[Ausschreibung] Wir suchen DEINE Ideen für Veranstaltungen

#1

Liebe Beweger*innen, liebe Mitglieder des @LV_NRW,

der Landesvorstand NRW hat sich für dieses Jahr einen Finanzplan gegeben, in dem wir neben einigen anderen Posten vor allem zwei Veranstaltungen eingeplant haben. Wir möchten das Geld, was wir zur Verfügung haben, gerne nutzen, um DiB in NRW voran zu bringen, gerade auch in Bezug auf die 2020 stattfindenden Kommunalwahlen. Daher suchen wir jetzt nach deinen Ideen für solche Veranstaltungen.

Ich hätte da eine Idee
Kein Problem, dann stelle sie einfach kurz hier im Thread vor. Ich werde alle Ideen hier im ersten Beitrag verlinken. Bitte gib dazu folgendes an:

  • den möglichen Veranstaltungsort (Stadt/Kreis) [Nicht zwingend notwendig]
  • das Thema der Veranstaltung
  • eine grobe Vorstellung des Konzepts / der Idee

Es sollte sich allerdings um eine DiB- Veranstaltung in NRW handeln. Einen Bienenzüchterkongress in Mainz können wir also z.B. nicht unterstützen.

Der Landesvorstand wird die Ideen dann sichten und, sofern keine Bedenken existieren, im öffentlichen NRW- Call diskutieren und beschließen lassen.

Als ungefähres Budget haben wir rund 1.500 € pro Veranstaltung für Mieten, Material und Honorare eingeplant.

In diesem Sinne,
Sofian für den Landesvorstand NRW

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#2

Finanzplan find ich gut :nerd_face:

Eine Veranstaltung haben wir auch schon:
https://marktplatz.bewegung.jetzt/t/workshop-zum-update-zum-update-fuer-die-demokratie-am-19-mai-in-dortmund/28620

Budget: 20€ Spende für Günther, weil er die Galerie stellt, Flyer und Plakate für 50€ und drei Pizzen wären toll. :pizza:

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#3

Wie cool! Toll, dass Ihr Euch das ausgedacht habt. Unsere digitale DiB analoger machen!

Vorschlag für eine Veranstaltung:
“Rot und ganz bunt. Wie schaffen wir es, aktiv die linken Ideen zu vernetzen?”

Eine Veranstaltung für ganz NRW; all die linken Gruppierungen einladen (all jene, die vor Ort Neues umsetzen wie bspw. verpackungsfreie Märkte, Öko-Landwirtschaftereien, kollektive Wohn-, Krankenversorgungen, Stadtteilprojekte, und auch die “klassischen Orgs” wie Jusos, Grüne, Linke, Piraten, Gewerkschaften, Behindertenverbände etc. pp einladen, und parallel und vernetzt die kleinen und großen Lösungen und Themen angehen: Migration, Ökologie, Finanzwesen, Demokratie, Wirtschaftsordnung, Verkehr, Bildung, Verzicht / Degrowth, Wohnen, Care usw. usf.
Vielleicht einen bekannten Namen als Zugpferd nehmen, Julia Knapp, Richtard David Precht, Julia Fritzsche, Harald Welzer oder so.

Ziel: Eine große, gemeinsame, linke NRW-Erzählung entwerfen und starten, powered by DiB.

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#4

Ein paar mehr Ideen könnten es schon noch werden - was verrückt klingen mag, kann ein produktives und positiv eindrucksvolles Erlebnis werden :wink:

Aber erst mal eine nicht-verrückte Idee:

Initiativen entwickeln mit Scientists for Future

Die Kritik der Fridays For Future und von u.a. Greta Thunberg, dass keine (deutsche) Partei aktuell Ziele im Programm hat, die ernst, erwachsen und selbstkritisch (verantwortungsbewusst, zukunftsorientiert, realistisch, vernünftig, …) genug sind, um die Klimaverschlechterung noch aufzuhalten, bekümmert und bestärkt mich.

Es ist lustig (um nicht weinend in einen Vulkan zu hüpfen), dass “drastische” Forderungen als “naiv” o.ä. bezeichnet werden. Wie oft muss man hören “dann seid ihr unwählbar” - und wie grauenerregend ist das dadurch vermittelte Bild der Wähler?

Ich weigere mich einfach zu akzeptieren, dass (Kleinst-)Parteien nichts ändern können. Wenn sogar Einzelpersonen wie Greta Thunberg das schaffen - dann auch wir.

Wenn Einzelpersonen etwas ändern können, wie viel wäre dann einer Gruppe möglich?
Es gibt Wissenschaftler*innen, deren Job es ist, das Fachwissen zu haben, das uns fehlt.
Wir haben Strukturen, die es Ideen ermöglichen, in die Politik zu fließen.

Die Forderungen sind eigentlich klar.
Dennoch scheint es nicht so leicht zu sein, sie in ein Parteiprogramm zu gießen - das vor allem darauf abzielen sollte, es den Bürger*innen leicht zu machen, sich für die klimafreundlich(er)en Alternativen zu entscheiden.

Rahmen
Eine Art interaktiver Workshop, um vor Ort Initativen zu entwickeln und Wissenschaftler*innen zu motivieren, diese während der Entwicklung grob zu überwachen oder das Ergebnis “abzusegnen”.

Zeitlich würde ich es nach der Europawahl ansetzen.
Wäre ziemlich cool, wenn unser Ding fertig werden würde, bevor das Klimakabinett sein Ergebnis veröffentlicht - aber seien wir mal realistisch: das schaffen wir im Schlaf. Leider :sweat_smile:

Ort
Möglichts zentral, möglichst nah an den DiB-Menschen und Wissenschaftlern*innen, die vorbeikommen wollen.

Was denkt ihr? :smiley:
Wäre etwas grüner als grün. Aber wir haben keine Wählerstimmen, die wir durch Verbote (wobei ich es eher als Angebote betrachte) vergraulen könnten :stuck_out_tongue_winking_eye:

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