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"Der Weddingweiser" interviewte Lea und Florian

presse

#1

Das Interview ist schon ein paar Tage her aber jetzt auch endlich veröffentlicht:

Danke @Leia und @Florian

:heart_eyes:


#2

Da klatsch ich mir an die Stirn: Ich dachte erst, dass ist ein Hochzeitsblog :slight_smile:


#3

Haha - “Der Wedding” ist ein Berliner Stadtteil!
:stuck_out_tongue_winking_eye:


#4

Vorab: Wunderbar, dass DiB wieder einmal die Gelegenheit zum Erscheinen in der Presse bekommen hat!
Wählerstimmen für DiB sind vor allem abhängig vom Bekanntheitsgrad. Bei jedem Link zu einer Erwähnung von DiB in der Presse schlägt mein Herz daher sofort höher. Auch über kleine Defizite oder Unrichtigkeiten in der Darstellung von DiB oder selbst über kritische oder gar abwertende Anmerkungen ärgere ich mich dabei nicht. Im Gegenteil, denn ausschließlich beweihräuchernde Berichterstattung könnte leicht den Eindruck mangelnder Neutralität (Freundschaftsdienst??) erwecken. Die Hauptsache: DiB kommt ins Gespräch, Leser weren angeregt, nach weiteren Informationen über DiB zu suchen.

Dazu besonders angeregt werden viele Leser, vor allem lokal/regional, sicherlich bei einer leicht lesbaren Berichterstattung in unkompizierter Sprache, insbesondere auch durch beispielhafte Erwähnung von Mitbürgern, mit denen sie sich selbst identifizieren können. Ein perfektes Beispiel für einen solchen Bericht war der Artikel über @richig (Jürgen Richards) in der Rhein-Zeitung.

Interviews mit Personen aus der Parteiführung sind unter einem anderen Aspekt wertvoll und wichtig. Sie signalisieren, DiB wird auch von der Presse ernst genug genommen, dass Journalisten sich dafür interessieren, wer hinter dem Parteinamen steht und die Zielsetzung und Entwicklung der Partei möglicherweise maßgeblich beeinflusst. Eine etwas intellektuellere Ausdrucksweise ist dabei durchaus wünschenswert. Sie signalisiert, dass es keine politischen Laien oder Dummköpfe sind, die die Partei ins Leben gerufen haben und für eine zielorientiere Weiterentwicklung sorgen.

Hat man bereits mehrere solcher Interviews gelesen, fällt jedoch Folgendes auf und ermüdet den Leser:
Es tauchen immer wieder die gleichen Begriffe und sogar Formulierungen auf, die damit zu Floskeln werden und sich weniger nach über DiB informieren, sondern sehr stark nach reiner Parteiwerbung anhören. Das Anliegen der fragenden Journalisten, wie auch der Leser von Interviews, dürfte jedoch in erster Linie das Interesse an Informationen sein.

Es liegt in der Natur der Sache, dass Angebote von Presse-Interviews in der Regel an mehr oder weniger die gleichen Personen gerichtet werden. Diese haben, gerade weil sie häufig darüber Auskunft zu geben haben, die Werte und Ziele von DiB naturgemäß besonders stark - und, was menschlich ist, sogar in bestimmten Wortverbindungen - verinnerlicht. Genau deshalb würde ich zur Selbstreflektion bezüglich der Verwendung von “Worthülsen” raten, damit auch bei Personen, die bereits solche Interviews gelesen haben, das Interesse an weiteren wachgehalten wird. Um möglichst viele unterschiedliche Informationen in der begrenzten Zeit eines Interviews unterbringen zu können, würde ich auch nicht allzu viel Zeit für einzelne Punkte aufwenden. Ferner fände ich es bei Interviews für die lokale Presse gut, wenn u. a. auch lokale Themen angesprochen werden könnten.

Bitte @Leia und @Florian betrachtet dies lediglich als generelle Anmerkungen und nicht etwa als Kritik an Eurem Interview!


#5

Danke für dein wertvolels Feedback. Ich greife mir mal diesen Aspekt raus, weil ich nur dazu was zu entgegenen habe :slight_smile: Ich kann deine Argumentation auch an dieser Stelle nachvollziehen und empfinde das eigentlich genau so wie du. Aber ist es nicht so, dass die Floskeln ja über sehr verschiedene und sehr nieschige/lokale mediale Outputs verteilt werden? Also sie erscheinen ja nicht jedes Mal in der Süddeutschen oder so. Wir können also davon ausgehen, dass nur wir hier diese Floskeln als wiederholend wahrnehmen, die Lesenden aber vielleicht nicht, weil die halt nur ihre lokalen Medien wahrnehmen, oder auch mal was überregionales, wo wir aber ja eigentlich noch nicht vertreten sind.

Dein Appell grundsätzlich gut und wichtig, aber ich denke, dass wir das Stadium noch nicht erreicht haben, in dem das für die Lesenden nervige wiederholende Floskeln sind. Vielmehr werden die Floskeln derzeit breit gestreut.

Aber sonst gebe ich dir Recht, auch das mit der Themenfokussierung und so.


#6

Liebe @Tina39,

auf die immer gleichen Fragen kommen eben auch immer die gleichen Antworten ;-).

Erst wenn unsere Nachricht zu Jeder/mann*frau durchgedrungen ist, werden andere Fragen gestellt werden. So lange müssen wir erklären WARUM es uns gibt, und WIE wir Politik.Anders.Machen machen wollen.

Und wie gesagt, das Interview liegt schon einige Wochen in der Redaktion - vermutlich wäre man, würde es jetzt stattfinden, schon viel mehr auf EUROPA eingegangen.


#7

Diesen Input finde ich unglaublich wertvoll! Gebe Dir da absolut recht! Danke :slight_smile:


#8

Stimmt! Das wird auch sicherlich gemacht werden - sobald es beschlossene lokale Themen gibt!
Zum Zeitpukt des Interviews gab es diese aber noch gar nicht - jetzt sind wir schon etwas weiter.
In diesem o.g. Fall hätte man sogar Bezirksspezifische Themen gebraucht, und nur 2 Woche später und wir hätten unser Büro schon umgezogen gehabt und es wäre gar kein Aufhänger mehr da gewesen. Also alles gut!

Hier die beiden loaklen Themen vom LV Berlin:

Wir warten auf die lokalen LV Plena.

:wink:


#9

Auch daran hatte ich gedacht, wollte nur - im Hinblick auf die Länge meines Beitrags - nicht in vorauseilendem Gehorsam :wink: etwas zu diesem eventuellen Einwand sagen. Gesagt hätte ich: Es gibt auch Menschen (bin da sicher nicht die/der Einzige), die sich breiter als nur in einem Medium informieren.


#10

Da gebe ich Dir absolut Recht. Mir ging es nur darum, nicht in die Routine-Falle zu tappen, zumal unsere vielfältige deutsche Sprache ja vielfältige Möglichkeiten bietet, das Gleiche mit anderen Worten zum Ausdruck zu bringen.


#11

Ich finde es schön, gut und ermunternd, dies hier auf dem MP zu lesen.

@ben
Ich bitte jedoch nochmal um Kenntnisnahme des Anliegens,
nein, der Notwendigkeit,
auf der DIB-Webseite (!!), die Presseartikel (besser: “Medienresonanz”)
zu veröffentlichen (also jenes, was ÜBER DIB veröffentlicht wurde).
Bitte vgl. nochmal den PN-Thread https://marktplatz.bewegung.jetzt/t/neue-webseite-wo-medienresonanz/21480/5

Die Berichte ÜBER DIB müssen m.E. auf der wwwDiB präsent(er) sein;
denn sie zeigen die Resonanz der DiB-Arbeit;
darauf hat @claudia auch m.W. schon mehrfach hingewiesen.
und:
das ist ELEMENTAR für potentielle Wähler !! …vgl. auch die Frage
https://marktplatz.bewegung.jetzt/t/wie-gewinnen-wir-junge-leute-fuer-dib/23507/29


#12

Für diese Bitte und das Anliegen von @MarkusSommer vergebe ich nochmal extra soviele :luv: wie derzeit Grad Celsius auf dem Thermometer in meiner Wohnung.


#13

Mir scheint es doch sehr perfide, wenn ich erlebe, wie Leute sich in Kritik ergötzen, von denen ich keine einzige - nicht mal eine winzige -
Initiative zugunsten… hier vorfinden kann
PUNKT


#14

Me too - und das dann noch einmal doppelt!


#15

Entschuldige meine Begriffsstutzigkeit @Thomas, aber magst Du bitte für mich erläutern, was genau Du meinst? Auf welche Kritik beziehst Du Dich? Oder wolltest Du damit sagen, dass generell nur Personen, die Initiativen erarbeiten, etwas kritisch anmerken dürfen?
Im letzteren Fall hätte ich aber ganz schlechte Karten :worried:!! Ich habe nämlich noch nie eine Initiative erarbeitet und werde dazu auch in Zukunft nicht in der Lage sein, habe mir aber schon so manche kritische Anmerkung erlaubt. (Wobei ich gerne glauben würde, dass sie in der Regel konstruktiv waren . . .)


#16

Danke @MarkusSommer für deine unermüdliche Penetranz bei dem Thema :100::+1:t2::heart:️!
Nur wenn wir das immer wieder ganz laut formulieren passiert vielleicht irgendwann auch etwas diesbezüglich!

Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass die Website irgendwann fertig und gut wird und die Presse auch nach draußen schnell sichtbar wird!

:pray:


#17

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