Bremen soll Stadt der kurzen Wege werden

Lange setzte sich Karl-Heinz Peeks für die Stadt der kurzen Wege ein, jetzt ist auch die SPD Fraktion von der Idee überzeugt. Künftig sollen Bremer*innen maximal in 10 Minuten Grundversorger, Ärzte, Grundschulen, Kitas und Haltestellen erreichen können. Irgendwann soll es dann auch mit den Wegen zur Arbeit klappen. Das es funktionieren kann zeigt der Ortsteil Blockdiek, dort hat man bereits bei der Planung des Quartieres die gesamte soziale Infrastruktur in der Mitte gebaut. Ob sich das überall so umsetzen lässt ist fraglich, denn es bedarf auch einer gewissen Wirtschaftlichkeit,

3 „Gefällt mir“

also Grundlagen einer Städteplanung, wie sie tatsächlich schon mal gab - als dieser Fach zB. durch ‚soz.-Wohnungsbauprojekte‘ gefragt wurde.
;- )
(Wegelängen war zB. ein der wichtigsten Kriterien zu Beurteilung der Qualität der ‚Mittelzentren‘ (Erstsemester, Städtebau) - kurz bevor Soziologie-Lehrstuhl abgewickelt wurde).

Wie war doch der Spruch von Margaret Thacher?
„es gibt keine Gesellschaft!“

Im Grunde ist es wirtschaftlich. Leider setzt unser derzeitiges System die falschen Rahmenbedingungen, die eigentlich sinnvolles und effektives unwirtschaftlich machen.

1 „Gefällt mir“