Agorá! - Wie funktioniert das?

#1

Der Agorá-Prozess 1.0

Dies ist die aktuelle Beschreibung des Agorá-Prozesses 1.0. Hier im Thread habt Ihr die Möglichkeit, Verständnisfragen zu stellen. Wenn Ihr Ideen habt, wie wir den Prozess verbessern können, nutzt dazu bitte die Kategorie „Dies und das, für jede*n was"; in der Agorá.

Hier könnt Ihr nochmal die Motivation für den Agorá-Prozess nachlesen.

Wir nutzen die Agorá, einen neuen Bereich unseres Plenums, zur Weiterentwicklung von DiB und ihren Strukturen.

Der Prozess teilt sich in drei Phasen auf:

  1. Fragen und Antworten: Hier werden Ideen geboren und diskutiert - Dauer: 2 Wochen
  2. Stimmungsbild-Phase: Das Stimmungsbild der Ideen erfolgt mittels der Vergabe von Widerstandswerten ähnlich wie beim Systemischem Konsensieren - Dauer: 1 Woche
  3. Auswertung und neue Fragen: - Dauer ca. 1 Woche

Neben den Fragen gibt es auch noch die Kategorie „Dies und das, für jede*n was“.

Phase 1: Fragen und Antworten

In regelmäßigen Abständen werden auf der Agorá ein bis zwei Fragen gestellt. (Am Anfang wollen wir mit einem dreiwöchigen Rhythmus starten.) Wie die Fragen zustandekommen, steht in Phase 3.

Eine Agorá-Frage besteht aus

  • einer Frage: die eigentliche Frage (1 Satz).

  • einem Anreißer, der die Intention der Frage kurz erklärt.

  • und einer Motivation, die erklärt, warum diese Frage gestellt wurde und wie sie eventuell auf vorherigen Fragen aufbaut. Außerdem stehen hier eventuell relevante Hintergrundinfos zur Frage.

Außerdem wird durch das Frage-Team eine „Passiv-Antwort“ erstellt, in der die aktuelle Situation als Antwort vorgestellt wird.

Jede*r kann während der gesamten Fragen- & Antworten-Phase eine Antwort vorschlagen. Eine Antwort auf der Agorá besteht aus

  • einer kurzen Antwort (max. 250 Zeichen)
  • und einer ausführlichen Erklärung.

Damit eine Antwort diskutiert werden kann, muss sie von insgesamt fünf Personen unterstützt werden (ähnlich wie beim Quorum für Initiativen). Es wäre hervorragend, wenn ihr dabei auf unsere Frauen- und Vielfaltsquote achten würdet. Sobald fünf Personen die Antwort unterstützen, wird die Antwort zur Diskussion freigegeben. Jede*r kann mehrere Ideen gleichzeitig unterstützen.

Sobald eine Antwort zur Diskussion freigegeben ist, können alle Beweger*innen Verständnisfragen, Verbesserungsvorschläge oder Pro- & Kontra-Argumente in den entsprechenden Reitern unterhalb der Antwort vorbringen.

  • Unter Verständnisfragen könnt ihr bei derdem Initatorin nochmal genauer nachfragen, wie die Idee im Detail gemeint ist.

  • In den Verbesserungsvorschlägen könnt ihr Ideen einbringen, wie die Idee besser formuliert werden könnte. Wenn ihr die Idee eher abändern wollt, legt eine neue Idee an.

  • In der Debatte werden Pro- und Kontra-Argumente gesammelt. Wenn ihr noch mal nachschauen wollt, wie man ein gültiges und stichhaltiges Argument formuliert, könnt ihr das hier nachlesen.

Bitte liket fleißig alle Fragen, Argumente und Verbesserungen, die aus Eurer Sicht wichtig sind, damit man einen besseren Überblick über die Meinungen der Community bekommt.

Die Antworten werden in chronologischer Reihenfolge unter der Frage angezeigt.

Phase 2: Stimmungsbild

Beim Stimmungsbild werden alle Antworten mit Widerstandspunkten versehen. Wenn Ihr gegen eine Antwort keinen Widerstand habt, gebt Ihr ihr 0 Widerstandspunkte. Wenn Ihr Widerstandspunkte vergebt, wäre es schön, wenn ihr in der Textbox kurz angebt, worin euer Widerstand besteht. Um mehr als 6 Widerstandspunkte zu vergeben, müsst Ihr sogar eine Begründung schreiben.

Phase 3: Auswertung

Mit Veröffentlichung des Stimmungsbildes endet die interaktive Fragerunde. Das bedeutet: Einer Antwort können keine Verständnisfragen, Verbesserungsvorschläge und Argumente mehr hinzugefügt werden.
Das Frage-Team schreibt ein kurze Zusammenfassung der Debatte, damit man sich später noch mal schnell über die Inhalte einer Fragerunde und die wichtigsten Ergebnisse informieren kann.
Wer möchte, kann diese Zusammenfassung mit einem Kommentar ergänzen. Außerdem ist das Frage-Team dafür verantwortlich, die Informationen an die Teams von DiB weiterzugeben, für die diese Informationen relevant sind. Für die Bearbeitung ist das entsprechende Team verantwortlich, nicht das Frage-Team.
Die ersten Fragen werden durch das Team Phoenix vorgegeben. Allerdings kann jede*r neue Fragen in der Kategorie „Dies und das, für jede*n was“ vorschlagen. Aus diesen kann dann das Team Phoenix zukünftige Fragen auswählen.

Die Kategorie "Dies und das, für jede*n was:
Hier kann jede*r seine Idee einbringen, die gerade nicht zu einer der Fragen passt. Auch hier kann die Idee erst diskutiert werden, sobald sie fünf Unterstützer*innen hat. Hier könnt Ihr drei Wochen diskutieren und jederzeit Widerstandspunkte vergeben. Um mehr als 6 Widerstandspunkte zu vergeben, müsst Ihr auch hier eine Begründung schreiben.

Das Team „Dies und das…“ gibt die Idee – inklusive Debatte und Stimmungsbild – an die von dieser Idee betroffenen Teams weiter. Allerdings gibt es zu den einzelnen Ideen keine Zusammenfassung.

Geschafft! So funktioniert das Ding. Wir freuen uns auf gemeinsame Quantensprünge :dib_spirit:
:rocket:

Wenn Ihr noch Fragen zum Agorá-Prozess habt, dann stellt diese bitte hier im Thread. Ideen, wie wir die Agora weiterentwickeln können, bitte in “Dies und das, für jede*n was”.

DANKE :luv:

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#2

Ist vielleicht ein bisschen ne blöde Frage, aber ich stelle sie dennoch. Dafür bin ich ja bekannt. :slight_smile:

  1. Ich frage mich bei dem SK-Prinzip immer, was passiert, wenn zwei Dinge die gleichen Widerstandswerte erhalten haben.

  2. Und wo ist die Grenze für “angenommen”?

Zu 1.: Auf der letzten KPB-(Föderations)Konferenz hatten wir das Problem, dass 2 Alternativen den gleichen Widerstand erhielten. Diese Alternativen sind nicht ganz vereinbar, wir müssen also weiter darüber diskutieren. Wir haben das Ergebnis also so stehen gelassen, denn trotzdem konnte man eine Tendenz erkennen, die für den Moment hilfreich war. Aber das Problem besteht, dass wir erstmal nicht genau wussten, was wir jetzt damit anfangen sollten. Es muss eine neue Diskussion geführt werden. Vielleicht könnten wir drüber nachdenken, was in solchen Situationen passieren müsste.

Zu 2.: Es ist ja vorstellbar, dass eine Option mit 1,2 und einer andere mit 1,6 Widerstand gewählt wird. 1,6 ist nicht wirklich eine Absage an die Option, vielmehr wird diese Option eigentlich ja gewollt. Mir ist noch nicht ganz klar, was man dann machen muss. Wenn sich beide Optionen diametral entgegenstehen, könnte man sagen, dass die eine Option gewonnen hat. Aber mit so viel Zuspruch (1,6) will man doch die andere Option nicht canceln, oder?

Aber (und das ist der Grund, warum die Fragen ein bisschen blöd sind): Bei der Agora ist ja angedacht, dass die Frageteams lediglich ein Stimmungsbild an den BuVo bzw, die zuständigen Teams weitergibt. Damit erledigen sich diese Fragen eigentlich, weil die Verantwortung weitergegeben wird. Sollten sich die zuständigen Teams aber an diese Abstimmung halten wollen, wüssten sie unter Umständen nicht, was sie mit dem Ergebnis anfangen sollten.

Brauchen wir da noch Klärung und Verfeinerungen, was das SK-Prinzip angeht? Oder bin ich einfach nicht gut eingelesen?

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#3

Vielleicht können ja unsere SK-Paden was dazu sagen , wenn es sie noch gibt - @marasita , @Renaldo , @Ralf ? Wer da noch dabei war , weiß ich nicht mehr @Ulrik Du ?

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#4

Umso höher die Beteiligung, umso geringer das Risiko :wink:
Nein, ich denke, dass ist der “Problempunkt“ an SK: es braucht immer eine Interpretation der Ergebnisse.
Bei zwei Ideen, die beide sehr geringen Widerstand haben und sich aber widersprechen, könnte man zB ganz pragmatisch die nehmen, die einfacher/schneller/billiger umzusetzen ist oder so. Aber das kommt natürlich immer auf die Ideen drauf an :wink:
Ggfs muss man die Frage noch mal verfeinert stellen, detailliertere Infos einholen o.ä.

Es gibt ja immer eine Passivlösung = Status-Quo (keine Veränderung). Die gilt es zu übertreffen :wink:
Und dann muss man halt schauen, was sich evtl kombinieren lässt, etc.

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#5

Das systemische Konsensieren (SK) ist geeignet eine Meinung der Teilnehmer abzubilden, sollte aber nur ein Hinweis zum Erreichen eines Zieles sein.

Für mich beinhaltet das SK die Problematik, dass die Diskutanten sich nicht wirklich mit den Argumenten der Andersdenken auseinandersetzen müssen oder ihre eigene Meinung hinterfragen müssen. Ach, wir erzielen keine Einigung, also wählen wir den Weg des geringsten Widerstandes. An dieser Krankheit leidet unsere derzeitige politische Kaste. Sich selbst nicht hinterfragen, sondern auf dem eigenen Standpunkt beharren, anstatt nachzufragen, dass die eigene Meinung vielleicht doch nicht der letzte Schluß ist.
Wir sollten, so meine Meinung, eine positive Streitkultur pflegen und nicht von Anfang auf das SK hoffen, dass die eigene Meinung den niedrigsten Widerstandswert der Teilnehmer hat.
Die o.g. Beispiele sollten uns zu denken geben. Und bei gleichem Widerstandswert. warum nehmen wir nicht das Positive und sprechen von Zustimmmungswerten, die letzte Entscheidung auf den wirtschaftlichen, d.h. wohl Geldwert, zu beziehen, ist, so meine Meinung, nicht zielführend für die Sachentscheidung.

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#6

…smile… stimmt schon, SK orientiert sich am geringsten Widerstand. Nur muss der geringste Widerstand hier neu gedacht werden. Beim SK bedeutet er eben genau das Gegenteil von dem, was so die gängige Meinung über den geringsten Widerstand suggeriert. Beim SK setzt der geringste Widerstand nämlich eine aktive Beteiligung vorraus! Und genau das ist der Unterschied. Er bedeutet also nicht, ich habe nichts dagegen unternommen, sondern, ich habe mich aktiv dagegen entschieden. Und das setzt sehr wohl vorraus, dass ich mich bei einer Entscheidungsfindung mit den Argumenten befassen muss.
SK behindert auch keine positive Streitkultur. Ich denke, auch hier trifft das Gegenteil zu. Wobei die Streitkultur letzten Endes aber weniger von der Methode als vielmehr von den Beteiligten abhängig ist.

Zum Thema gleicher Widerstandswert:

…sorry, Sabine, dann könnten wir auch würfeln, oder genau wie bisher, in Selbstherrlichkeit eine Entscheidung am grünen Tisch fällen.
Das ist aber nicht der Sinn von SK. Bei gleichen Widerstandswerten ist die Frage ganz einfach noch nicht entschieden. Dann muss sie neu ausdiskutiert werden, müssen neue Vorschläge und/oder Argumente vor- und eingebracht werden.
Bestes Beispiel der Brexit. Beinahe gleich hohe Zustimmungswerte, aber das Land ist zerrissen. Und warum? Weil die Thematik zum Zeitpunkt der Abstimmung nicht ausreichend besprochen wurde, die Risiken nicht bekannt waren oder zu viele von ihrem Recht der Stimmabgabe keinen Gebrauch gemacht haben. Bei einer erneuten Abstimmung sähe das Ergebnis sicher anders aus und das ganze Chaos, das jetzt herrscht, hätte vermieden werden können.

…weil wir dann wieder bei der aktuell gängigen Mehrheitsentscheidung wären… Wer ist dafür? Hand heben… 1, 2 ,3, 4… mehrheitlich angenommen… Widerstand zwecklos…:slight_smile:
Du kannst es aber für Dich positiv umdeuten… die Alternative mit dem geringsten Widerstand ist selbstverständlich auch die mit der höchsten Zustimmung.
Und Widerstandsmessung eben deshalb, weil erst dadurch auch Zwischenwerte möglich werden. Es kann genauer zwischen mehreren Alternativen abgewogen werden. Das war mit bisherigen Abstimmungsverfahren nicht möglich.

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#7

“sorry, aber“ das ist nicht dasselbe wie zwischen allen Ideen würfeln. und meinen Satz danach danach, der genau das gleiche aussagt wie dein langer Absatz, hast du hoffentlich nicht überlesen:

Und selbst dann kann es immer noch sein, dass zwei Ideen gleich bewertet werden, im Zweifelsfall, weil es zwei perfekte Ideen gibt. und dann verstehe ich auch nicht, was gegen Würfeln spricht.

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#8

Liebe Sabine,

…nein, hab ich nicht überlesen. Aber das ggfs suggeriert eben, dass das eine Notlösung wäre. Ist es aber nicht. Sondern es muss definitiv neu behandelt werden, weil das Problem ja nicht gelöst wurde…

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#9

Nehmen wir an, ich habe eine (oder mehrere) Antwort(en) unterstützt, uns sie wird (werden) zur Diskussion freigegeben. Wie erfahre ich, ob und wo die Diskussion weitergeführt wird?

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#10

Wenn ich das systemische Konensieren richtig verstanden habe, sollen alle zu jedem Punkt ihren Widerstandswert eingeben, dann kann es doch eigentlich nicht passieren, das ein so niedriger Endwert bei zwei Punkten herauskommt, die sich diamitral gegenüber stehen.

Wenn sich gleiche Werte ergeben, müssten die im Bereich von 5 liegen.

Ich halte systemisches Konsensieren für eine gute Methode um differenziert Meinungsbilder abzufragen. Es ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, funktioniert es.

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#11

Ist das eine Begrenzung? Also, kann ich nur eine Antwort pro Frage einbringen?

Wie mache ich das? Ich kann nicht sehen, wer meine Antwort bereits unterstützt. :thinking:

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#12

Nein, es gibt derzeit keine Begrenzung.

Mmh, stimmt, da hast du natürlich Recht. Hier passen Idee und Umsetzung noch nicht zueinander. Wir haben diskutiert, ob die Quoten hier eine Rolle spielen sollten oder nicht. Hart anwenden lassen sie sich ja gar nicht – denn im Plenum ist nicht hinterlegt, ob ich einer Quote angehöre. Deshalb haben wir es als Empfehlung formuliert – die sich allerdings, wie du richtig anmerkst, gar nicht kontrolliert einhalten lässt. Das Thema sollten wir auf die Liste zur Weiterentwicklung setzen.

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#13

Ich hab es gut gefunden, als ich merkte, dass man nicht weiß wer unterstützt. Es sei denn, die Unterstützenden klicken, dass sie öffentlich sein wollen. Nachdem das quorum aber erreicht wurde, sieht man wieder nichts.

Ich konnte der Anonymität dann auch was abgewinnen. Sonst gucke ich oft hier auf dem MP wer wen unterstützt und überlege, ob es Muster oder Lager gibt. Bei der Anonymität fällt das weg und das finde ich zum Teil auch gut so.

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#14

Ich sehe auch prinzipiell nicht, wie man dabei auf die Quoten achten könnte. Das ist im Grunde ja eine Aufforderung, gegebenenfalls eine Idee entgegen der eigenen Überzeugung zu unterstützen, womit dann das Meinungsbild (das man ja eigentlich feststellen will) möglicherweise verfälscht würde.

Mit anderen Worten:
Ich würde eine Idee genau dann unterstützen, wenn ich sie gut finde, und nicht deshalb, weil sie noch von zu wenigen Frauen unterstützt wird und obwohl ich die Idee an sich aber nicht gut finde.

+++ nicht als Moderatorin +++

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#15

Ne, die Idee wäre wenn eher zu gucken, ob die eigene Idee zum Beispiel nur von Männern oder nur von Menschen ohne Vielfalt gut gefunden wird. Aber wie Alex schon geschrieben hat, geht das ja grad eh nicht :smiley:

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#16

ok wenn diese Anweisung die Auswertung betrifft, ist sie eher verständlich…:smiley_cat:
+++ nicht als Moderatorin +++

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#17

Und wenn wir, umgekehrt, die Vorschläge auch anonymisieren? Vielleicht solange, wie die Unterstützenden gesammelt werden? Vielleicht sogar noch länger?

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#18

Vorschlag anonymisieren könnte vielleicht die Diskussion erschweren, wenn man den\die Verfasser*in direkt ansprechen oder eine Verständnisfrage stellen will (?)
+++ nicht als Moderatorin +++

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#19

Unwichtig finde ich. Man kann Fragen ja direkt beim Beitrag schreiben. Man muss nicht wissen wem man schreibt.

Wichtig sind ja die Inhalte. Man muss dann nicht hinten rum nachfragen. Dafür müssen die Fragen dann auch öffentlich sein.

Das System muss natürlich wissen wer schreibt, um gegebenenfalls sanktionieren zu können.

Und das Ganze muss noch etwas übersichtlicher werden und man muss Meldungen erhalten, wenn sich im eigenen Beitrag was tut. Ich klick jetzt immer einzeln alles durch um zu schauen, was es neues gibt. Und wir müssen überlegen wie übersichtlich es ist, wenn mal 20 oder 50 oder noch mehr Fragen und Vorschläge da liegen.

Edit:
Ich hab die zwei Vorschläge jetzt mal in “dies und das” eingebracht.

Ich merke schon, dass der MP nicht ganz hinfällig wird, denn ich muss hier darauf hinweisen, dass in der Agora was los ist. :slight_smile:

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#21

Wer das unterstützenswert findet, kann meinen Vorschlag ja mal unterstützen. :grinning:

https://abstimmen.bewegung.jetzt/beitrag/241-agora-1-anonymisierungen

Edit: Danke Leute, ist jetzt zur Diskussion freigegeben. :heart:

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