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Die DiB-Geschichte zur Europawahl :europe:


#41

Lieber Alexander

Es gibt aber Stimmen die eine Teilnahme an der Europa Wahl kritisch sehen

Darunter einige Marktplatz die sich deswegen löschen lassen und Parteimitglieder die gehen

Das ist hier DiB und DiB gehört keinem nur uns allen zusammen

Der Bundesvorstand ist dann eine Stimme von vielen Stimmen und gemeinsam macht man Entscheidung

Ich meine die Gemeinschaft das man gemeinsam die Entscheidung macht mit der Basis 380 Parteimitglieder

Dann ist BuVo ein Teil der Gemeinschaft und die BuVo Mitglieder sind Stimmen von vielen Stimmen


#42

Liebe Dorothee

Kannst du ein bisschen Absatz wegen dem Blocktext?

Ich kann das im Block nicht lesen was du schreibst

Lieben Gruss
Jennifer


#43

ich denke, es bleibt weiterhin ein Kommunikationsproblem bestehen, seit Anbeginn von DiB,
geschrieben wurde hierzu Einiges unter dem Stichwort “interne basisdemokratische Strukturen”, und ich, der hier ein grundsätzliches Anliegen immer hat, bin mit der Entwicklung innerhalb von DiB nicht unzufrieden,
es wurde Einiges schon unternommen und es wird viel in dieser Richtung weiterbearbeitet um eine bessere interne Systematik zu erreichen…

ich vermute es geht auch viel um Arbeits- und Denk-Gewohnheiten der einzelnen Akteure hier,
der agile startup-Stil schafft es zwar noch nicht alle zufrieden zu stellen, momentan, durch seine erste Schritte zu mehr Transparenz und Mitbetimmung, aber wir sind dabei Vorschläge zu entwerfen (Transparenz- / MitbetimmungsTeam u.a.) und demnächst werden zufriedenstellende Lösungen existieren, ich bleibe zuversichlich :slight_smile:

Es ist auch eine Mischung von “Vor-reiten” und “Oben und Unten” worum es geht und deren Kommunikation und Abstimmung zwischen Gremien und Mitgliedern…
Zwischen dem befürchteten Bürokratiestillstand einerseits und den Alleingängen anderseits, gibt es viele Zwischenstufen, wir müssen die richtige Mischungen und Dosis finden für die verschiedene Umgebungen und Abläufe…


#44

Liebe Dorothee

Meine Betonung ist GEMEINSCHAFT nicht oben und unten

Sondern ALLE ZUSAMMEN

Du schreibst nicht barrierefrei und auch vorher schon nicht

Allein alle deine Emails an mich sind immer in Blocktext

Obwohl ich mehrfach gesagt habe das ich Blocktext nicht lesen kann

Kannst du das bitte respektieren, damit auch ich deine Emails & Nachrichten lesen kann


#45

Liebe Jennifer,

gestern zum Plenumscall war die Meinung fast einhellig (es gibt auch gute Gründe, sich auf regionale Themen zu konzentrieren - ich finde aber, daß sich das nicht ausschließt), daß Europa als Thema wichtig ist und wir die Europawahl auch angehen sollten.

Du warst nicht dabei, glaube ich (korrigiere mich bitte, wenn es anders war), und auch die

habe ich da nicht in Mengen vernommen.

Ich muß und kann daher davon ausgehen, daß es entweder diese Menschen hier doch nicht so zahlreich gibt oder aber diese ihre Meinung nicht ausreichend kundtun. Dann kann einer heimlichen Meinung aber auch weder gefolgt werden noch darüber eine Diskussion stattfinden.

Du kannst auch nicht reklamieren, daß es keine gemeinsame Entscheidung gibt, wenn du an der Möglichkeit, diese herbeizuführen, nicht teilnimmst.

Gemeinsam bedeutet auch nicht immer einstimmig und es kann auch nicht alles konsensiert werden.

Im Moment kann es dir bei DiB wohl niemand so ganz recht machen, ohne daß der eigentliche Grund deutlich wird.


#46

also moderne :wink: Möglichkeiten der Meinugsholung auch von den abwesenden Mitgliedern gibt es sicher, und wenn man ja sieht, daß es ein eher 90% der Mitglieder sind, die abwesend sind, könnte man es ruhig auch ein wenig mehr berücksichtigen und hinterfragen, was die alle so denken - auch wenn sie nicht dabei sein können - denn wer kann den alles hier immer wahrnehmen?


#47

Weil sich viele zurückziehen und du kannst nicht ernsthaft sagen

Das du das nicht merkst das sich viele zurückziehen

Heute will sich Uta deswegen löschen lassen wie sie mir sagte

Ich bin kein Parteimitlied mehr und kann an der Entscheidung nich teilnehmen

Das kann nur die Basis der Parteimitglieder

So wie ich Basis Demokratie verstehe sind 380 Parteimitglieder die Basis

Nicht ein Plenumscall mit 30 Leuten das ist nicht die Basis


#48

Zur Sache: Eine Teilnahme an der Europawahl ist aus strategischen Gründen durchaus nachvollziehbar. Da es keine Sperrklausel gibt zählt praktisch jede Stimme. Schaffen wir den Einzug ins Parlament (Dazu sind ca. 185.000 Stimmen nötig) erhalten wir für jede Stimme 70ct. D.h. ca. 130.000 €. Geld, dass wir sicher sehr gut brauchen können.

Der Einzug ins EU-Parlament macht uns deswegen nicht zum politischen Schwergewicht. Die mediale Präsenz wird wohl nur unerheblich gesteigert. Da müssen wir schon zuhause unser Hausaufgaben erledigen.

Die Diskussion dreht sich auch immer wieder darum, ob es allgemein gewünscht ist an der Wahl teil zu nehmen. Es wird der Eindruck vermittelt, dies wäre Konsens unter den Mitgliedern/Beweger*\innen. In der Tat ist mir nur eine Umfrage im Gedächtnis in der nach der Kooperation mit Diem gefragt wurde. Warum schaffen wir nicht einfach durch eine Umfrage angestoßen vom BuVo Klarheit


#50

Das ist ein Volltreffer! Ich denke, wenn Ihr den Fokus darauf legt, zu illustrieren, wie durch neoliberale Politik Junkers und seinen Vorgänger die europäische Idee dem Markt unterworfen wurde, können wir viel erreichen. Und natürlich müssen wir Lösungsvorschläge vorlegen :wink: Dazu lohnt sich auch Litaretur von Werner Weidenfeld zu lesen. Ein Kenner des Institutionensystems der EU und konstruktiver Kritiker.


#51

Na , Nee ; so ganz richtig ist das nicht , auch wenn es diese Umfrage gab . Aber Alexander hat hier explizit (neben anderen Strategiefragen) nachgefragt , ob WIR bei der Europawahl antreten wollen oder nicht .

Das wurde dann auch heiß diskutiert und obwohl es durchaus auch Stimmen und Argumente dafür gab , so waren es vor Allem viele Parteimitglieder , die sich dagegen aussprachen , weil sie (sinngemäß) noch den BTW-Kampf in den Knochen spüren und der Aufwand den Nutzen nicht rechtfertigen würde .

So wie ich damals :smile: im Prinzip dafür war , weil Wahlkampf unsere Bekanntheit (m.M.n.) am Besten steigert und dies heute eher kritisch sehe , haben diese Mitglieder natürlich das gleiche Recht , ihre Meinung zu ändern (Markus , Kalle , Sandra und Jörg sind schon weg , wenngleich die Wahl nicht der Hauptgrund gewesen sein dürfte und Uta ist auf dem Sprung , wohl eher weil der damals erklärte Wille der Mehrheit jetzt einfach übergangen wird .

Die Genannten sind ja auch nicht irgendwer , sondern über viele Monate die Aktivsten und das nicht nur hier auf dem MP . Es mag ja sein , dass sie auch kontrovers diskutiert haben , doch die Diskussion lebt von der Kontroverse . Tun WIR doch nicht so , als ginge es uns , ginge es DiB nach ihrem Weggang besser .

Denn nur dadurch , dass ein thread nach dem Anderen zum Thema eröffnet wird , wo die Beteiligung eher gering und von immer den gleichen Befürworter/innen dominiert wird , entsteht nur eine gefühlte Klarheit . Auch hat es wenig mit Klarheit schaffen zu tun , wenn ständig darauf hingewiesen wird , dass das Thema Europa (im Ranking der letzten Umfrage ziemlich hinten 68 von 1500) wenig bis nichts mit der Europa-Wahl zu tun hat und dass besonders die als wichtig erkannten Themen natürlich spezielle Beachtung in Europa finden .

Wir können nicht warten , bis das Team_Mitbestimmung seine Arbeit aufnimmt . Mitbestimmung ist ein demokratisches Grundrecht und nichts Anderes , als Basisdemokratie , die hier mal ganz oben stand , bis Einige erkannten , dass sie nicht nur für die Etablierten , sondern auch für uns unbequem ist .

Nicht die , welche viel tun und über die Grenzen der Belastbarkeit gehen , haben automatisch Recht , sondern , die Mehrheit hat es in der Demokratie , selbst wenn es eine oft schweigende Mehrheit ist . Schweigen ist nicht immer Zustimmung , sondern oft auch Resignation . Auch Weggehen ist Resignation .

Natürlich ist es verlockend , mit “nur” 185 000 Stimmen in die Parteienfinanzierung zu kommen . Doch erstens müssen diese Stimmen auch erstmal erkämpft werden , was mit weniger Aktivist/innen nicht leichter geworden ist . Und zweitens , was ist dieses Geld wert , wenn uns die Menschen trotzdem nicht ernst nehmen , weil WIR vor Ort nicht aktiv sind und uns nicht um ihre Belange kümmern .

Dass die Meinung vorherrscht , Brüssel und Straßburg sind weit weg von den Problemen der Menschen in den Städten und Dörfer , in den Betrieben und Einrichtungen , werden WIR selbst wenn ein/e Fürsprecher/in im Europaparlament sitzt , nicht ändern .

So toll die eine oder andere Kooperation auch sein mag , wir gewinnen bestenfalls Stimmen , doch bezahlen mit Profil-Schärfe , wodurch WIR im Endeffekt doch wieder verlieren könnten . Wie wäre es mit Kooperation innerhalb von DiB und ihrer Anhängerschaft , Beweger/innen genannt (?) , statt eines verordneten oder geforderten DiB-Spirits - der stellt sich dann ganz von alleine ein .


#52

tja, first things first… nur welche sind diese?
Es wurde mehrmals darauf hingewiesen daß Europa-wahl-Beteiligung thematisch nicht viel Anderes bedeuten muss, als jene Belange der lokalen Ebene auch hochzupuschen.
Dadurch beleuchten wir auch die Probleme die es gibt aus der globalisierten Perspektive, die eben schließlich auch für Einiges ursächlich eine/die Tatsache und Begründung darstellt.
Z.B. Arbeitsplätze in DE hängen nicht mit lokale Strukturen nur zusammen. Wieviel von dem was wir tagtäglich konsumieren ist noch in DE und regional produziert?

es wird aber schließlich auch nicht reichen, einen Fürsprecher im Kommunalparlament zu haben :wink:
Insofern verstehe ich diese Debatte :
“ob Europa-Wahl-Beteiligung oder nicht”
weiterhin kaum
Und überhaupt: wie sieht denn der Alternativvorschlag aus?


#53

Basisdemokratie ist eine Form der Demokratie, in der die Menschen direkt über politische Initiativen entscheiden. Dies unterscheidet sich von den meisten derzeit etablierten Demokratien, die repräsentative Demokratien sind. In einer repräsentativen Demokratie stimmen die Menschen für Vertreter, die dann politische Initiativen ergreifen. Basisdemokratisch entscheiden die Menschen über die Politik ohne Vermittler. Je nach verwendetem System kann die Basisdemokratie die Verabschiedung von Exekutiventscheidungen, die Verabschiedung von Gesetzen, die direkte Wahl oder Entlassung von Vertretern und die Durchführung von Prozessen beinhalten.


#54

Ich habe mir diesen und ähnliche Beiträge noch einmal angesehen. Die Fragestellung war im Grunde nur ob wir hier eine Kooperation mit DIEM anstreben sollen. Unsere Teilnahme an der Wahl wurde hierbei mehr oder weniger vorausgesetzt. Von ca. 1000 abstimmungsberechtigten waren 137 von 156 Teilnehmer*innen (14% aller Stimmberechtigten) dafür. Einige wenige dagegen bzw. haben sich enthalten und ganz viel Schweigen. Hier und heute nochmal ein klares Bekenntnis zur Teilnahme abzufragen, wäre dem Zusammenhalt von DiB durchaus dienlich. Ich bin grundsätzlich dafür teil zu nehmen, allerdings nicht aus politischen Gründen. Mit einem Sitz in einem Parlament das so gut wie nichts entscheidet vertreten zu sein, ist nicht unbedingt erstrebenswert. Die Aussicht gestärkt durch finanzielle Mittel aus der Parteienförderung unseren Weg effektiver weiter zu gehen,ist diese Bemühung aber wert.


#55

Lieber Drakon,

Deine Schlussfolgerung und vielleicht auch Deine Ablehnung resultieren mMn daraus, dass Du die Tiefe dieser Bewegung (noch) nicht kennst.

Das lässt sich aber ändern!

Das ist nur die Oberfläche.

Tatsächlich stellt Star Trek immer einen Spiegel der jeweiligen Zeit dar und projiziert entsprechende Lösungsvorschläge nach humanistischem Ideal.

Fast jeder Folge und fast jeder Film gibt ein Gleichnis für die Themen, die im Erscheinungsjahr der jeweiligen Episode einen realpolitischen oder -gesellschaftlichen Bezug haben oder eine zu erwartende Technologie und deren Risiken beleuchten.

Nichts gegen Bibi Blocksberg!

Star Wars handelt von Weißen und Schwarzen Rittern, Zauberern, Prinzessinen, die auf Burgen gefangen gehalten werden und mutigen Edelmännern, die mit ihren etwas trotteligen Knappen (C3PO und R2D2)ihr zur Hilfe eilen.

Die infantile schwarz-weiß-Einteilung der Welt ist ein sehr gutes Mittel, um mit einem Heldenepos Kindern den Unterschied zwischen Gut und Böse aufzuzeigen.

So, wie es alle Rittermärchen machen.

Das ist super und ich kann diese Filme ebenfalls genießen.

Doch das ist leider wirklich auch schon alles.
Auch der Artikel in dem StarWars - Zentrischen Hochglanzmagazin kommt dabei zu keinen tiefergehenden Erkenntnissen.

Im Gegenteil: Als JJ Abrahams Star Trek(2009) verfilmen sollte, wollte er es zu mehr “Star Wars” machen.

Um dies zu erreichen, musste er die ganze Philosophie entfernen und das filmische “infantilisieren”.
(vergl. interview JJ Abrams bei Jon Stewart 2009)

Und das ist der Unterschied.
Während Star Wars mehr oder weniger nur Schwarz und Weiß kennt, ist Star Trek bunt und mannigfaltig und das Sinnbild der Progressivität.

Wenn eine Sendung wie “Die Anstalt” nach Antworten und Problemen der Zukunft sucht, dann wird die Bühne zur Brücke der Enterprise umgebaut.

anstalt_trek

Generell wird jede technische, kulturelle oder politische Frage, die sich mit dem Thema Progressivität beschäftigt fast immer mit einer Star Trek Referenz begleitet.

Diese Begriffe sind praktisch nicht trennbar.

Und genau deswegen glaube ich, dass wir mit Star Trek einen Kompass nutzen könnten, der (anders als Star Wars) uns als politisches Handlungshandbuch in die Hand gibt.

Was das Basisdemokratische Handbuch angeht:
Reeza setzt auf ein verteiltes, gruppendynamisches System mit aktiver Rollenverteilung.

Das entspricht im großen und Ganzen dem Konzept einer Brückenbesatzung.

Wenn jemand aus dieser Gruppe die Koordination und Organisation als “Captain” übernimmt, bedeutet dies nicht, dass alle stur folgen.

Wenn der Wiederstand gegen das Wirken dieser (oder einer anderen) Person eine demokratische Mehrheit erreicht, dann wird diese Person von ihren Aufgaben befreit.

Wenn eine Entscheidung einer Entscheidungsbefugten Person gegen grundlegende Werte verstößt, dann besteht auch die Pflicht zum Widerstand und zur “Meuterei”.

Da gibt es kein “Weil ich es so gesagt habe, junger Padawan”.

Kurzum:
Star Wars ist ein Märchen für die breite Masse.

Star Trek träumt den Traum, der das Grundgesetz und die vereinten Nationen geschaffen hat einfach nur ein Stückchen weiter.

Und genau deswegen passt es so gut zur DiB.

Danke!
Das finde ich eben auch.

Aber ich konnte Dir hoffentlich ein wenig genauer dar legen, warum ein Bekenntnis zu einer “Star Wars” Partei für seriöse, aufgeklärte Menschen gleichbedeutend mit einer “Power-Puff-Girls-Partei” wäre, wohingegen wir mit dem Bekenntnis zur Star Trek eine Ernsthaftigkeit und kulturelle Perspektive anbieten können.

Denn im Prinzip verfolgen wir mit “Politik. Anders. Machen.” ja nicht weniger, als eine Revolution der heutigen Politkultur.

Und eine eigene Kultur zu entwickeln, zu verbreiten und zu etablieren ist immer deutlich schwieriger und zeitaufwändiger, als sich bei einer zu bedienen, die bereits besteht und gelebt werden will.

Ich versuche das heute Abend noch ein wenig zu konkretisieren und entsprechende Anwendungsbeispiele für diese “Leitkultur” :wink: in diesen Thread einzupflegen.

** nicht als Moderator **


#56

Bin ich im falschen Film?
‘pro europäisch’ steht doch in grossen Lettern bei DiB.
Europafrage auf Platz 6?
Heisst für mich: Eine der 10 wichtigsten!
Sehe kein Anlass dies zu zerreden.
Und anzuzweifeln, dass es eben vorausgesetzt wurde.
Einiges läuft eben ohne unseren Einfluss: Europawahlen nämlich.
Das dürfte gewisse dringlichkeit diktieren.

Und kein Mensch hat gesagt, wir reden über Soziales erstmal gar nicht.
Oder hat jemand ein link parat, wo so was idiotisches steht?

Und ja, da ist was zu gewinnen, für uns (auch, wenn ggf. nur über Kooperationen).
Europaweite soz. Standards z.B.
Womit wir - schwuppdiwupp - bei Ranking Pkt.1 wären.
Was soll also die Aufregung?


#57

Zunächst - damit keine Missverständnisse aufkommen - möchte ich klar meine Begeisterung dafür ausdrücken, dass wir die Story / Mission / etc. hier gemeinsam entwickeln.

Und auch der kritische Ton gefällt mir gut. Kritik ist für mich etwas Positives. Wir befassen uns mit den Gedanken, um sie zu härten, auf die Probe zu stellen, zu verbessern. Wir gehen ja beim Gegenüber von guten Absichten aus. Das funktioniert - so mein Eindruck - hier toll! :dib_spirit:

Jetzt eine inhaltiliche Idee zu Alexanders Vorschlag:

Für mich wird von Rechts nach Links ein Schuh daraus. Also in dieser Reihenfolge:

  1. Europa. Anders. Machen. (Text finde ich super!)
  2. Europa. Neu. Denken. (Text: Erste drei Zeilen ersetzen durch “Wir sind entschlossen” oder ähnlich. Konkreter werden!)
  3. Europa. Gemeinsam. Gestalten. (Text sagt schon: “Wir sind zu klein und schaffen’s eh nicht”. Lieber die Basisdemokratie hervorheben: “Die Menschen in Europa sind kreativ und haben frische Ideen. Wir sind die Plattform, um gemeinsam einen Gesellschaftswandel zu gestalten. Sozial, nachhaltig, gerecht”)

#58

also eigentlich kommt das DENKEN vor dem GESTALEN und schließlich dem MACHEN - womit “Umsetzen” wohl auch gemeint ist
_finde die Reihenfolge also folgerichtig

_ich interpretiere es so, daß es um eine Graphik eigentlich handelt und das DENKEN als zentral und höhergestellt auch als Erstes wahrgenommen und gelesen werden sollte…,
diese Absicht ist aber nicht so erfolgreich umgesetzt worden, weshalb zuerst das GESTALTEN angelesen wird…
Deshalb:
Änderunsvorschlag : die mittlere Ebene noch höher stellen - und ruhig mehr Text darunter packen, daß sie länger als die anderen wird

Zu den Texten:
allgemein: es kann ruhig mehr Inhalt überall rein :wink:

Europa. Gemeinsam. Gestalten.
[finde den Text @Surfista sehr passend:
“Die Menschen in Europa sind kreativ und haben frische Ideen. Wir sind die Plattform, um gemeinsam einen Gesellschaftswandel zu gestalten. Sozial, nachhaltig, gerecht”
und würde ihn einfach vor dem schon vorhandenen Text reinstellen, den ich auch gut finde, insbesondere weil der vereinigende Kooperationswille auch hervorgestellt wird]

Europa. Neu. Denken.
[Text: Hier würde ich auch den Text von Surfista integrieren:
“Wir sind entschlossen mit Phantasie und Mut, einen alternativen Gesellschaftsentwurf… ”]

Europa. Anders. Machen.
[Eine transformierte EU für ein neues “Europa der Regionen”, ist die richtige Alternative zu einem nationalistischen und rückwärtsgewandten Staatenkonstrukt. Eine EU mit mehr Demokratie und weniger Lobbyismus. Und mit einer neuen politischen Kultur. Redlich. Wertebasiert. Partizipativ. Transparent ]


#59

@drakon :luv: Dialektik at it’s best - me like :wink:

Ich würde aber die Grafik nicht mit Text überladen. Lieber Schlagworte und dann - falls die Lesers angebissen haben - erklärende Texte folgen lassen.


#60

also von den Proportionen finde ich es ungefähr ok jetzt - mit “mehr Inhalt” meinte ich …“konkreteres” auch

ein icon in jedem Kasten ganz oben oder ganz unten würde auch was bringen :slight_smile:

Europa. Gemeinsam. Gestalten.
:inversity:

Europa. Neu. Denken.
:globe_with_meridians:

Europa. Anders. Machen.
:heavy_heart_exclamation:

_das war jetzt nur zur …Inspiration :wink:


#61

ich dachte wir sind hier offtopic …:wink:

na so war es ja nicht gemeint ! :wink:

die Frage war darauf bezogen, ob die SF-Perspektive einer soziologisch-naturphilosophischen Dimension von Kollektiv-Energiefeldern u.Ä. (may the force…) dich auch interessiert in politischer Hinsicht oder nicht…
schließlich sollte eine postkapitalistische Gesellschaft auch auf der individuellen Ebene getragen werden,
denn der heutige “Kapitalismus” funktioniert als Denkweise bezogen auf die Zustimmung des Einzelnen, stark basierend auf Psychologie
(soweit keine direkte äussere existenzielle Bedrohungen in Reichweite stehen in Form von Waffen) und
soweit man in jenem “StarWars - Zentrischen Hochglanzmagazin” lesen kann, ist da schon Einiges an Psychologie in StarWars-SF vorhanden …

was meine “Ablehnung” angeht : bin wohl ein alter Ästhetik-Formalist :wink: und deshalb kommt das Ganze schon wegen der Uniformen (trotz Buntheit) nicht in Frage… und dann bin ich auch zu libertär-existenzialistisch um an soo sehr ordentliche utopische Ansätze Gefallen zu finden, oder gar irgendwie als Vorlage zu nehmen oder ähnliches…

aber finde es trotzdem bereichend hier einen solchen Blickwinkel einzubeziehen :stenterprise:


nun aber sind wir hier nicht zu speziell und daher längst offtopic ? so daß wir lieber samt diesbezügliche postings umgelagert werden sollten? oder gehört es zu Europawahl direkt ?
Danke für die Infos :slight_smile: _auch die die vllt noch kommen mögen