der die europäische Gemeinschaft durch mehr Mitbestimmung und weniger Lobbyismus stärkt und die Vielfalt der Regionen wertschätzt.


#70

Oder so:
Es ist euer Europa, wir geben es euch zurück

Die Gemeinschaft und der Zusammenhalt der europäischen Bürger*innen ist wohl so wichtig in der Geschichte der EU wie nie zuvor. Die aktuelle Entwicklung in der Welt zeigt uns, dass wir ein starkes und geeintes Europa dringender nötig haben als je zuvor.

Zusammen mit unseren Partnern in ganz Europa werden wir dafür eintreten, dass die Menschen in der Eurozone in Sicherheit, Frieden und angemessenen Wohlstand leben können.

Europa, das sind wir alle. Nicht die europäische Kommission, oder der Ministerrat und die Regierungschefs.

Es wird Zeit für ein Europa der Europäer.


#71

Vorbemerkung:
ich komme zZ nur sporadisch vorbei und habe nicht alles gelesen:
Ich gebe jedoch bedenken:

A1. das Narrativ des "zurückgebens"

Das impliziert: es gab “etwas”, was “wir” Euch “zurückgeben”.
Ist das “die DiB-Geschichte” ?
Für mich steht so ein Narrativ des “zurückgebens” in Opposition zu

MMn geht es nicht um ein “zurück”, sondern um die “Transformation”: nämlich der Transformation des “jetzt”.
vgl. auch s.o.

A2 . das Narrativ des "für (…) der (…) "

Ich meine aus alle dem, was ich von Dir @RobWoh lese, zu wissen, dass Du es anders meinst (!), aber das klingt wie “Deutschland den Deutschen”.
Aus diesem Grund einer Verwechslung wäre ich gegen so einen Satz.
Es zieht m.E. mehr Leute an, die anderes wollen, als dass die gewollte positive Botschaft 'rüber käme.
Grundsätzlich gesagt: “für” etwas zu sein, impliziert “gegen” etwas zu sein. Allein angesichts der Migration (ich meine die schon immer nach & und in Europa stattfindende; jene also, die Europa zu dem macht, was es ist) stellt sich die Frage “den Europäern”.

B Europa "als Erfolgsgeschichte"
Ich bin Enthusiast bei der Vermittlung des Wissen, dass “das Europa” eine “Erfolgsgeschichte” ist für eine so lange Phase des Friedens i.S. des Nicht-Krieges.
Aber: der Begriff “Erfolgsgeschichte” muss m.E. erklärt werden.
Wenn es den Aspekt Friedenserhaltung meint: ja, ok.
Wenn es den Aspekt Wohlstandswahrung angeht: da wird mir anders:
denn wir wissen alle, dass der europäische Wohlstand auf der Ausbeutung ausserhalb Europas gründet.
Ich warne vor einem gutgemeinten Eurozentrismus.
(Diese - sinngemäß - Warnung hatte ich auch bei Dir @Gerald & Deiner Anmerkung im Sinn: in:
https://marktplatz.bewegung.jetzt/t/braucht-dib-ein-logo/

C zu: "Republik"

Frage an @alexanderplitsch:
dort
https://marktplatz.bewegung.jetzt/t/schwerpunktsetzung-zur-europawahl/
wurde u.a. von mir der Begriff der “Republik” kritisch angemerkt:

Was sagst Du dazu? Der Begriff taucht (wieder) im Entwurf auf.


#72

Nochmal zur Bekräftigung: @MarkusSommer hat das sehr gut auf den Punkt gebracht.

klingt mir zu stark, hört sich eher nach einem Selbstläufer an.

war es nicht gerade erst eine Erfolgsgeschichte? Also warum jetzt ‘neu denken’? - weiter denken, besser denken, renovieren, frische Farbe reinbringen, bunter, vielfältiger werden vielleicht, ja; “transformieren” würde mir zu technisch klingen.

ein Bürokraten-Wort; ich fand ja immer “Europäische Gemeinschaft” gut, was aber mit der nur noch gebräuchlichen Abkz. EG verunstaltet wurde; bei EU genauso; ist aber natürlich rein subjektiv empfunden - Europäischer Staatenbund?

… und vor allem mehr (direkte) Mitbestimmung!

… für dieses bessere Europa …

Ob’s das jetzt besser macht? :confused:


#73

Lieber @MarkusSommer, schön, dass du dich mit den Worten auseinander gesetzt hast. Die Absicht, welche hinter meinem kurzen “Pamphlet” steckt ist jedoch eine ganz Andere. Vielleicht kommt der/die Eine oder Andere noch dahinter. Wer weis, vielleicht werde ich ja noch überrascht.


#74

Nichts für ungut, aber dies erscheint mir deutlich zu nationalbewusst und auf ein “Europäer den Europäern” fokussiert. Ersetzt man überall im Text Europa durch Deutschland könnte der Text auch aus einer ganz anderen Ecke stammen. Zudem hat der Inhalt nach meinem Verständnis nicht viel mit DiB und unseren Werten zu tun.


#75

Es ist unser Europa, lasst es uns gestalten!

Augenfällig ist die Näherung zu
(https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/BUENDNIS_90_DIE_GRUENEN_Bundestagswahlprogramm_2017.pdf

Auch die SPD u.a. Parteien, die eine relativ weltoffene Programmatik erarbeitet haben, stehen für, wenn auch (natürlich) im Wortlaut anders, diese Begrifflichkeiten und deren inhaltliche Auflösung.
Ideell ist die verarbeitete Absicht des für sich genommen sympathischen Textes aus Verwandtschaft gleich - also homolog!


#76

Lieber Olaf, es steht jedem frei, Sätze zu interpretieren, aus “der” den zu machen, aus Europäer einen Deutschen zu konstruieren usw. Ich habe überhaupt kein Problem damit, die nationale Identität/das nationale Denken gegen eine europäische einzutauschen. Sprich von nationalbewusst zu europabewusst zu “mutieren” Von daher ist dieser Satz, der im Übrigen im Zusammenhang steht mit dem darüber in der Tendenz richtig und zugleich provokativ. Ach ja, und wenn dann aus jedem “Nationalen” ein Europäer geworden ist, kann man sich auf den Weg zum nächsten Schritt machen.


#77

Die Nähe zu anderen Gruppen sehe ich auch, gerade die Botschaften der Grünen sind sicher sehr ähnlich. Und doch werden im Text zwei wesentliche Unterschiede deutlich: 1. Beim Ziel: Wir sprechen die Vision der europäischen Republik an und gehen damit weiter als Andere. 2. Beim Weg: Wir wählen einen offenen, partizipativen und kreativen Ansatz zur gemeinsamen Programmentwicklung, das unterscheidet uns ebenfalls.

@Geduhn: Fehlen dir bestimmte Aspekte, die den Ansatz von DiB zur Europawahl in deinen Augen noch klarer abgrenzen sollten?


#78

Mir fehlt der Hinweis darauf, dass die europäischen Nationalstaaten für sich allein in der Welt kein Gewicht haben und untergebuttert würden. Sowohl wirtschaftlich wie auch politisch.

Ich denke nicht, dass man Europa den Europäern gleichsetzen kann mit Deutschland den Deutschen.

Nachtrag: Ich habe vorhin auf die Posts von @RobWoh und @MarkusSommer geantwortet und habe übersehen, das beide sich unterschiedlich ausgedrückt haben, sorry.

Also nochmal korrekt: Europa der Europäer ist nicht gleich zu setzen mit Deutschland den Deutschen.


#79

“Fehlen dir bestimmte Aspekte, die den Ansatz von DiB zur Europawahl in deinen Augen noch klarer abgrenzen sollten?”

Unbedingt!

Die/Deine wünschenswerte wie notwendige Forderung nach dem ‘1-2 Satz Ansatz’ sollte im Grunde das Hauptaugenmerk auf die gesamte DIB-Politik lenken. Sie ist der Vektor für die Ausrichtung der Partei / Bewegung.
Dies nicht zu vermögen, ist negativ, zeigt es zwar wohlmeinenden, aber kritischen Bürger*innen, dass das eigene Metier (noch) nicht handhabbar und somit nicht selbst verstanden ist.

Dieser Ansatz, mag er auch noch so konventionell sein, ist nach der thematischen und inhaltlichen Findungsphase das Rückgrat jedes politischen Wollens an der Schnittstelle der noch nicht im Sinne von DIB informierten Öffentlichkeit. D.h. einer Öffentlichkeit, die erst noch gewonnen werden muss!

Ich tue mich selbst schwer, diese Aufgabe (für mich) befriedigend zu lösen! Das Problem ist einem Plot für einen Roman vergleichbar: Wenn Du ihn erst einmal hast, bist Du so weit … soweit mit dem Schreiben zu beginnen.
Es schmerzt mich, um ehrlich zu sein, diese Klammer für DIB nicht in petto zu haben.

Für eine von mir mit gegründete Partei habe ich vor 3 Jahren eine Art Vision vermittelt:
“Der Bürger der Zukunft lebt in einer sauberen Umwelt, ist selbstbestimmt und selbstverantwortlich, fühlt sich dem Gemeinwohl verpflichtet und bringt sich in die Gesellschaft ein. er wird durch unabhängige Medien glaubwürdig informiert und muss ein Scheitern nicht fürchten.”

Dies kam gut an, auch in der Öffentlichkeit, ist aber aufgrund der Beleglast implodiert.
Zwischenzeitlich haben wir Halbwertzeiten so vieler Geschehnisse erreicht, dass wir politisch nurmehr mit angreifbaren Indizien operieren können. Wenn schon nicht alte, so doch vertraute Muster, nach denen sich nicht nur “die Welt” zugleich leichtfüßig und verantwortbar für ´die Wähler` erklären ließe, finden auch in den etablierten Parteien wenn schon nicht keine, so doch immer weniger Abnehmer.

Ich denke weiter nach!


#80

Und noch etwas:
Da die Europawahl möglicherweise über das Wohl-und Wehe von DIB entscheidet, also eine Art Menetekel sein könnte, sollte ein zum BPT zusätzlich persönliches Treffen möglichst vieler DIB’er mit Blick auf eine thematisch strukturelle, inhaltlich wiederholungs- und damit bedingungslose sowie formativ strukturierende Vorgehensweise erfolgen.


#81

Ich würde 2. vor 1. stellen und als eigentliche “Mission” von DiB verstehen.

Natürlich haben wir hier und da Nähe zu bestehenden Gruppen. Aber schaut man sich alle Parteien im Kern an, wollen sie einem immer eine Art Weltanschauung aufdrücken. Das Ziel von DiB ist ja, die Weltanschauung außen vor zu lassen und den Menschen täglich die Entscheidung über ihr Leben neu zu geben.

Statt “Mehr Demokratie wagen” wollen wir die vollständig demokratische Gesellschaft. Statt der Durchsetzung eigener Interessen wollen wir den Konsens.

Finde ich toll! Aber das Thema des Namens finde ich kontrovers. Das kann man leicht umschiffen, indem man den Namen weg lässt, denn er ist nicht wichtig. Plus ein paar Akzente, würde ich vorschlagen:

Wir brauchen einen europäischen Frühling, erschaffen aus den Ideen und Zukunftsträumen der Bürger*innen. Gemeinsam müssen wir Europa neu denken: demokratisch, sozial, nachhaltig und weltoffen;. Als unabhängigen Rechtsstaat, jenseits von Nationen, der die Gemeinschaft und die Vielfalt der Regionen stärkt.