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5% mehr Frauen* für DiB!


#1

Eine breite und vielfältige Community ist eine gute Grundlage für neue Ideen und damit für die Entwicklung einer besseren Politik.

Die kommenden Monate bieten – durch anstehende Wahlen in Kommunen, Ländern und Europa – wieder gute Voraussetzungen, um neue Beweger*innen und Mitglieder zu gewinnen. Dabei sollten wir versuchen vor allem vielfältige Menschen und Frauen für DiB zu gewinnen.

Seit der Bundestagswahl ist der Frauenanteil unter unseren Mitgliedern von ca. 36% auf nun lediglich 33% gesunken, bei den Beweger*innen liegt er sogar nur noch bei 31%. Zum Vergleich: Die Grünen haben mit ca. 38,5% den höchsten Frauenanteil der großen Parteien, danach kommen mit 37% die Linken und die SPD mit 31%.

Wir sind der Überzeugung, dass konkrete Ziele greifbarer sind als vage Visionen. Daher stecken wir (alle, die diesen Post liken) uns folgende Ziele:

Der Anteil von Frauen unter den DiB-Mitgliedern liegt am 1. Juni 2019 über 38%

Der Anteil von Frauen unter den Beweger*innen liegt am 1. Juni 2019 über 36%

In diesem Thread werden wir monatlich über die aktuellen Zahlen berichten und die folgenden Grafiken jeden Monat aktualisieren.

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Die Balken rechts zeigen die Frauenanteil der Mitglieder bei Grünen,Linken und SPD. Die blaue gestrichelt Linie zeigt, wie sich unser Frauenanteil bis Juni 2019 entwickeln müsste um die 38% zu erreichen. Die gelbe gestrichelte Line makriert den Zeitpunkt zu welchem dieser Thread gestartet wurde.
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Die blaue gestrichelt Linie zeigt, wie sich unser Frauenanteil bis Juni 2019 entwickeln müsste, um die 36% bei den Beweger*innen zu erreichen.

Absolute Zahlen für die Gesamtmitglieder und Frauen seht ihr hier im drop down.

Absolute Zahlen Grafik

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Mitmachen

Wir (Team Mitglieder) werden euch hier Links zu Flyern und Strategie-Papieren anbieten, damit ihr in eurem Bekannten und auf der Straße gezielt Frauen anwerben könnt.

Ziele für diesen Thread

In diesem Thread kannst du gerne Ideen und Infos sowie Feedback für Flyer oder Strategien posten. Wir bitten Euch, Diskussionen zum Frauenanteil allgemein und zu den oben genannten Zielen in einem Extra- Thread zu führen, da wir gerne das “Wie” vom “Ob” trennen möchten.

Wir bitten darum, dass sich in diesem Thread nur diejenigen beteiligen, die die oben genannten Ziele teilen oder sie sogar übertreffen wollen und die Lust haben, daran mitzuarbeiten, dass wir die Ziele auch erreichen.

Dies ist ein lebendiger Post und wird laufend angepasst.

Der Text wurde verfasst von @Leon, @rike, @gedankenwind, @FriedrichBohn.


LaVo NRW + NRW-Calls Transparenzberichte III
#2

Sehr guter Plan! :purple_heart::purple_heart::purple_heart:

Wenn man die y-Achse auf 50% erhöhte, wäre schön - dann sind wir auch rel. gesehen nich so arg weit weg von den andern ;-)!

Sorry, Bilder… :wink:


#3

An die Marke kann man dann auch gleich ein fettes “Ziel” ranschreiben, damit man gleich nochmal deutlich sichtbar postuliert, wo es hingehen soll.

Und eigentlich sollte die Y-Achse bis 100 gehen. Denn dann sieht man viel besser, was 30% sind. Hier liegt die Linie ja schon bei ca. der Hälfte der Y-Achse.


#4

:rofl: Genau, wenn die Zahlen der Grafik die Wirklichkeit widerspiegeln, muss halt eine andere Grafik her. :rofl:

Ne im Ernst, finde den Vorschlag gut :+1:t3:
Attacke, wo sind die Frauen*? :dib_spirit:

+++ nicht als Moderator +++


#5

Vielleicht “Gleichheit” oder in der Richtung? Parität finde ich zu gestochen…

Dafür!

ABER! Warum weisen wir das nicht vielfältig aus? Also Frauen / :rainbow_flag: / Männer

Da erstreitet sich :rainbow_flag: , dass es ein “drittes Geschlecht” geben muss und wir weisen das nicht aus? Wir?
(Sorry fürs Mosern, aber ich als weißer mittelalter hetero-cis-Mann finde das nicht stimmig)

Zu

Also, ich fühle mich nicht berufen, da inhaltlich kompetent beizutragen, aber wir (die Star Trek Fans in DiB) wollen gezielt andere Trekkies anwerben. Dafür haben wir einen speziellen Flyer entworfen.

Vielleicht wäre es hilfreich, wenn die Zielgruppe der Frauen auch einen bekäme? Und :rainbow_flag: vielleicht auch?


#6

Wir weisen aber die Männer ja auch nicht aus :wink:

Ich denke das sind 2 Paar Schuhe: mehr Frauen anwerben und mehr Menschen anwerben, die sich nicht-binär identifizieren. wobei ich dann den Schuhschrank “Menschen, die unter Vielfalt fallen” auch noch mitnehmen wollen würde :wink:

Aber: ich denke es macht durchaus Sinn die verschiedenen Zielgruppen unterschiedlich anzusprechen, insofern finde ich es okay, hier den Fokus gezielt auf Frauen zu legen :slight_smile:

Und zu Flyern:

:vulcan_salute:


#7

Da das Ziel ja so schön mathematisch formuliert ist, kann man auch überlegen, es so zu lösen.
Bei Neuanmeldungen einfach keine Männer mehr annehmen, dann steigt der Anteil…

Das wäre dann die Vorstufe zu einer Frauenquote auf Mitgliedsebene.

Zum derzeitigen Punkt, wo wir mehr Mitglieder brauchen, aber sicher sehr kontraproduktiv und generell wohl auch sehr umstritten.


Ich vermute in diesem Thread soll es wohl eher darum gehen, den Frauenanteil der Neubewerber zu steigern (>50%).

Wenn die Flyer erstellt sind, würde sich mir die Frage stellen, wohin damit? Wo sind Frauen die Zeit haben sowas zu lesen und überlegen sich aktiv zu beteiligen?

Politikstudenten sind da wohl naheliegend… Wie wäre es damit, das bei Friseuren oder Nagelmachern auszulegen? Vermutlich etwas klischeehaft, aber vlt. funktioniert es ja.

Eine andere Herangehensweise wäre noch, Flyer so zu gestalten, dass sie bestimmte, von Frauen dominierte Berufsfelder ansprechen und dann halt dort anzubringen. Lehrer (oder Studenten auf Lehramt), Krankenpfleger, oder was einem sonst noch einfällt. Das hieße erstmal ein Programm für Berufsfelder entwickeln…


#8

Halte ich für eine zentrale Frage.

Sog. “Frauenberufe” gibt es ja. Es macht also Sinn, wie du vorschlägst, Flyer genau dort auch auszulegen. Oder auch bei Szenetreffen, wer dort unterwegs ist. Frauenberatungsstellen, Frauenkampfsportkurse, usw.

Ich würde auch dazu raten, sich vorher genau Gedanken zu machen und dann die Flyer spezifischer darauf auszurichten. Sicherlich kann man mit einem allgemeiner gehalteten Flyer in Frisursalons, Krankenhäusern etc. ein paar Blicke fangen. Aber wäre es nicht sinnvoller dann einen für Pflegepersonal, einen für kosmetische Berufe usw. zu machen? Zu einigem haben wir (hoffentlich) Inis. Daraus kann man ja schlagwortartig unsere Forderungen auf die Flyer drucken.

Und da zwar Frauen spezifisch angesprochen werden sollen, sich in allen Berufen aber auch Männer befinden, sollten wir vielleicht gar nicht Frauen speziell auf dem Flyer anprechen. Über die Spezifizierung nach Berufsgruppen funktioniert das ja trotzdem, ohne da schon offensichtlich nach Geschlechtern zu separieren. So fühlen sich hoffentlich auch die paar Männer in der Kindererziehung angesprochen. Verzichten wollen wir auf die ja hoffentlich nicht.

Also beispielsweise einen Flyer für Pflegeberufe mit der Forderung nach mehr gesellschaftlicher Wertschätzung, mehr Lohn, besseren Arbeitsbedingungen. Dazu allgemeinere Forderungen von DiB nach mehr Transparenz in der Politik, weniger Korruption, mehr Mitbestimmung für die einzelnen Menschen. Das Ganze ohne Geschlechtsbezug. Da aber überwiegend Frauen in Pflegeberufe arbeiten, wäre dann meine Hoffnung, dass von 10 neuen Beweger*innen 6 bis 8 weiblich sind. Damit erhöhen wir die Frauenquote bei uns auch.


#9

Die Idee mit den Flyern ist ein guter erster Schritt.
Meine Erfahrung hier bei DiB und den Aktionen vor Ort hat gezeigt, dass es sehr viele Interessierte Frauen gibt, die sich voll gern einbringen würden. Das ist nicht wirklich die größte Hürde.

Die größte Hürde liegt in der Doppel-bzw.Dreifachbelastung der meisten engagierten und interessierten Frauen.
Meine Idee wäre, dass wir bei DiB ein Team aufbauen, was sich immer und überall dafür einsetzt und gewährleistet, dass es den Frauen möglich wird, politisch aktiv zu werden. Das würde ganz konkret bedeuten, dass (vielleicht zu Beginn erst mal) alle Veranstaltungen garantieren, dass parallel für eine Kinderbetreuung gesorgt wird. Wie wir das zum BPT auch machen.
Das wir ein Netz aufbauen, in dem wir uns gegenseitig unterstützen und die Bedingungen schaffen, dass es (erst mal explizit Frauen) ermöglicht, Zeit und Kraft für DiB bereit zu stellen.
Vielleicht sollte ich einen Thread aufmachen und dazu aufrufen, einen bundesweites Team dazu zu bilden?
Dieses Team darf (sollte) stark Männerdominiert sein. :heart_eyes:
Macht das Sinn? Das hätte dann noch keine andere Partei und könnte ein “Markenzeichen” werden, was Frauen wirklich anzieht und ein starkes Argument für DiB.
:dib_spirit:


#10

Das gab es vor kurzem schon. Problem war, dass Männer wochenlang in der Warteschlange standen, aber keine bis wenig Frauen Anträge stellten.
Irgendwann sieht’s dann auch doof aus, wenn Du einen Mitgliedsantrag stellst und nach zwei Monaten immer noch nicht weisst, wo die Reise hingeht.

+++ nicht als Moderator +++


#12

…da wäre es gut zu wissen, was war die Ursache? Sind weniger Frauen eingetreten oder mehr Frauen ausgetreten? Das ist ein fundamentaler Unterschied bei der Problembewertung, -erkennung und -behebung.


#13

Als doppelt Betroffene sage ich: Es macht keinen Sinn, bei der Aufnahme neuer Mitglieder Männer auszubremsen.

DiB ist so klein, wir brauchen Jede*n. Wenn sich deutlich mehr Männer als Frauen anmelden, dann ist das eben so.

Alles andere ist kontraproduktiv, man kann sich auch zu Tode quotieren.


#14

Es geht uns nicht darum keine Männer mehr aufzunehmen, sondern darum mehr Frauen zu gewinnen :slight_smile:


#15

Frauen im Umfeld direkt auf ihre Kompetenzen ansprechen.
Beispiel: “Du kennst dich so gut mit Naturschutz aus, magst du eine Programm-Initiative dazu einbringen?”
ODER “Du bist doch so sprach-begeistert, magst du für uns einen Flyer übersetzen?”

Wichtig ist:

  • Mögliche Aufgaben und Schritte greifbar und zeitlich abschätzbar darstellen.
  • Eigenschaften und Fähigkeiten betonen. Bitte nicht: “Wir brauchen noch eine Frau.”

#16

@claudia, @Ilkruegero,
Danke für eure Kritiken zur Grafik. Ich habe mal drei neue erstellt: Auf der gewünschten 100% Grafik sieht man allerdings nicht viel. Ich habe daher mal die Entwicklung der absoluten Zahlen der Mitglieder und die der Frauen aufgetragen (das wird vielleicht in Zukunft noch interessanter - ich werde sie im Initiativpost aufnehmen und aktualisieren) :

Rplot

Bei der 50% Grafik sieht auch noch nicht wirklich eine Dynamik. Und es sieht so aus als ob wir ähnlich gut, wie die anderen drei Parteien wären (allerdings wäre die Abildung so korrekter, da idealer Weiße der Ursprung - also die 0 auf der Y-achse - bei einer Grafik zu sehen sein sollte, um eine angemessenen Eindruck der aufgetragenen Größen zu bekommen.)

Rplot01

Ich würde aber gerne bei der aktuellen 30-40% Grafik bleiben um den Fokus auf die Dynamik zu legen. Außerdem habe ich sie um einen Zielprojektion (die blaue gestrichelte Linie) ergänzt. Sprich Ziel ist, dass sich unser Frauenanteil so wie diese Linie (oder besser) entwickeln soll, damit wir im Juni die 38% haben.

Rplot02

Nur zur Info (sollten jeder der 21 Personen die bis jetzt diese Initiative geliked hat, nur eine einzige Frau in diesem Monat überzeugen, dass Sie eine Bereicherung für DiB als Mitglied wäre) hätten wir im nächsten Monat 38,3 % Frauenanteil :wink: (@claudia sollten wir uns der 40% nähern, passe ich die Achse dann entsprechend an) - Allerdings werde ja auch weiterhin Männer* sich bei uns einbringen - bis Juni müssen es also vermutlich noch mehr Frauen von jeden von uns hier geworben werden.


#17

Im Grunde stagniert die Mitgliederanzahl und der Frauenanteil seit Dezember 2017, die Schwankungen sind durch Aus- und Eintritte minimal. Ohne mehr Wachstum wird sich auch am Frauenanteil nicht viel tun.

Aber zumindest in Bezug auf die Europawahl spielt die Musik ja eher bei der SPV = DiE.


#18

Hallo @gedankenwind,
du sprichst davon, Frauen im Umfeld direkt auf ihre Kompetenzen anzusprechen.
Das habe ich schon sehr oft gemacht und fast genau so oft sind das die Frauen, die eh schon sehr engagiert unterwegs sind und ansonsten halt ein Kind “zu versorgen” haben und das mit genau dem selben Engagement auch tun.
Darum noch mal der Versuch von den Zahlen weg zu kommen und vielleicht anders da ran zu gehen.
Verwerfen können wir die Idee allemal, wenn sie keine Wirkung zeigt.

Die größte Hürde liegt in der Doppel-bzw.Dreifachbelastung der meisten engagierten und interessierten Frauen.
Meine Idee wäre, dass wir bei DiB ein Team aufbauen, was sich immer und überall dafür einsetzt und gewährleistet, dass es den Frauen möglich wird, politisch aktiv zu werden. Das würde ganz konkret bedeuten, dass (vielleicht zu Beginn erst mal) alle Veranstaltungen garantieren, dass parallel für eine Kinderbetreuung gesorgt wird. Wie wir das zum BPT auch machen.
Das wir ein Netz aufbauen, in dem wir uns gegenseitig unterstützen und die Bedingungen schaffen, dass es (erst mal explizit Frauen) ermöglicht, Zeit und Kraft für DiB bereit zu stellen.
Vielleicht sollte ich einen Thread aufmachen und dazu aufrufen, einen bundesweites Team dazu zu bilden?
Dieses Team darf (sollte) stark Männerdominiert sein . :heart_eyes:
Macht das Sinn? Das hätte dann noch keine andere Partei und könnte ein “Markenzeichen” werden, was Frauen wirklich anzieht und ein starkes Argument für DiB.

Danke @jpreisendoerfer, dass du den Gedanken aufgegriffen hast.
Ich würde mich über eine rege Meinungsäußerung zu meinem Vorschlag, vor allem von männlicher Seite her, sehr freuen. :gerechtigkeit:


#19

Ich fürchte, wir müssen uns klar machen, dass viele Menschen nicht politisch aktiv sein wollen. Und der Anteil ist bei Frauen leider höher. Selbst wir als maximal offene Partei haben keinen sehr hohen Frauenanteil. Wir haben Frauen und Männer und Andere, die sich viele Gedanken darüber machen, und trotzdem ändert sich nichts.

Wir sollten unbedingt weiterhin darauf achten, dass die Möglichkeiten immer gegeben sind. Bezüglich der Kinderbetreuung kam mir die Idee, vielleicht zu versuchen, DiB - Tische in Kitas zu machen. Dann hat man die räumliche Möglichkeit. Aber wahrscheinlich ist es sehr schwer, die Kitas dafür zu gewinnen.

Grundsätzlich würde ich mehr Wert auf das “Anfixen” für politische Arbeit legen. Wir sollten uns klar machen, dass wir Aktive, Interessenten und Konsumenten haben. Also Mitglieder, Bewegis und - ja, was eigentlich? Für die Konsumenten haben wir keine Bezeichnung! Menschen, die “nur” abstimmen, uns also helfen, die Qualität unserer Inis einzuschätzen.


#20

Oder wir überlegen uns eine bessere Geschlechterpolitik.

  • gleiche Löhne für alle
  • Elternzeit verpflichtend paritätisch aufteilen (keine der bisherigen Gesetze sind restriktiv genug um wirklich etwas zu ändern. Vielleicht müssen die Menschen einfach gezwungen werden)
  • Aufklärung über Geshlechterbilder, insbesondere betreffs Hausarbeitsteilung
  • Abbau biologistischen Denkens (“Frauen/Männer sind halt so.”)
  • Genderunterricht in der Schule, vielleicht als Teil des Sozialkundeunterrichts
  • BGE

#21

“Ich fürchte, wir müssen uns klar machen, dass viele Menschen nicht politisch aktiv sein wollen . Und der Anteil ist bei Frauen leider höher.”

Lieber @Surfista, es ist wohl so, dass nicht alle Menschen politsch aktiv sein wollen. Allein, dass das Interesse geschlechterabhängig bei den Frauen noch mal niedriger ausfällt, möchte ich in Frage stellen.

@Ilkruegro weist ganz richtig darauf hin, dass die Geschlechterpolitk nach wie vor nicht ausreichend ist.
Wie wieder deutlich wurde, als eine stillende Mutter ihr politisches Amt wahrnehmen wollte und ausgeschlossen wurde, mit der Begründung, dass das Gremium nicht öffentlich ist (und der Säugling nicht in das Gremium berufen wurde). :flushed:

Politische Beteiligung wird den Frauen z.T. immer noch erschwert, durch Mehrbelastung und den Umstand, dass sie die Kinder austragen und auch stillen.
Nicht zuletzt scheuen Frauen den Weg in die Politik, weil sie immer noch im einzelnen Erleben ihre Frau stehen müssen und ich möchte daran erinneren, dass es, in Betrachtung der Menschheitsgeschichte, gerade einen Wimpernschlag her ist, dass es Frauen gestattet ist (sie es erkämpft haben) politische Ämter zu bekleiden. Sorry, iss so. :grimacing: